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April 10, 2026
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"âMinister Powell und ich sind bei jedem Thema, mit dem sich diese Regierung jemals befaĂt hat, einer Meinung"
"âDas Fehlen von Beweisen ist kein Beweis fĂźr das Fehlen von Massenvernichtungswaffen.â â Ăbers.: Jochen BĂślsche, Spiegel, 10.03.2003, spiegel.de"
"âEs gibt bekanntes Bekanntes; es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Wir wissen auch, dass es bekannte Unbekannte gibt: Das heiĂt, wir wissen, es gibt Dinge, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte"
"Okay, und mit wem hob ich do kontaktiert? [âŚ] Wos hob i daun zsammenbrocht? [âŚ] Wo woar mei Leistung?"
"Da bin ich jetzt supernackt."
"Ihr werdet unsere Demokratie und unsere Ideale fĂźr eine bessere Welt nicht zerstĂśren. Wir sind eine kleine, aber eine stolze Nation. Niemand wird uns mit Bomben zum Schweigen bringen."
"Unsere Antwort auf Gewalt ist noch mehr Demokratie, noch mehr Menschlichkeit, aber nicht noch mehr Naivität. Das sind wir den Opfern schuldig."
"Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen."
"Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der groĂen Philosophen und Dichter, wieder unser Leben erfĂźllen."
"Unsere deutsch-Ăśsterreichischen BrĂźder haben auf ihrer Nationalversammlung bereits am 12. November vorigen Jahres sich als Teil der groĂdeutschen Republik erklärt. Jetzt hat die deutsch-Ăśsterreichische Nationalversammlung erneut unter stĂźrmischer Begeisterung uns ihren GruĂ entboten und die Hoffnung ausgesprochen, daĂ es unserer und ihrer Nationalversammlung gelingen wird, das Band, das die Gewalt 1866 zerrissen hat, wieder neu zu knĂźpfen. Deutsch-Ăsterreich mĂźsse mit dem Mutterland fĂźr alle Zeiten vereinigt werden. Meine Damen und Herren! Ich bin sicher, im Sinne der gesamten Nationalversammlung zu sprechen, wenn ich diese historische Kundgebung aufrichtig und voll Freude begrĂźĂe und sie mit gleicher, herzlicher BrĂźderlichkeit erwidere. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dĂźrfen versichert sein, daĂ wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heiĂen. Sie gehĂśren zu uns, und wir gehĂśren zu ihnen."
"Mit den alten KĂśnigen und FĂźrsten von Gottes Gnaden ist es fĂźr immer vorbei. [...] Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist, der einzige Halt, an dem es aus dem Blutsumpf des Krieges und der Niederlage sich wieder herausarbeiten kann."
"In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist fĂźr uns alle ein StĂźck unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung."
""Einigkeit und Recht und Freiheit"
"Aus solchem aufgezwungenen Frieden mĂźĂte neuer HaĂ zwischen den VĂślkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen."
"Wir werden alles tun, um eine Pleite Athens abzuwenden, wir lassen den Euro nicht fallen."
"Ein Austritt [Griechenlands] aus der Eurozone wĂźrde noch mehr Probleme schaffen fĂźr das Land und die Eurozone."
"Wir sind nicht ewig, und wir sind nicht unersetzlich. FĂźr manche ist das ein groĂes Problem. FĂźr mich nicht."
"Schreiben Sie: Der Fischer ist schuld."
""Bei dem Amoklauf in Winnenden zeigt sich erneut, dass der Täter im Vorfeld seiner Tat sich intensiv mit sogenannten Killerspielen beschäftigt hat." golem.de, focus.de, spiegel-online.de"
"Der Staat muss seine Bßrger schßtzen vor Terroranschlägen und wer sich dieser Online-Durchsuchung verweigert macht sich schuldig."
"In Wahrheit wurde diese Tat im Internet geboren."
"Es wäre schlimm, wenn unser Land am Schluss regiert werden wßrde von Piraten und Chaoten aus dem Computerclub. Es wird regiert von Sicherheitsbeamten, die dem Recht und dem Gesetz verpflichtet sind."
"Nach der Revolution tat Ludendorff wiederholt den Ausspruch: âDie grĂśĂte Dummheit der Revolutionäre war es, daĂ sie uns alle leben lieĂen. Na, komme ich einmal wieder zur Macht, dann gibt's kein Pardon. Mit ruhigem Gewissen wĂźrde ich Ebert, Scheidemann und Genossen aufknĂźpfen lassen und baumeln sehen!â"
"Das Militär kommt nach der Politik, nur im Kriege ist es ihr Schrittmacher."
"Unsere Kultur gleicht nicht etwa einem Schiff, das vor Altersschwäche leck und träge geworden ist, sondern einem mächtig getakelten, kräftigen und schnellen Fahrzeug, von dem man aber leider nicht weiĂ, ob es nicht mit Volldampf auf eine Klippe oder einen Malstrom zutreibt. Ja, es bewegt sich auf eine Art, die vermuten läĂt, daĂ das Steuer Ăźberhaupt keinem Kommando mehr gehorcht, so daĂ die Schwenkungen des Schiffes bestimmt werden von einer schlecht gestauten Fracht, die blindlings hin und her stĂśĂt."
