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April 10, 2026
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"Egal, wohin ich komme, versicherte ich, überall gibt es nur ein Thema: Alsenborn!"
"Nach Madrid ist nur der Himmel schöner!"
""Solche Ungeheuer, wie der Dom zu Mailand, wo man einen ganzen Marmorberg mit ungeheuren Kosten versetzt und in die elendesten Formen gezwungen hat, ja noch täglich die armen Steine quält, um ein Werk fortzusetzen, das nie geendigt werden kann, indem der erfindungslose Unsinn, der es eingab, auch die Gewalt hatte, einen gleichsam unendlichen Plan zu bezeichnen." - Johann Wolfgang von Goethe#Andere Werke: Aus Goethes Brieftasche. 2. Dritte Wallfahrt nach Erwins Grabe im Juli 1775. zeno.org"
"Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco."
"Erschüttert steht unser Volk vor dem Untergang der Männer von Stalingrad."
"Nur die Besten kommen nach Moskau, alle anderen weiter."
""Das Schönste in Tokio ist McDonald's. Das Schönste in Stockholm ist McDonald's. Das Schönste in Florenz ist McDonald's. Peking und Moskau haben noch nichts Schönes." - Andy Warhol, Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück. Neuauflage, Frankfurt am Main, 2006. Übersetzer: Regine Reimers. ISBN 978-3-596-17315-0"
""sie ist die schönste die wir gesehen haben in Bürgerlicher Gleichheit eins wie das andere gebaut, all aus einem graulichen weichen Sandstein, die egalitaet und Reinlichkeit drinne thut einem sehr wohl, besonders da man fühlt, dass nichts leere Decoration oder Durchschnitt des Despotismus ist, die Gebäude die der Stand Bern selbst aufführt sind gros und kostbar doch haben sie keinen Anschein von Pracht der eins vor dem andern in die Augen würfe" - Johann Wolfgang von Goethe, an Charlotte von Stein, Lauterbrunnen den 9. Oktbr. 1779. Goethes Werke. Weimarer Ausgabe, IV. Abteilung, Bd. 4, S. 76 http://www.zeno.org/nid/20004860373"
"Linz verändert."
"„Linz – man lächelt immer in Österreich, wenn jemand diesen Stadtnamen nennt, er reimt sich zu unwillkürlich auf Provinz.“ – Stefan Zweig, Joseph Fouché – Bildnis eines politischen Menschen (9. Kapitel)"
"„In Linz geboren – allein das ein fürchterlicher Gedanke.“"
"Graz hat's."
"Graz darf alles."
"Wer von Jena kommt ohne Weib, von Wittenberg mit heilem Leib, von Helmstedt ungeschlagen, der hat von Glück zu sagen."
"Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht."
"Bis Koblenz schwammen wir ruhig hinunter, und ich erinnere mich nur deutlich, daß ich am Ende der Fahrt das schönste Naturbild gesehen, was mir vielleicht zu Augen gekommen. Als wir gegen die Moselbrücke zu fuhren, stand uns dieses schwarze, mächtige Bauwerk kräftig entgegen; durch die Bogenöffnungen aber schauten die stattlichen Gebäude des Tals, über der Brückenlinie sodann das Schloß Ehrenbreitstein im blauen Dufte durch und hervor. Rechts bildete die Stadt, an die Brücke sich anschließend, einen tüchtigen Vorgrund; dieses Bild gab einen herrlichen, aber nur augenblicklichen Genuß, denn wir landeten [...]"
"In Hiäane bin ich giäane!"
""Deutschland ist eigentlich ein bisschen das Hannover der Welt. Man ist unzufrieden, obwohl alles eigentlich da ist." Rayk Wieland, zitiert nach Besprechung von Öde Orte im Neuen Deutschland, von Alexandra Stahl, dpa, 28.12.2012"
""Hannover ist überall. Deutschlands mittelgroße Städte gelten oft auch als mittelmäßig - aber warum?" "Hannover. Er liege nicht dort, aber man könne ihn von dort aus gut sehen, meinte einmal Moderator Harald Schmidt. Es ging um Hannover - und den »Arsch der Welt«." Besprechung von Öde Orte im Neuen Deutschland, von Alexandra Stahl, dpa, 28.12.2012"
"Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover."
"Lieber Fünfter als Fürther!"
"Fädd wädd!"
"Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch un Bluet, // z'Friburg in de Stadt!"
""OB in Freiburg zu sein, ist immer noch mein Traumjob. Da bedeutet ja nicht, auf dem Sonnendeck zu liegen und sich Caipirinhas bringen zu lassen." - Dieter Salomon, nachdem die Bürger in Freiburg in einem Bürgerentscheid gegen den Vorschlag Salomons gestimmt hatten, 8000 städtische Wohnungen zu verkaufen, Interview mit der STUTTGARTER ZEITUNG Nr. 267/2006 vom 18. November 2006"
"An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden!"
"Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau! Liebst dich ohne Schminke; bist 'ne ehrliche Haut. Leider total verbaut. Aber g'rade das macht dich aus. [...] Oh, Bochum, [...] du Blume im Revier!"
"Bitter, im ältern Norddeutsch = besser; daher Bitterfeld u. die Scherzrede: sehn wir uns nicht in dieser Welt, so sehn wir uns doch in Bitterfeld. - Allgemeines deutsches Sach-Wörterbuch aller menschlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, verbunden mit den Erklärungen der aus andern Sprachen entlehnten Ausdrücke und der weniger bekannten Kunstwörter. Begründet von mehreren Gelehrten, fortgesetzt und beendigt von :w:Albert Schiffner. Supplementband A bis Z. Meissen, bei Friedrich Wilhelm Goedsche, 1831. Supplemente zu den vom Freih. von Liechtenstern [Joseph Marx von Liechtenstern (1765–1828)] bearbeiteten drei ersten Buchstaben. S. 450 books.google."
""Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!" - Ludwig Bechstein: Zauberverblendung, Nr. 326 in: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 284 books.google; zeno.org"
""Moorbad Aibling"
"Wilhelmshaven lebt!"
"In Aurich ist es schaurig, in Leer noch viel mehr, doch will Gott dich strafen, schickt er dich nach Wilhelmshaven!"
"Ich sah Heidelberg an einem völlig klaren Morgen, der durch eine angenehme Luft zugleich kühl und erquicklich war. Die Stadt in ihrer Lage und mit ihrer ganzen Umgebung hat, man darf sagen, etwas Ideales."
""Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages überraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschließlich in dieser Sprache. Er zeigte großes Interesse; und nachdem ich eine Weile geredet hatte, sagte er, mein Deutsch sei sehr selten, möglicherweise ein »Unikat«; er wolle es in sein Museum aufnehmen." - Mark Twain, A Tramp Abroad, Appendix D, Die schreckliche deutsche Sprache (The Awful German Language)"
"Von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria hat sich ein Eiserner Vorhang über den Kontinent gesenkt."
""Außer dem guten und nicht theuren Gasthof zum Deutschen Hause habe ich wenig von der Stadt der reinen Vernunft gesehn ..." Bismarck in einem Brief vom 29. August 1857 aus Memel an seine Gattin Johanna von Puttkamer, Fürst Bismarcks Briefe an seine Braut und Gattin, Hers. Herbert Bismarck, Stuttgart 1919, S. 348"
"Über die deutsche Frage muss noch geredet werden. Breslau, Danzig, Königsberg und Stettin sind deutsche Städte wie Berlin. Wir müssen zusammenstehen und wenn wir es schaffen, das nationale Lager zu einigen, werden wir es schaffen, das deutsche Volk zu einigen. Und dann werden wir die Verräter hinwegfegen."
"Wer nich im Schweidnitzschen Keller war, ies nich ei Brassel gewesen."
"In Wattenscheid fällt der Schatten weit."
"Wir sehen uns wieder - so Gott will. [...] Und wenn nich in dieser Welt, dann vielleicht in Bielefeld." - Carl Zuckmayer. Der Gesang im Feuerofen. Drama in drei Akten. S. Fischer Frankfurt/Main 1956. S. 118. Ähnlich in Udo Lindenbergs Song "Rätselhaftes Bielefeld" von der LP "Sister King Kong", Teldec 1976: "Und sehen wir uns nicht in dieser Welt, dann sehen wir uns in Bielefeld!"
""Was fällt einem überhaupt zu Bielefeld ein? Die Arminia vielleicht, ein seit Jahr und Tag konstant erfolgloses Fußballteam, eine sogenannte Fahrstuhlmannschaft, von der man nie so ganz genau weiß, in welcher Liga sie sich gerade befindet." - Jan Weiler. In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. ISBN 978-3-499-62199-4"
"Lieber eine Flasche Bier, als eine Wanne Eickel!"
"Lieber in Eikes Wanne, als in Wanne-Eickel!"
"Was Krupp in Essen, sind wir im Trinken!"
""Gott sprach »Es werde Licht!« und es wurde Licht"
""Je, Rostock! - Jeden Meckelnbörger geiht dat Hart up un männigmal ok de Geldbüdel, wenn von Rostock de Red' is." - Fritz Reuter, De meckelnbörgschen Montecchi un Capuletti oder De Reis' nah Konstantinopel"
"Dreimal ist Bremer Recht."
""Buten un binnen / wagen un winnen" (draußen und drinnen / wagen und gewinnen) - Inschrift am Portal des Bremer Schütting. Die von Otto Gildemeister (1823-1902) formulierte Devise der Bremer Kaufmannschaft wurde dort im Zuge einer prunkvollen historisierenden Umgestaltung der Marktfassade 1899 angebracht."
"Lippe-Detmold eine wunderschöne Stadt."
"Das Sonderbarste ist die Ähnlichkeit zwischen Erlangen und Bayreuth; man erlebt ja auch, dass ein bildhübsches Mädchen einem keineswegs berückenden Bruder überraschend ähnlich sehen kann. […] Für Erlangen mag man Wohlwollen aufbringen, in Bayreuth muss man sich verlieben."
"Ulmer Geld regiert die Welt."