First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Die Regierungskunst hat nur Monster hervorgebracht."
"Das Glück ist eine neue Idee in Europa."
"Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein."
"Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, sich sein Glück zu vermiesen."
"Rivalität ist ein schlimmes Gift für das Glück."
"Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen."
"Glück kommt oft überraschend."
"Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner unbekannter Berge."
"Die Eifersucht lebt länger als die Liebe. Wenn es dann noch Liebe ist?"
"Wenn die Religionen wahr sind, dann deshalb, weil jedesmal Gott gesprochen hat, und wenn sie verschieden sind, dann darum, weil Gott verschiedene Sprachen gesprochen hat gemäß der Verschiedenheit der empfangenden Gefäße; und schließlich, wenn sie unbedingt und ausschließlich sind, dann deshalb, weil Gott in jeder von ihnen gesagt hat: »Ich«."
"Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers."
"Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine Aufzählung der Verbrechen, Narrheiten und Unglücksfälle der Menschheit."
"Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frönen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprüngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat."
"Wir und die Todten reiten schnell."
"Viel Klagen hör' ich oft erheben // Vom Hochmut, den der Große übt. // Der Großen Hochmut wird sich geben, // Wenn unsre Kriecherei sich gibt."
"Versteh' ich gleich nichts von lateinischen Brocken, // So weiß ich den Hund doch vom Ofen zu locken. // Was Ihr Euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, // Das hab' ich von meiner Frau Mutter geerbt."
"Wer nicht für Freiheit sterben kann, // Der ist der Kette werth."
"Mein Sprüchlein heist: Auf Gott vertrau, // Arbeite brav und leb genau!"
"[...] ich [...] fiel nicht weit vom andern Ufer bis an den Hals in den Morast. Hier hätte ich ohnfehlbar umkommen müssen, wenn nicht die Stärke meines eigenen Armes mich an meinem eigenen Haarzopfe, samt dem Pferde, welches ich fest zwischen meine Kniee schloß, wieder herausgezogen hätte."
"Gedult! Gedult! Wenn’s Herz auch bricht! // Mit Gott im Himmel hadre nicht!"
"Du nicht von Gott, Tyrann!"
"Die schlechtsten Früchte sind es nicht, // Woran die Wespen nagen."
"Der Mann, der das Wenn und das Aber erdacht, // Hat sicher aus Häckerling Gold schon gemacht."
"Amors Pfeil hat Widerspizen. // Wen er traf, der lass' ihn sizen, // Und erduld' ein wenig Schmerz!"
"Wie Krankheit die Dimension des Ichs vergrößert!"
"Nichts ist geschmackloser als die ganze Selbstgefälligkeit und Zufriedenheit, die aus den Gesichtern eines neu vermählten Paares leuchtet."
"Nichts gibt mir größere Rätsel auf als Zeit und Raum. Und doch bekümmert mich nichts weniger als Zeit und Raum, weil ich nie einen Gedanken an sie verschwende."
"Leichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke."
"Die unbändigen und stürmischen Genüsse des Lebens sind durch keinen Hauch von Sterblichkeit getrübt."
"Bücher denken für mich."
"Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit."
"Die Religion ist das Krankenhaus der Seele, welche die Welt verwundet hat."
"Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten."
"Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen."
"Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint."
"Atheismus ist Selbstmord der Seele."
"Ich bin seit zwölf Jahren Vegetarier. Und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, dass Fleisch krank macht."
"Wenn du aber die menschlichen Dinge mit Vernunft betrachtest und auf das wirklich Gute, Lobenswerte und Bleibende siehst, dann wirst du weit davon entfernt sein, auch nur etwas von den begehrenswerten und irdischen Dingen für glückselig und beneidenswert zu halten."
"Keine Leidenschaft ist für die Seele des Menschen verderblicher als der Neid, der zwar andere sehr wenig betrübt, aber für den, der damit behaftet ist, das größte, eigentlich das Grundübel ist. Denn wie der Rost das Eisen, so verzehrt der Neid die Seele, die mit ihm behaftet ist."
"Der Neid ist die Betrübnis über das Wohlergehen des Nächsten, daher verlassen weder Kummer noch Missmut den Neidischen."
"Der Mensch ist das Maß aller Dinge. Derjenigen, die sind, so wie sie sind. Derjenigen, die nicht sind, so wie sie nicht sind."
"Wir leben voller Trauer und Schmerz auf dieser Welt, mit mannigfachen Wunden wegen unserer Sünden."
"Und ergreift auf einmal uns das Heimweh ganz, // Dann gehen wir wie die Gefährten auch eine andere Straße, // Den Weg, der uns führen kann zurück ins eigene Land."
"Es leben mit der Mühsal, die des Heimatlands entbehren."
"Es ist kein Mensch auf Erden, der es ganz sagen könnte, wie viele Wunder geschahen bei der Geburt des Herrn."
"Dies ist der andre Weg, geh diesen Weg; sei sicher, dieser führt dich heim."
"Die Reise mahnt uns, stets im Sinn zu halten und darauf bedacht zu sein, das eigene Land zu suchen. Du weißt es, glaub ich, nicht: dies Land heißt Paradies."
"Beschäftige dich mit Dichtung: Das spornt dir deinen Geist an. Sei es schlichte Prosa: Die labt dich ohne Mühe, oder hohe Verskunst: Sie ist der reinste Genuss."
"Während die unter Gottes Gebot stehende Gesellschaft nur autoritär war, ist die wissenschaftlich geplante Gesellschaft totalitär."
"Keine andere Tätigkeit kann so viel Spannung und Aggressivität abbauen wie die in Körperbewegung umgesetzte Musik."