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April 10, 2026
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"Das Schicksal selbst scheint uns hier einen Fingerzeig geben zu wollen. Indem es RuĂland dem Bolschewismus Ăźberantwortete, raubte es dem russischen Volke jene Intelligenz, die bisher dessen staatlichen Bestand herbeifĂźhrte und garantierte. Denn die Organisation eines russischen Staatsgebildes war nicht das Ergebnis der staatspolitischen Fähigkeiten des Slawentums in RuĂland, sondern vielmehr nur ein wundervolles Beispiel fĂźr die staatenbildende Wirksamkeit des germanischen Elementes in einer minderwertigen Rasse. So sind zahlreiche mächtige Reiche der Erde geschaffen worden. Niedere VĂślker mit germanischen Organisatoren und Herren als Leiter derselben sind Ăśfter als einmal zu gewaltigen Staatengebilden angeschwollen und blieben bestehen, solange der rassische Kern der bildenden Staatsrasse sich erhielt. Seit Jahrhunderten zehrte RuĂland von diesem germanischen Kern seiner oberen leitenden Schichten. Er kann heute als fast restlos ausgerottet und ausgelĂśscht angesehen werden. An seine Stelle ist der Jude getreten. So unmĂśglich es dem Russen an sich ist, aus eigener Kraft das Joch der Juden abzuschĂźtteln, so unmĂśglich ist es dem Juden, das mächtige Reich auf die Dauer zu erhalten. Er selbst ist kein Element der Organisation, sondern ein Ferment der Dekomposition."
"Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewuĂt einen Strich unter die auĂenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit. Wir setzen dort an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem SĂźden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir schlieĂen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen Ăźber zur Bodenpolitik der Zukunft. Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und Boden reden, kĂśnnen wir in erster Linie nur an RuĂland und die ihm Untertanen Randstaaten denken."
"Nun beginnt die groĂe, letzte Revolution. Indem der Jude die politische Macht erringt, wirft er die wenigen HĂźllen, die er noch trägt, von sich. Aus dem demokratischen Volksjuden wird der Blutjude und VĂślkertyrann. In wenigen Jahren versucht er, die nationalen Träger der Intelligenz auszurotten, und macht die VĂślker, indem er sie ihrer natĂźrlichen geistigen FĂźhrer beraubt, reif zum Sklavenlos einer dauernden Unterjochung. Das furchtbarste Beispiel dieser Art bildet RuĂland, wo er an dreiĂig Millionen Menschen in wahrhaft fanatischer Wildheit teilweise unter unmenschlichen Qualen tĂśtete oder verhungern lieĂ, um einem Haufen jĂźdischer Literaten und BĂśrsenbanditen die Herrschaft Ăźber ein groĂes Volk zu sichern."
"Der schwarzhaarige Judenjunge lauert stundenlang, satanische Freude in seinem Gesicht, auf das ahnungslose Mädchen, das er mit seinem Blute schändet und damit seinem, des Mädchens, Volke raubt. Mit allen Mitteln versucht er die rassischen Grundlagen des zu unterjochenden Volkes zu verderben. So wie er selber planmäĂig Frauen und Mädchen verdirbt, so schreckt er auch nicht davor zurĂźck, selbst im grĂśĂeren Umfange die Blutschranken fĂźr andere einzureiĂen. Juden waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Ziele, durch die dadurch zwangsläufig eintretende Bastardierung die ihnen verhaĂte weiĂe Rasse zu zerstĂśren, von ihrer kulturellen und politischen HĂśhe zu stĂźrzen und selber zu ihren Herren aufzusteigen. Denn ein rassereines Volk, das sich seines Blutes bewuĂt ist, wird vom Juden niemals unterjocht werden kĂśnnen. Er wird auf dieser Welt ewig nur der Herr von Bastarden sein."
"Die Islamophobie ist der salonfähige Antisemitismus."
