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April 10, 2026
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"Ein goldener SchlĂŒssel schlieĂt auch das Zarenherz auf."
"Wer seine Augen stets am rechten Orte hat, // Zum rechten Sinne stets die rechten Worte hat, // Der ist der wahre Dichter, der den SchlĂŒssel, // Den rechten SchlĂŒssel zu der rechten Pforte hat."
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind SchlĂŒssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder kĂŒssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurĂŒckbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in MĂ€rchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort."
"Teilnahme ist der goldene SchlĂŒssel, der die Herzen anderer öffnet."
"[...] Sie haben die Vorstellung, daĂ nur gewisse Menschen den SchlĂŒssel zum Reich der GlĂŒckseligkeit besitzen. Niemand besitzt ihn. Niemand ist ermĂ€chtigt, diesen SchlĂŒssel zu besitzen. Der SchlĂŒssel ist ihr eigenes Selbst, und in der Entwicklung und der Reinigung und der Unbestechlichkeit des Selbst allein ist das Reich der Ewigkeit."
"Sprachen sind der SchlĂŒssel oder Eingang zur Gelehrsamkeit, nichts weiter."
"Schlimm sind die SchlĂŒssel, // die nur schlieĂen auf, nicht zu; // Mit solchem SchlĂŒsselbund im Haus // verarmest du."
"Einen Ehemann kann man sich zulegen wie einen guten gebrauchten Schrank, den allerdings fortan kein anderer mehr benutzen soll, das SchlĂŒsselchen liegt in der Schatulle."
"Der Welt SchlĂŒssel heiĂt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen und SpĂ€hen umsonst."
"Denn dies wird ja als der erste SchlĂŒssel zu Weisheit bestimmt: das bestĂ€ndige und hĂ€ufige Fragen."
"Da nimm die SchlĂŒssel zu den dreizehn ThĂŒren des Himmelreichs in Verwahrung: zwölf davon darfst du aufschlieĂen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine SchlĂŒssel gehört, die ist dir verboten: hĂŒte dich daĂ du sie nicht aufschlieĂest, sonst wirst du unglĂŒcklich."
"Auch eine schwere TĂŒr hat nur einen kleinen SchlĂŒssel nötig."
"Man muss egoistisch sein."
""Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen." - Peter Rosegger, Onkel Sonnenschein. Aus: Gesammelte Werke, Band 6: Sonnenschein. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 31. ALO"
"Das Gewissen macht uns alle zu Egoisten."
"Die Romantiker ermangeln des Instinktes: die Kunstwahngebilde reizen sie nicht zur That, sie verharren im Reizungszustande."
"Haben Wir [âŠ] nicht die beiden Wege (den des Guten und den des Bösen) gezeigt?"
"Wer Böses tut, dem soll nur mit Gleichem vergolten werden; wer aber Gutes tut â sei es Mann oder Weib â und glĂ€ubig ist, diese werden in den Garten eintreten; darin werden sie versorgt werden mit Unterhalt ohne Aufrechnung."
"Wer Böses tut oder sich wider seine Seele versĂŒndigt und dann bei Allah Vergebung sucht, der wird Allah allvergebend, barmherzig finden."
"Die da glauben, kĂ€mpfen fĂŒr Allahs Sache, und die nicht glauben, kĂ€mpfen fĂŒr die Sache des Bösen. KĂ€mpft darum wider die Freunde Satans!"
"Allahs Vergebung ist nur fĂŒr jene, die unwissentlich Böses tun und bald darauf Reue zeigen."
"Ihr seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah."
"Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu SĂŒĂem machen und SĂŒĂes zu Bitterem!"
"Und wenn dich dein Auge zum Bösen verfĂŒhrt, dann reiĂ es aus und wirf es weg! Es ist besser fĂŒr dich, einĂ€ugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden."
"Es ist unvermeidlich, dass VerfĂŒhrungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wĂ€re besser fĂŒr ihn, man wĂŒrde ihn mit einem MĂŒhlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verfĂŒhrt. Seht euch vor!"
