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April 10, 2026
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"So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehĂśrt, und Gott, was Gott gehĂśrt!"
"Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer."
"Wir zahlen alle gerne Steuern fĂźr BedĂźrftige, aber eben nicht fĂźr Findige."
"Was braucht mich Deutschlands GrĂśĂe denn zu kĂźmmern! // Ist Deutschlands nicht längst schon groĂ genug? // Was schafft die GrĂśĂe mir als grĂśĂ're Steuern!"
"So bĂśse ist kein Kind, daĂ es nicht fĂźr eine SteuerermäĂigung gut wäre."
"Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das VergnĂźgen, die Steuer zu betrĂźgen."
"Nichts in dieser Welt ist sicher auĂer dem Tod und den Steuern."
"NatĂźrlich wĂźnsche ich mir, dass mit meinen Steuerzahlungen etwas VernĂźnftiges gemacht wird, zum Beispiel in der Bildung, leider ist das nicht immer so. Aber was mich angeht â es bleibt ja genĂźgend Ăźbrig."
"Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen."
"Jeder Steuerrechtler weiĂ, dass man ohne Bilanzrecht keine Steuerschuld ausrechnen kann. Das ist so, als wenn man sagte: Fahren Sie mit dem Auto, den Motor liefere ich nach."
""In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grĂśĂte politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als VergĂźtungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene BehĂśrden, FĂśrdermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgĂźnstige Nutzung der GemeinschaftsgĂźter zur VerfĂźgung. Der Vorstellung, der Staat befĂśrdere das âAllgemeinwohlâ ist naiv." -- Peter Barnes: Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der GemeinschaftsgĂźter; hrsg. von der Heinrich-BĂśll-Stiftung."
"Das Rad, das sich dreht, rostet nicht."
"Das Rad, das am lautesten quietscht, bekommt das meiste Fett."
"Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen."
"Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will."
"Songs am Piano schreibt man weg vom KĂśrper, mit ausgestreckten Armen. Die Gitarre dagegen umarmt man wie eine Frau. So klingen dann auch die Songs, die ich auf jedem dieser Instrumente schreibe. Das wurde mir erst vor ein paar Jahren richtig klar."
"Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt."
"Meine Lippen glĂźhn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!"
"Wir reiĂen uns sechs Beine fĂźr Sie aus!"
"Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben."
"Mit einem dummen Kopf haben auch die Beine keine Ruhe."
"Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens."
"Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine."
"Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen."
""Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich: Gesunde Beine, ein geschmeidiger RĂźcken und eine glatte Zunge." - August von Kotzebue, Der Verleumder II, 1 (Kammerjunker). Schauspiel in fĂźnf AufzĂźgen. Aus: Theater. FĂźnfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 279. '"
"Wie balsamisch duftet das Haar der Frauen! // Wie zart ist die Haut ihrer Hände, wie versehren ihre Blicke!"
"Und wenn die Menschen mit allem lßgen und heucheln kÜnnten, Blick und Stimme und Gang der Starken und Reinen kÜnnen sie nicht erheucheln und nachtäuschen."
"Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein KuĂ fĂźr mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'."
"Neue Dichter seh ich kommen, nach innen den Blick gerichtet."
"Lass dich die Macht der Gewohnheit auf vielbetretene Wege nicht drängen, // Trau nicht dem irrenden Blick und dem vom Echo verrauschten Ohre, // Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prßfer und Richter."
"Je hĂśher du wirst aufwärts gehn, // Dein Blick wird immer allgemeiner; // Stets einen grĂśĂern Teil wirst du vom Ganzen sehn, // Doch alles Einzle immer kleiner."
"Es war ein flĂźchtiger Blick weit zurĂźck in das arkadische Leben, oder noch weiter zurĂźck in das Goldene Zeitalter, bevor die Menschheit mit SĂźnde und Kummer beladen und das VergnĂźgen von jenen Schatten verdunkelt war, die es Ăźberhaupt erst plastisch und zum GlĂźck machen."
"Die Massen scheinen mir nur in dreierlei Hinsicht einen Blick zu verdienen: einmal als verschwimmende Copien der grossen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten hergestellt, sodann als Widerstand gegen die Grossen und endlich als Werkzeuge der Grossen; im Uebrigen hole sie der Teufel und die Statistik!"
"Blinder Glaube hat einen bĂśsen Blick."
""Ein Augenblick ist wenig"
"Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens."
"Das Alter ist ein kaltes Fieber // Im Frost von grillenhafter Not. // Hat einer dreiĂig Jahr vorĂźber, // So ist er schon so gut wie tot. // Am besten wär's, euch zeitig totzuschlagen."
"Acht Tage Fieber! Ich hätte noch Zeit gehabt ein Buch zu schreiben. Ah ja!⌠ich weiĂ. Ich bräuchte Bianchon⌠Bianchon wĂźrde mich retten!"
"Alles, was ihr bewundert, kann sich in dem bisschen Glut eines Dreitagefiebers auflĂśsen."
"Alles in mir drängt in die Luft. Solange meine FĂźĂe festen Boden berĂźhren, sehne ich mich danach, mich aufzuschwingen. Das ist wie ein Fieber."
"Naturforscher und Dichter haben durch eine Sprache sich immer wie ein Volk gezeigt."
"Die meisten Naturforscher pflegen heute als Philosophen einen 150 Jahre alten Materialismus, dessen Unzulänglichkeit allerdings nicht nur die Fachphilosophen, sondern alle dem philosophischen Denken nicht zu fern Stehenden, längst durchschaut haben."
""Nur der Geist des Menschen vermag sich in den hÜchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des GÜttlichen zu nähern." - Gotthilf Heinrich von Schubert, Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft, Dresden 1808, S. 382"
"Ist nicht des Dichters Weihe eine Priesterweihe?"
""Der deutsche Philister ist neuerdings wieder in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats. Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht? Seht euch die Pariser Kommune an. Das war die Diktatur des Proletariats." - Friedrich Engels, Einleitung zu "Der BĂźrgerkrieg in Frankreich" von Karl Marx (Ausgabe 1891), MEW 22: S.199"
"Die Stadt selbst ist schÜn, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rßcken ansieht."
"Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier."
"Wo Aas ist, da sind Fliegen."
"Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fßrchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fßrchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft fßr das Kapital, mÜglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden."