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4ě 10, 2026
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"Ruhm, und du, geflĂźgelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden."
"Oft pflegen im Gold viele Ăbel zu stecken."
"Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!"
"Mädchen und Gold sind desto weicher, je reiner sie sind."
"Lieber will ich mit Geist geschmĂźckt sein als mit vielem Gold."
"Kein Gold besticht ein empĂśrtes Gewissen."
"Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem grĂśĂten Reichtum fĂźr."
""FĂźr euch sind zwei Dinge // Von kĂśstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wiĂt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!" -Johann Wolfgang von Goethe, Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan"
"Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groĂ: // Das glänzende Gold // Und der weibliche SchoĂ. // Das eine verschaffet, // Das andre verschlingt; // Drum glĂźcklich, wer beide // Zusammen erringt!"
"Der Mann, der das Wenn und Aber erdacht, hat sicher aus Häckerling Gold schon gemacht."
"Der gelbe Kern der Erde, das Gold, hat alle Macht, | DaĂ alles sonst fĂźr ihme wie Schalen wird geacht."
"Bei mir wollte ja mal ein Doktor an die NebenhĂśhlen ran, da hab ich gesagt, nee, bloĂ nichts machen. Mein Sound ist doch Gold wert."
"Alles, was Gold ist, glänzt nicht. Die sanfte Strahlung ist dem edelsten Metall zu eigen."
"Alle Reichen stellen das Gold Ăźber die Verdienste."