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April 10, 2026
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"FĂźr mĂźde FĂźĂe ist jeder Weg zu lang ..."
"Die Lehre der Stoiker, dass wir unseren BedĂźrfnissen durch Ausrottung unserer Begierden abhelfen sollen, kommt mir ebenso vor, als wenn wir uns die FĂźĂe abschneiden sollten, damit wir keine Schuhe brauchen."
"Der Papst ist der Papst und du bist ein Schurke, // der sich von anderer Leute Brot und Lästerei ernährt; // du hast einen Fuà im Bordell und den anderen im Krankenhaus, // du ignoranter und arroganter Krßppel."
"Eine Perle der Natur."
"Wohl dem Menschen, der Weisheit findet, und dem Menschen, der Verstand bekommt! Denn es ist besser, sie zu erwerben, als Silber; denn ihr Ertrag ist besser als Gold. Sie ist edler denn Perlen; und alles, was du wĂźnschen magst, ist ihr nicht zu vergleichen."
"Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie kĂśnnten sie mit ihren FĂźĂen zertreten und sich umwenden und euch zerreiĂen."
"Wßrde sich auch die Wßste mit Perlen statt mit Sande fßllen, so wäre es doch unmÜglich, die Gier der Bettler zu stillen."
"Reiche Ehrbarkeit, Herr, wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster."
"Perlen bedeuten Tränen."
"Ich werde Himmel und Erde als Sarg und HĂźlle haben, Sonne und Mond werden meine Jadesteine sein, Sterne und Sternbilder meine Perlen und Juwelen, und die ganze SchĂśpfung wird mir das Trauergeleite geben. Was wollt ihr noch hinzufĂźgen?"
"Das Internet ist ein groĂer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann."
"Dann klappt's auch mit dem Nachbarn."
"Ein Herz, das seine Worte nicht sorgfältig abwägt, lässt dich etwas aussprechen, was dein Nachbar niemals vergessen wird."
"Wir sollten alle da hinkommen, der Meinung zu sein, daà sexuelle Neigung und sexuelle Präferenz letztlich die Privatsache eines jeden von uns ist. Ehrlich, ich will gar nicht wissen, mit wem mein Nachbar schläft."
"Wer an Allah und den JĂźngsten Tag glaubt, der soll seinen Nachbarn freundlich behandeln."
"Es kann der FrÜmmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bÜsen Nachbarn nicht gefällt."
"Erst nach dem Nachbar schaue, // Sodann das Haus dir baue! // Wenn der Nachbar ist ein Schuft, // So baust du dir eine Totengruft."
"Denn ein schlechter Nachbar ist eine so groĂe Plage, wie ein guter ein Segen ist."
"Brennt des Nachbarn Wand, so bist du selber gefährdet."
"Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brßder."
"Aus dieser Quelle trinkt die Welt."
"FĂźr den SprichwĂśrterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis."
"Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch BrĂźste, wo? Ihr Quellen alles Lebens."
"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch beherrschen."
"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren."
"Die Quelle des Ideals ist der heiĂe Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur."
"Die Ahnung ist die Quelle der Religion."
"Unter seinem Zepter wurde der Dorn zur Dattel, Stein zu Gold, Eisen zu Silber und Sacktuch zu Seide. Mit den Blättern seines wundersamen Baumes aber heilte er die Kranken, und sooft der Vorrat ihm ausging, trat er aufs neue die Reise an zur Quelle in der Wßste."
"Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!"
"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinfluĂt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fĂźhlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser ProzeĂ der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."
"Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und hĂśher entwickeln wollen."
"Von allen Fehlern, die in der Erziehung gemacht werden, ist der Glaube an ererbte Grenzen der Entwicklung der schlimmste. Er verschafft Lehrern und Eltern die MÜglichkeit, ihre Irrtßmer wegzuerklären und in ihren Bemßhungen nachzulassen."
"Noch einmal, Sie haben die Vorstellung, daà nur gewisse Menschen den Schlßssel zum Reich der Glßckseligkeit besitzen. Niemand besitzt ihn. Niemand ist ermächtigt, diesen Schlßssel zu besitzen. Der Schlßssel ist ihr eigenes Selbst, und in der Entwicklung und der Reinigung und der Unbestechlichkeit des Selbst allein ist das Reich der Ewigkeit."
"In der Schule haben wir gelernt, dass Lehrerwissen absolutes Wissen ist. Doch Wissenschaft kann niemals absolut sein. Sie ist die Kunst der Annäherung. Sie definiert nicht, sondern kreist ein, zieht keine Trennlinien, sondern schafft Ăbergänge, kennt keine Dogmen, sondern Entwicklungen. Sie kann nichts verifizieren, sondern nur durch Wegstreichen von Variablen ein mĂśglichst klares Bild entwerfen."
"Evolution schafft Ordnung. Deshalb wird manchmal behauptet, sie stehe im Widerspruch zum Entropiegesetz der Physik, wonach alle Entwicklungsvorgänge zu einer Zunahme der Unordnung fßhren. In Wirklichkeit existiert dieser Widerspruch nicht: Das Entropiegesetz gilt nämlich nur fßr geschlossene Systeme, die Evolution einer biologischen Art findet aber in einem offenen System statt, in dem die Lebewesen auf Kosten der Umwelt eine Entropieabnahme herbeifßhren kÜnnen, wobei die Sonne fßr ständige Energiezufuhr sorgt."
"Es gibt aber eine Art des Wandels, die sich offensichtlich kontinuierlich fortsetzt und so etwas wie eine Richtung zu haben scheint. Diesen Wandel bezeichnet man als Evolution oder Entwicklungsgeschichte."
"Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewusstsein kann nie etwas andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozess."
"Die AuflĂśsung des Einen ist die Entstehung eines Andern."
"Die Entdeckung der Evolution schlieĂt die Einsicht ein, dass unsere Gegenwart mit absoluter Sicherheit nicht das Ende (oder gar das Ziel) der Entwicklung sein kann."
"Der Kindergarten ergänzt das Familienleben durch seine gemeinsamen Spiele und Beschäftigungen und bereitet die Kinder durch harmonische Entwicklung all dieser Anlagen auf die spätere Schule des Lebens vor. Er muss jedoch in seinem Streben von der elterlichen Erziehung unterstßtzt und gefÜrdert werden und macht dieselbe in keiner Weise ßberflßssig."
"Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen."
"Wer Weisheit mit Heiterkeit und LiebenswĂźrdigkeit verbindet, hat die hĂśchste Stufe im Menschenleben erreicht."
"Wer liebenswĂźrdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht."
"SchĂźler wollen nicht liebenswĂźrdig behandelt werden, sie verlangen, dass man ihnen unmittelbar alles heraussagt, was man denkt."
"Nicht wenn du liebenswĂźrdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswĂźrdig gefunden."
"Man versteht die Kinder nicht, ist man nicht selbst kindlichen Herzens; man weiĂ sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt, und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswĂźrdig ist."
"Die liebenswĂźrdigste der Frauen // Wird auch die schĂśnste sein."
"Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswßrdig ist, in Wahrheit ßberhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr."
"Wenn die fortschreitende Infantilisierung und wachsende Jugend-Kriminalität des Zivilisationsmenschen tatsächlich, wie ich befßrchte, auf genetischen Verfallserscheinungen beruht, so sind wir in schwerster Gefahr."
"Am jetzigen Verfall hat jeder von uns seinen eigenen Anteil."