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April 10, 2026
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"Isst man die Keime mit, schläft man garantiert schlecht."
"Ich mĂśchte auf Reisen nicht schlechter untergebracht sein als zu Hause. Und bitte keine Designhotels: âDesign ist modisch, nicht modern."
"Ich habe gerade mal wieder einen Pferdebraten gemacht. Unglaublich zartes Fleisch, nicht die geringste Faser, dagegen ist so ein Rindsbraten etwas ganz Ordinäres."
"Gutes Essen kann gesundheitsschädlich sein, schlechtes ist es immer."
"AuĂer den Haaren ist fast alles essbar von einem Viech, schmeckt sogar kĂśstlich, wenn es nur gut zubereitet wird."
"Alles Unappetitliche findet seinen Weg in die beliebten Mampf- und Schleckprodukte."
"Wer Gott definiert, ist schon Atheist. Wer ihn beweist, ebenso."
"Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein GefĂźhl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor BehĂśrden, v. Gewitter, v. Krieg, Angst, Angst."
"Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid."
"Es gibt heute kein zweites Volk, das des FĂźhrers so bedĂźrftig ist, um etwas zu sein, um auch nur an sich glauben zu kĂśnnen, aber auch keines, das einem groĂen FĂźhrer so viel sein kann."
"Menschliche Geschichte im Zeitalter der hohen Kulturen ist die Geschichte politischer Mächte. Die Form dieser Geschichte ist der Krieg. Auch der Friede gehÜrt dazu. Er ist die Fortsetzung des Krieges mit andern Mitteln: der Versuch des Besiegten, die Folgen des Krieges in der Form von Verträgen abzuschßtteln, der Versuch des Siegers, sie festzuhalten."
"Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand."
"Der Wille zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis, nach Verschweizerung der Nationen, nach geschichtlicher Abdankung, mit der man sich einbildet, den Schlägen der Geschichte entronnen zu sein."
"[...] der Kampf ist die Urtatsache des Lebens, ist das Leben selbst, und es gelingt auch dem jämmerlichsten Pazifisten nicht, die Lust daran in seiner Seele ganz auszurotten."
"Die SchĂśpfung erhebt sich gegen den SchĂśpfer: Wie einst der Mikrokosmos Mensch gegen die Natur, so empĂśrt sich jetzt der Mikrokosmos Maschine gegen den nordischen Menschen. Der Herr der Welt wird zum Sklaven der Maschine."
"Denn der Mensch ist ein Raubtier."
"Die Zeit läĂt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. // Wir sind in diese Zeit geboren und mĂźssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen andern. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht."
"Alles Organische erliegt der um sich greifenden Organisation. Eine kĂźnstliche Welt durchsetzt und vergiftet die natĂźrliche. Die Zivilisation ist selbst eine Maschine geworden, die alles maschinenmäĂig tut oder tun will."
"Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, das Notwendige zu tun oder nichts. Und eine Aufgabe, welche die Notwendigkeit der Geschichte gestellt hat, wird gelĂśst, mit dem einzelnen oder gegen ihn."
"Was ist Wahrheit? [...] Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die Wahrheit erkannt. Ihre GrĂźnde sind so lange unwiderleglich, als Geld vorhanden ist, sie ununterbrochen zu wiederholen."
"Einst durfte man nicht wagen, frei zu denken; jetzt darf man es, aber man kann es nicht mehr. Man will nur noch denken, was man wollen soll, und eben das empfindet man als seine Freiheit."
"Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat."
"Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn fĂźr ihre Eroberung groĂer VermĂśgen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu eines selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei."
"Der Krieg ist der SchĂśpfer aller groĂen Dinge. Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden."
"Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...]."
"Die Zivilisation ist das unausweichliche Schicksal einer Kultur."
"Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte nach auĂen."
"AllgemeingĂźltigkeit ist immer der FehlschluĂ von sich auf andere."
"Aber âdie Menschheitâ hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. âDie Menschheitâ ist ein leeres Wort."
"Die Intellektuellen huren heute mit der Ăffentlichkeit genau so wie vorher mit Gott. Wer das fĂźr einen Vorwurf hält, weiĂ nicht, was Gott war und was die Ăffentlichkeit ist."
"Was er schreibt, ist ununterbrochen schĂśn."
"Und ein Fachmann ist ein Mensch, der seiner Phantasie nur Vorstellungen erlaubt, die sein Verstand in Wirklichkeit verwandeln kann. Also wird nur noch das AllermÜglichste gedacht. Das Nicht-sofort-mÜgliche ist das UnmÜgliche. Und das UnmÜgliche zu Denken ist dem Fachmann lächerlich."
"Solange etwas ist, ist es nicht das, was es gewesen sein wird. Wenn etwas vorbei ist, ist man nicht mehr der, dem es passierte."
"Es ist, darf man sagen, der andauernde Zwang, dem unaufhĂśrlichen Dasseinsschmerz nicht das letzte Wort zu lassen."
""Am Bodensee, zwischen Lindau und Fischbach, kann jeder studieren, wie Sprache sich nach politischen Verhältnissen zu richten hat. Wer in den letzten 150 Jahren hier etwas gelten wollte, hat die zugezogenen MĂźnchner oder Stuttgarter Beamten imitiert. MĂźnchner Bairisch und Stuttgarter Schwäbisch sind zu bĂźrgerlichen Standesmerkmalen geworden. Das Alemannische der Eingeborenen wurde zu einem Ausweis fĂźr mangelnde Erzogenheit und Bildung, die Imitation des Bairischen und Schwäbischen zu einem KarriereÂ-Indiz." Bemerkungen Ăźber unseren Dialekt. In: Walser, Martin: Dichten und Trachten 21, Frankfurt, 1967. Auch in: Schriften des Vereins fĂźr Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 123. Heft 2005, S. 166-168"
"Dieses fetischhafte Wurstgefresse von Markus SĂśder ist ja keine Politik. Und es erfĂźllt dennoch einen Zweck. Es lenkt ab von den GrĂźnden, die Menschen haben kĂśnnen, sich nicht gesehen und nicht mitgenommen zu fĂźhlen."
"SÜder fßhre sich auf wie ein pubertierender Schulhofschläger."
"Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn's gegen die CDU geht."
"Die PDS hat keinen Anspruch auf demokratische Akzeptanz."
"Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich auĂerhalb unserer Ordnung."
"FĂźr die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehĂśren Kruzifixe und keine KopftĂźcher."
"Wenn wir Reformen machen wollen, brauchen wir einen Mannschaftsgeist. Und dieser Mannschaftsgeist ist der Patriotismus."
"Schuld am Zuwachs der NPD ist SchrĂśders Politik der faulen Hand."
"Auch der Islam ist mittlerweile ein Teil von Bayern geworden."
"Der Islam ist nicht identitätsstiftend und kulturprägend fßr unser Land, selbst wenn er Realität in vielen deutschen Städten ist."
"WofĂźr stehen die GrĂźnen wirklich? FĂźr Bevormundung, fĂźr Fahrverbote, fĂźr unbegrenzte Zuwanderung, fĂźr hĂśhere Steuern und sie sind auch gegen den Freihandel."
"Bedrohte Arten werden von der Bejagung verschont bis sie sich erholt haben, darum will ich nichts Ăźber die SPD sagen."
"Der heimliche FĂźhrer der AfD ist der Herr HĂścke."
""Dein Bestes GlĂźck, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfĂźllte WĂźnsche sind, // Es sind erfĂźllte Pflichten!"
"Das Wahre und das SchĂśne lieben, // Das Gute Ăźben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben."