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April 10, 2026
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""Das Weltall zerfällt in zwei Teile"
"Das Weltall ist unendlich groĂ. Das entspricht der Fläche von unendlich vielen FuĂballfeldern."
"Das Weltall ist ein kosmisches Buch, eine Handschrift, eine riesenhafte Papyrusrolle, welche von GĂśttern geschaffen worden ist. Strebet an jenes vor euch entrollte Buch zu lesen und jene Offenbarung der GĂśtter zu verstehn."
"Das Weltall in seiner fĂźr alle Lebewesen gĂźltigen Weltordnung [âŚ] war, ist und wird ewig sein ein sich lebendes Feuer, das sich in ständigem Rhythmus entzĂźndet und verlĂśscht."
"Das Weltall gehorcht Gott so, wie der Leib der Seele gehorcht, die ihn ausfĂźllt."
"Das Ich ist die Spitze eines Kegels, dessen Boden das All ist."
""Alles Mystische ist personell"
"Aber ich weiĂ, daĂ wir nicht einmal den milliardsten Bruchteil dessen verstehen, was im Kosmos vor sich geht."
"Alle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von Minoritäten. Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl."
"Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, sondern weil sie mehr Macht hat."
"Um die Gesellschaft (die natĂźrlich aus den Nichtarbeitern besteht) glĂźcklich und das Volk selbst in kĂźmmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nĂśtig, daĂ die groĂe Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere BedĂźrfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter kĂśnnen seine Notwendigkeiten befriedigt werden."
"Seit Adam waren stets die Dummen in der Mehrheit."
"Oft hat weder die Majorität noch die Minorität Recht, sondern eine dritte Partei, gegen welche die Majorität eine Minorität ist."
"Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich anpassen, aus Schwachen, die sich angleichen, und der Masse, die nachtrollt, ohne im mindesten zu wissen, was sie will."
"Mir ist eine kleinere Mehrheit lieber, die Probleme lĂśsen kann, als eine ganz groĂe Mehrheit, die Probleme liegen lässt."
"Man muĂ das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Ăberall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im GefĂźhl der Majorität, die auf seiner Seite ist."
"Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?"
"Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muà untergehen, frßh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet."
"Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen LĂźgen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empĂśren muĂ."
"Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei."
"Die Majorität hat viele Herzen, aber ein Herz hat sie nicht."
""Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns"
""Der Feigen waren mehr, denn der Streitbaren, der Dummen mehr, denn der Klugen"
"âDas Mehrheitsprinzip hat im Islam keine Tradition; es wird von vielen zeitgenĂśssischen Theoretikern aber befĂźrwortet, solange die Mehrheit keine âislamwidrigenâ Entscheidungen fällt â und was islamwidrig ist, bleibt natĂźrlich zu klärenâ"
"Eine echte Demokratie hat es nie gegeben und wird es sie auch niemals geben, denn es verstĂśĂt gegen die natĂźrliche Ordnung, daĂ die Mehrheit regiert und die Minderheit regiert wird. Es ist nicht denkbar, dass das Volk unaufhĂśrlich versammelt bleibe, um sich den Regierungsgeschäften zu widmen, und es ist leicht ersichtlich, dass es hierzu keine AusschlĂźsse einsetzen kann, ohne die Form der Verwaltung zu ändern."
"Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren."
"Spekulation ist der Zauber des Handels und blickt mit Verachtung auf dessen nßchterne Wirklichkeit. Es erhebt den Aktienhändler zu einem Zauberer und die BÜrse zu einem Ort der Hexerei."
"Oktober. Einer der besonders gefährlichen Monate fßr BÜrsenspekulationen. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar."
"Ohne Spekulation gibt es keine neue Beobachtung."
"In demselben MaĂe, als die BedĂźrfnisse sich vermehren und das Leben kostspieliger wird, jeder viel haben will und haben muĂ, um in seiner Weise zu existieren, in demselben MaĂe sinkt der Ăśffentliche Kredit, das groĂe Vertrauen, Ăźberschlagen sich die Spekulanten und greift Unredlichkeit und Betrug um sich."
"Die WĂźnsche vieler AngehĂśrigen unsers Standes sind durch die Beispiele schnellster und beinahe mĂźheloser Bereicherung Einzelner auf dem Wege sogenannter Speculation und des daran sich knĂźpfenden Luxus krankhaft gesteigert worden."
"Den Deutschen ist im ganzen die philosophische Spekulation hinderlich, die in ihrem Stil oft ein unsinnliches, unfaĂbares, breites und aufdrĂśselndes Wesen hineinbringt. Je näher sie sich gewissen philosophischen Schulen hingeben, desto schlechter schreiben sie."
"Die Kerze des LĂźgners brennt bis zum Sonnenuntergang."
"Dem LĂźgner sieht man so tief ins Maul als dem Wahrsager."
"Ein Lßgner muss ein gutes Gedächtnis haben."
"Was alle angeht, kĂśnnen nur alle lĂśsen."
"Menschen nehmen nur dann die klĂźgste LĂśsung, wenn alle anderen MĂśglichkeiten ausgeschĂśpft sind."
"Jeder Versuch eines Einzelnen, fĂźr sich zu lĂśsen, was alle angeht, muĂ scheitern."
"In 50 Jahren, der Zeitspanne eines einzigen Menschenlebens, wurde die Erde radikaler verändert, als in allen Generationen der Menschheit davor. Wir wissen, dass es heute LÜsungen gibt; und jeder von uns hat die Macht diese umzusetzen. Worauf warten wir also?"
"Es ist zu spät fßr Pessimismus. Wir wissen sehr wohl, dass es LÜsungen gibt. Es liegt in unserer Macht, den Wechsel herbeizufßhren."
"Erklärungen existieren; sie haben fĂźr alle Zeiten existiert; es gibt fĂźr jedes menschliche Problem immer eine wohl bekannte LĂśsung â sauber, einleuchtend, und falsch."
"Ein Problem setzt nicht so sehr eine LĂśsung voraus, im analytischen oder auflĂśsenden Sinne, als vielmehr eine Konstruktion, eine Kreation. Es lĂśst sich im Tun."
"Die AuflĂśsung des Einen ist die Entstehung eines Andern."
"Der Hass ist die letzte Offenbarung abgefallener Geister, die Logik der AuflĂśsung. Sie ist aber auch die AuflĂśsung der Logik."
"Das Wissen, wo es als hĂśchstes Prinzip auftritt, tĂśtet notwendig den Enthusiasmus, den Geist und jenen aus irrationalen Quellen flieĂenden menschlichen Instinkt, der fĂźr die Konflikte die einfachste LĂśsung findet."
"Das Schlimme ist, dass wir die einfachsten Fragen mit Tricks zu lĂśsen versuchen, darum machen wir sie so kompliziert. Man muss nach einfachen LĂśsungen suchen."
"Astronomische Wahrheiten mĂśgen zwar der Phantasie einen groĂen Aufschwung geben, tragen aber zur LĂśsung dringender Probleme wenig bei."
"Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus bÜse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft."
"Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig."
""Klagt nicht die menschliche Natur an, wenn ihr Bosheit, Dummheit, Niederträchtigkeit, UnglĂźck und jede Art von Elend in unserer Gesellschaft findet - klagt die unmenschlichen Verhältnisse an, die das beste, humanste, tätigste GeschĂśpf in Elend und Laster stĂźrzen kĂśnnen." - Moses Hess, Ăber die Not in unserer Gesellschaft und deren Abhilfe"