""Das parlamentarische System hindert in der Tat keinen Monarchen, der ein tßchtiger Kerl ist (...) etwas zu leisten; es hindert aber einen Monarchen, der unfähig ist, Unheil anzurichten." - Otto Landsberg 26. Oktober 1918, Verhandlungen des Reichstags, XIII. Legislaturperiode, II. Session, Band 314, S. 6291 (D). Druck und Verlag der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1919, http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003418_00147.html"
""In der auswärtigen Politik bin ich entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt. Meine Liebe zum deutschen Heere und Meine Stellung zu demselben werden Mich niemals in Versuchung fßhren, dem Lande die Wohlthaten des Friedens zu verkßmmern, wenn der Krieg nicht eine durch den Angriff auf das Reich oder dessen Verbßndete uns aufgedrungene Notwendigkeit ist. Deutschland bedarf weder neuen Kriegsruhms noch irgend welcher Eroberungen, nachdem es sich die Berechtigung als einige und unabhängige Nation zu bestehen endgßltig erkämpft hat." - Kaiser Wilhelm II., Thronrede vom 25. Juni 1888, in: Wilhelm II.: Kaiserreden. Reden und Erlasse, hrsg. von Anton Oskar Klaussmann, Leipzig 1902, S. 11"
"Was heute revolutionär ist, wird morgen konservativ sein."
""Konservative Revolution nennen wir die Wiederinachtsetzung all jener elementaren Gesetze und Werte, ohne welche der Mensch den Zusammenhang mit der Natur und mit Gott verliert und keine wahre Ordnung aufbauen kann." - Edgar Julius Jung: Deutschland und die konservative Revolution, in: Deutsche Ăźber Deutschland, MĂźnchen 1932, S. 380"
"Wir Sozialdemokraten verkÜrpern die Perspektive, dass diese Bßrger kein unabänderliches Schicksal haben. Viele von uns kommen aus kleinen sozialen Verhältnissen und haben sich durchgeboxt."
"Weil wir die UntrennÂbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten.""
"FĂźr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an."
"Deutsche Sozialdemokraten dßrfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel fßr die Freiheit!"
"Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte."
""[...].Das sozialdemokratische Projekt besteht ja darin, dass man in einer globalisierten Welt niemanden zurßcklässt. Ich finde das in dem berßhmten Liedtitel "You'll never walk alone" zusammengefasst."
"Wir haben den Linksextremismus nach wie vor als Gefahr einzuschätzen. In der Ăffentlichkeit aber ist diese nicht mehr in der ihr gebĂźhrenden Bedeutung gegenwärtig. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir nicht nur den Rechtsextremismus, nicht nur den Ausländer-Extremismus, sondern auch den Linksextremismus als ernst zu nehmende Gefahr anzusehen haben."
"Wenn Sie wissen wollen, was der Guillotine kurz vorausgeht, dann halten Sie Ausschau nach dem offensichtlichsten aller Symptome: dem Extremismus. [âŚ] Legt man also den MaĂstab des Extremismus an, ergibt sich im Effekt die SchluĂfolgerung, daĂ wahrscheinlich das menschliche Geschlecht insgesamt nicht lange Ăźberdauern kann."
"Wem es ernst damit ist, dass das Grundgesetz stabil ist, dass das Grundgesetz auch die UnterstĂźtzung der groĂen Mehrheit der BevĂślkerung behält, dass der Extremismus, ob von links oder von rechts, keine Chance in diesem Land hat, der muss dafĂźr sorgen, dass das Grundgesetz auch in Zeiten der Gefahren die notwendige Sicherheit gewährleistet."
"Was an Extremisten abzulehnen und gefährlich ist, ist weniger ihr Extremismus als ihre Intoleranz."
"Klar ist: Eine offene Gesellschaft braucht Geduld. Rßckschritte gibt es vor allem dort, wo sich Einwanderer sich von der Gesellschaft nicht angenommen fßhlen. Je mehr man sich akzeptiert fßhlt, desto weniger ist man anfällig fßr Extremismus."
""Wir haben uns schon gegenseitig ins Poesiealbum geschrieben! Im Ernst: Wir arbeiten sehr offen und freundschaftlich miteinander, das ist in der Politik nicht gewĂśhnlich." - Frank-Walter Steinmeier, Ăźber Franz MĂźntefering, auf die Frage, ob Steinmeier mit ihm befreundet sei, Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 58"
"Wer sich nicht mit Politik befaĂt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen mĂśchte, bereits vollzogen: er dient der herrschenden Partei."
"Wer Sehnsucht nach Harmonie hat, muss in [einen] Gesangsverein gehen. Aber nicht in die Politik."
"Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der KĂśnige tyrannisch."
""Wenn die Menschen aggressiver werden, liegt das auch in der Verantwortung der Politik." - Herbert GrĂśnemeyer, zitiert in "Diese Politik provoziert Gewalt", tageszeitung vom 16.05.2007. S. 3 taz.de"
""Was prinzipiell das Richtige, ist stets auch praktisch das Beste. Prinzipientreue ist die beste Politik." - Wilhelm Liebknecht, Ueber die politische Stellung der deutschen Sozial-Demokratie, Vortrag in der Versammlung des Berliner demokratischen Arbeiter-Vereins, Berlin 31. Mai 1869. In: Beilage zum Demokratischen Wochenblatt Nr. 32, 1869, books.google.de, marxists.org"
"Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird frĂźher geschehen als wir denken, so verschmilzt auch die Politik."
"Unser System ist ein hartes Auslesesystem."
""Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln." - Michel Foucault: In Verteidigung der Gesellschaft - Vorlesungen am College de France 1975 - 76., Suhrkamp, Frankfurt/Main 2001"
"Politik ist wie Theater. Und Aufgabe der Opposition ist es, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft."
"Politik rettet die Welt wohl nicht."
"Politik muss so gestaltet werden, dass sie nicht Eitelkeiten bedient, nicht auf Wirkung in der Ăffentlichkeit bedacht ist, sondern dass sie Ergebnisse erzielt."
"Politik läĂt sich rĂźckgängig machen, Geschichte nicht."
"Politik ist keine exakte Wissenschaft."
"Politik: Ein Interessenkampf, der sich als ein Wettstreit von Prinzipien ausgibt. Die FĂźhrung Ăśffentlicher Angelegenheiten zu privatem Vorteil"
"Politik besteht heute nicht mehr darin, Inhalte zu vertreten, es kommt nur drauf an, notfalls im Minutentakt seine Positionen zu wechseln und dabei noch irgendwie sympathisch rĂźberzukommen. Das macht niemand besser als wir, wir machen moderne Turbopolitik."
"Politik besteht darin, dass Sie in Verhandlungen sitzen und nicht immer auf den Pott kĂśnnen."
"Politik besteht aus Sache, Kopf, Bauch."
""[...] Obama kann wie kaum ein anderer sehr verschiedene Menschen hinter sich versammeln. Er bringt frischen Wind in die Politik. Dass er zusätzlich noch schwarz ist - das ist natßrlich wunderbar!" - Desmond Tutu, ßber Barack Obama, Stern Nr. 28/2008 vom 3. Juli 2008, S. 52"
"Nicht alles, was vorstellbar ist, darf auch politisch gangbar gemacht werden. Es gelten die Grenzen des Grundgesetzes. Die lassen sich nicht Ăźberspringen wie ein Gartenzaun."
"Meine Politik fĂśrdert die FleiĂigen, schĂźtzt die Schwachen und bestraft die Faulen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit."
"Jede Politik, auf welche Ideologie sie sich sonst auch berufen mag, ist verlogen, wenn sie die Tatsache nicht anerkennt, dass es keine Vollbeschäftigung fßr alle mehr geben kann und dass die Lohnarbeit nicht länger der Schwerpunkt des Lebens, ja nicht einmal die hauptsächlichste Tätigkeit eines jeden bleiben kann."
"In der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den FĂźĂen hat, wie wir in der Eifel sagen."
"In der Politik heiĂt drohen, ohne zu treffen, so viel wie sich eine BlĂśĂe geben."
"Ich habe in 20 Jahren Politik sehr bewusst darauf geachtet, nicht zynisch, nicht abgebrĂźht zu werden. Wer das vermeidet, bleibt [...] empfindlich. Ich sehe das nicht als Nachteil."
"Ich glaube, dass ein Christ auch politisch sein muss, wenngleich nicht parteipolitisch."
""Ich bin seit 30 Jahren in der Politik - das ist GlĂźcksspiel genug." - Horst Seehofer, auf die Frage, ob er Lotto spiele, Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2009 vom 31. Januar 2009, S. 2"
"Fast alles, was wir Missbrauch nennen, war ein Heilmittel in politischen Einrichtungen."
""Es gibt viel zu viele Mundwerker statt politische Handwerker." - Horst Seehofer, beim Neujahrsempfang der CSU in Rosenheim, OVB, 30. Januar 2006, S. 9, zitiert nach gavagai.de, Stand 11/07"