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April 10, 2026
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"Die grĂśĂte Schwäche ist zu fĂźrchten, schwach zu erscheinen."
"Die weltanschauliche Neutralität des Staates bedeutet keineswegs, dass der Lehrer sich als Beamter in ein religiÜses Neutrum verwandeln mßsste."
"Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann."
"Zwei Dinge sind gleicherweise fßr den Verstand unerklärlich und kein Gegenstand, ßber den man nachdenken soll: die Weisheit Gottes und der Wahnwitz der Menschen."
"Zornig sein heiĂt, den Fehler anderer an sich selbst rächen."
"Sei nicht der Erste, Neues zu erfassen, der Letzte nicht, das Alte gehn zu lassen."
"Partei ist der Wahnsinn der Vielen zum Vorteil von Wenigen."
"Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf."
"Lasst Toren streiten, welche Verfassung die beste sei! Wo am besten regiert wird, dort ist die Verfassung die beste."
"irren ist menschlich, aber vergeben gĂśttlich."
"Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen."
"Natur, Naturgesetze im Dunkeln sah man nicht; // Gott sprach: Es werde Newton! Und es ward Licht."
"Ein wenig Wissenschaft, ein wenig Gelehrsamkeit", ruft uns Pope zu, "ist eine gefährliche Sache. SchÜpft tief, oder kostet den Pierischen Quell gar nicht. Ein seichter Trunk berauscht das Gehirn; aber volle Zßge machen wieder nßchtern."
"Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Strunz?"
"Ich habe fertig!"
"Ein Trainer is nich ein Idiot. Ein Trainer seh, was passieren in Platz."
"Struuunz! Strunz is zwei Jahre hier und hat gespielt zehn Spiel. Is immer verletzt. Was erlauben Strunz?"
"Es gibt Spieler, die zwei oder drei oder vier Spiele waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Es gibt Momente in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen innen Profi, was sie sind ... Ich lese nicht sehr viel Zeitungen, aber ich habe gehĂśrt viele Situationen."
"Guten Tag, ich schon wieder da."
"Die Theorie von der Gleichheit aller Menschen ist das Todesurteil fĂźr echte Freiheit."
"Es wird immer gelten, dass die Menschen getrost nach Hause tragen, was sie schwarz auf weiĂ besitzen"
"Das Publikum klatscht doch nicht, weil ein Lied besonders gut ist, sondern weil es ein Lied bereits kennt. Es beklatscht sein eigenes Gedächtnis"
"Ich sollte eine private ZuckerstĂźckchenedition herausbringen mit aphoristischen Definitionen, wie 'Aufräumen ist, was man macht, bevor Besuch kommt' oder 'Die ĂberbevĂślkerung sind alle, die Dich nicht lieben' oder 'Wein ist, was man trinkt, wenn das Bier alle ist'"
"Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur hĂśflich zu sein. Man muĂ so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläĂt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun."
"Dichter ohne Hände schreiben selten dicke Bände"
"Natßrlich kann nur einer, der der Masse angehÜrt, den Drang empfinden, sich von der Masse abzuheben. Wer sowieso nicht der Masse angehÜrt, braucht keinen bunten Plunder und wirre Frisuren. Wer nicht der Masse angehÜrt, wird sich hßten, sich irgendwie auffällig zu gebärden, um von der Masse nicht vÜllig in den Abgrund getrieben zu werden."
"Ăffentlichkeit ist der Sauerstoff der Demokratie."
"Ohne Springer wäre diese Republik heute demokratischer; es gäbe weniger Nationalismus und Rassismus, weniger Polizeistaat, weniger Schnßffler, weniger Misstrauen, weniger Lßge, weniger Prostitution, sexuelle wie politische. Die Bundesrepublik wäre ein friedlicheres Land, nicht so gefährlich fßr seine Nachbarn und seine eigenen Minderheiten."
"Es gibt inzwischen genug Menschen, denen man ihre Obdachlosigkeit gar nicht ansieht. Sie sehen so aus, als kämen sie gerade aus dem Bßro. Man erkennt es nur an kleinen Zeichen: die Haare sind ungekämmt, der Anzug ein bisschen verknittert..."
"Durch die Unsicherheit und Angst meines ßbermächtigen Gegners ßberwand ich meine eigene Unsicherheit und Angst."
""Ein StĂźck Apartheid findet mitten unter uns statt"
""Die Verschärfung des Asylrechts, der Fremdenhass, die zunehmende Gettoisierung"
"Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden."
"Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bĂśsartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung. Sie machen alles noch einmal und noch einmal und noch einmal."
"Zu uns kommen Menschen, [...] die das GefĂźhl haben, dass aus ihrem Leben nichts als ein langgezogener Regentag geworden ist und aus ihrem KĂśrper nichts als der Regenschirm fĂźr diesen Tag."
"Das Leben ist nur der Umweg eines Sonnenstrahles auf dem Weg ins Universum."
"Im Weltraum macht man die Erfahrung, dass man ein mittelgroĂes Land wie Deutschland in nur einer Minute Ăźberfliegt."
"âIch mag keinen Broccoli. Und ich habe ihn nicht gemocht, seit ich ein kleines Kind war und meine Mutter ihn mir vorsetzte. Und ich bin Präsident der Vereinigten Staaten, und ich werde nie mehr Broccoli essen!â"
"Ich bin ein grenzenloser Optimist."
""Die alten Schablonen"
"Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands."
"TĂźbingen soll ein Ăśkologisches Vorbild werden."
"Wir brauchen Christen, die identifizierbar sind und sich nicht feige verstecken. Leute wie Luther."
"Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell."
"Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so grßndlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm."
"Wenn man das Entsetzen der heutigen Welt ßber die Lustmorde, besonders ßber Angriffe auf Kinder erfährt, kÜnnte man glauben, dass ihr das Menschenleben und die gesunde Entwicklung des Individuums heilig wäre."
"Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."
"Technische Rationalität heute ist die Rationalität der Herrschaft selbst."
"In zahlreichen theoretischen Arbeiten des Instituts [fĂźr Sozialforschung] wurde versucht, die Wechselwirkung von Gesellschaft und Psychologie weiter zu verfolgen. Stets freilich haben wir den gesellschaftlichen Druck â das, was [Sigmund] Freud selbst âLebensnotâ nannte â als das Primäre betrachtet."