""Unsere Kultur erinnert an einen kraftstrotzenden Menschen, dem gesundheitlich gar nichts fehlt"
"Je 'entmenschlichter' das Schicksal der Massen, um so erhabener und glorreicher die ihr zugedachte menschheitsbefreienede und welterneuernde Mission. Diese erklärt den Nimbus, der seit einem Jahrhundert in der marxistischen Literatur den Begriff der Masse umstrahlt."
"Es ist eben nicht so, als ob man Roboter nur in den Fabriken fände; und es braucht nur ein wenig Nachdenken Ăźber den Rahmen, in welchem sich das Leben des modernen Städters abpielt, um zu der SchluĂfolgerung zu gelangen, daĂ wir alle in irgendeiner Hinsicht Roboter sind."
"Ein Freund besuchte mich an einem Abend der letzten Woche; er glaubt, es war am Montag, den 3. August [1914]. Wir standen an einem Fenster meines Zimmers im Foreign Office. Die Dämmerung brach herein und die Lampen wurden auf der StraĂe angezĂźndet. Mein Freund erinnert sich, wie ich damals bemerkte: Die Lampen gehen in ganz Europa aus, wir werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen."
"Wer will, dass Deutschland bei der Energieversorgung eine vernĂźnftige Perspektive hat, darf die Kernkraft nicht verteufeln."
""Das gilt. Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Der Schutz des geistigen Eigentums ist ein hohes Gut." â im Interview mit SĂźddeutsche Zeitung 1. März 2011"
""Jedenfalls weiĂ ich, dass, wer viele Jahre an seiner Doktorarbeit sitzt, sich darin auch verirren kann." â im Interview mit SĂźddeutsche Zeitung 1. März 2011"
"Beim Bau neuer Atomkraftwerke sollten wir nicht Ăźber das Ob, sondern Ăźber den Kraftwerkstyp reden."
""Wien ist eine Stadt der Offenheit und des gegenseitigen Respekts. Alle Menschen sollen ihre Lebens- und Liebesmodelle frei wählen kĂśnnen" â zitiert in Rathauskorrespondenz vom 10.03.2011 und Stadtgespräche, auf dieStandard.at vom 10. 3. 2011"
"Wir sind mit der Rolle im Maschinenraum, weil dort tatsächlich gearbeitet wird, ganz zufrieden. Der Motor eines Schiffes ist nun mal im Maschinenraum."
"Die Union entspannt sich auf dem Sonnendeck, während die SPD im Maschinenraum schwitzt. So kann eine groĂe Koalition aber nicht funktionieren."
"Auf Wiedersehen. Ich komme wieder."
"Alles, was ein Hartz IV-Empfänger in dieser Notsituation bekommt, muss von fleiĂigen Arbeitnehmern erst einmal erarbeitet werden. Da gehĂśren Tabak und Alkohol nicht dazu."
"Dass aber der Islam zu Deutschland gehÜrt, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt."
"Wir brauchen die, die uns nutzen und nicht die, die uns ausnutzen. Das sollte unser Programmsatz fĂźr die Zuwanderungspolitik sein."
"Im Grunde geht es darum, die Verbindungsdaten, die bei den Anbietern ohnehin etwa zum Zwecke der Abrechnung anfallen, eine Zeitlang zu speichern."
"Mit warmen Worten und netten Appellen ist bei Hooligans und Teilen der so genannten Ultras nichts zu erreichen."
"Sicherheit ist ein Supergrundrecht."
"" etwas auĂerhalb der Legalität" (Vollständig: "Offenbar ist hier auch so verfahren worden. Das ist, ich mĂśchte einmal sagen, etwas auĂerhalb der Legalität, aber wir alle sind der Meinung [...] Wenn nun die Polizei versucht haben sollte â ich kann das noch nicht verifizieren â, einen Landesverräter vielleicht auch auf diesem kurzgeschlossenen Wege zu bekommen, dann kĂśnnte man sagen: Es ist auĂerhalb der Bestimmungen; aber moralische VorwĂźrfe mĂśchte ich deswegen niemanden machen.")"
""Die Beamten kĂśnnen nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen"."
"In Italien hat ein armes Volk ein einfaches Nahrungsmittel mit allem MĂśglichen angereichert, vor allem mit Fantasie."
"Berlusconi verkÜrpert all jene, die in zweiter Reihe parken. Und das ist in Italien die Mehrheit. Diese Menschen sind allergisch gegen Gesetze. Seit Berlusconi schämt sich auch niemand mehr dafßr."
"Manches, was ich Wikileaks da entnehme, erinnert mich an die Sammelwut, die frĂźher Institutionen im Osten hatten, die Stasi dabei."
"Wenn Deutschland noch einmal Europa destabilisiert, in welcher Form auch immer, dann wird Deutschland nicht mehr geteilt, sondern von der Landkarte gefegt werden. Ost und West haben die notwendige Technik, um dieses Verdikt auch vollstrecken zu kÜnnen. Wenn Deutschland wieder anfängt, bleibt keine andere LÜsung."
""Es ist Mode geworden, die Freiheitsrechte des BĂźrgers in den Vordergrund zu stellen. Dabei vergisst man, dass der BĂźrger auch einen Anspruch auf Sicherheit, innere Sicherheit hat.â"