"Die Liebe ist langmĂŒtig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blĂ€ht sich nicht auf, sie verhĂ€lt sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lĂ€sst sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht ĂŒber die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie ertrĂ€gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, âŠ"
"Wo die NÀchstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden."
"Wir werden in der Existenz des Bösen im Universum, sei es nun ein ĂŒberindividuelles oder ein individuelles Böses, sei es ethischer oder praktischer Natur, ganz gleich in welchem Gewand es uns auch begegnen mag, wenn wir es im Ganzen und im Detail betrachten, immer eine Ordnung finden, ein organisches Ganzes, einen Aufbau, sodass es nicht als zufĂ€llig bezeichnet werden kann."
"Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde."
"Wenn Schlaf und Wachen ihr MaĂ ĂŒberschreiten, sind beide böse."
"Vergiften die Bösen nicht ihr und unser Leben?"
"So blĂŒhn wenige Zeit wir in der BlĂŒte der Jugend // Fröhlich und kannten da Böses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod."
"SchĂŒchtern, ohne Dynamik, ist das Gute unfĂ€hig, sich mitzuteilen, das viel eifrigere Böse will sich ĂŒbertragen und erreicht es, denn es besitzt das zweifache Privilegium, faszinierend und ansteckend zu sein."
"Man wĂŒnscht sich den Bösen trĂ€ge und schweigsam den Dummkopf."
"Jeder Mensch birgt Böses in sich"
"Im RĂŒckblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewĂ€hlte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen fĂŒr den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das »Reich des Bösen« mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das WettrĂŒsten nicht mehr durchstand."
"Ich fasse das Leid nicht, das der Mensch dem Menschen zufĂŒgt. Sind die Menschen von Natur so grausam, sind sie nicht fĂ€hig, sich hineinzufĂŒhlen in die Vielfalt der Qualen, die stĂŒndlich, tĂ€glich Menschen erdulden? Ich glaube nicht an die »böse« Natur des Menschen, ich glaube, daĂ er das Schrecklichste tut aus Mangel an Phantasie, aus TrĂ€gheit des Herzens."
"Ich aber erkenne gern stets in mir selber die Hauptursache des Guten oder Bösen, das mir zustöĂt. Daher sah ich mich stets mit Behagen imstande, mein eigener SchĂŒler zu sein, und machte es mir zur Pflicht, meinen Lehrer zu lieben."
"Ich bin der Geist, der stets verneint! // Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, // Ist wert, daĂ es zugrunde geht; // Drum besser wĂ€r's, daĂ nichts entstĂŒnde. // So ist denn alles, was ihr SĂŒnde, // Zerstörung, kurz das Böse nennt, // Mein eigentliches Element."
"Heutzutage ist die Welt das Böse. Das Böse ist gewissermaĂen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (...) Der ganze Globus durchtrĂ€nkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten..."
""Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes"
"Fremd und böse sind fĂŒr mich noch immer ein und dasselbe."
"Fort denn mit jeder Sache, die nicht ganz und gar Meine Sache ist! Ihr meint, Meine Sache mĂŒsse wenigstens die »gute Sache« sein? Was gut, was böse! Ich bin ja selber Meine Sache, und Ich bin weder gut noch böse. Beides hat fĂŒr Mich keinen Sinn."
"Es ist möglich, daĂ der Deutsche doch einmal von der WeltbĂŒhne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrĂ€ngen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den NĂ€geln aus dem Grabe kratzen mögten."
"Es hilft uns nichts, das Böse zu verneinen; gegen das Böse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufĂŒllen, daĂ schlieĂlich das Böse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schĂŒtzt uns nur ein VerhĂ€ltnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fĂŒhlen als auseinanderstrebend."
"Es gibt keine Handlung, die an sich böse wÀre."
"Es gibt einen alten Wahn, der heiĂt Gut und Böse. Um Wahrsager und Sterndeuter drehte sich bisher das Rad dieses Wahns."
"Er war von je ein Bösewicht! // Ihn traf des Himmels Strafgericht!"
"(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft."
"Er vertraut auf Gott. Das ist nichts Böses."