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April 10, 2026
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"Der Mensch sprach: lasst uns Gott machen, nach unserem Bilde! Es ward Gott, und der SchĂśpfer verehrte sein Werk."
"Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knßppel."
"Da erschien auf der TribĂźne ein Mann, den ich nur an diesem Tage gesehen habe, der mich aber in der Erinnerung immer mit Widerwillen und Abscheu erfĂźllt. Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte durch seine schmutzige Blässe einen krankhaften, bĂśsartigen und abstoĂenden Eindruck. Sein ĂuĂeres war wie von Schimmel Ăźberzogen; Wäsche war nicht zu sehen, ein alter schwarzer Mantel umschloĂ eng seine dĂźnnen und mageren Glieder; er sah aus, als habe er in einer Kloake gelebt und sei von dort hierher gekommen. Wie man mir sagte, war es Blanqui."
""Meine Herren Richter,"
"1. Amerika läĂt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution dient, pflĂźgt im Meer. [...]"
"Meine Freunde, ich sterbe in Frieden und mit dem GefĂźhl universeller Liebe und GĂźte allen Menschen gegenĂźber."
"Lass' es nicht so enden. Schreiben Sie, dass ich etwas gesagt hätte!"
"MĂśge der Leser nie Anarchist werden: es ist nicht obligatorisch, Anarchist zu sein. Doch den Anarchismus kennen, das muĂ man."
"Sie wollen frei sein, und verstehen nicht, gerecht zu sein."
"Die Republik aufzubauen bedeutet die vĂśllige ZerstĂśrung dessen, das ihr entgegensteht."
"Die Regierungskunst hat nur Monster hervorgebracht."
"Das GlĂźck ist eine neue Idee in Europa."
"Diese Revolution wird sich erst dann vollziehen, wenn sämtliche Frauen von ihrem beklagenswerten Los durchdrungen und sich des Verlustes ihrer Rechte in dieser Gesellschaft bewuĂt sind."
"O Freiheit, wie hat man dir mitgespielt!"
""Ihr haltet mich fĂźr wĂźrdig, das Los der groĂen Männer zu teilen, die ihr ermordet habt; ich werde danach streben, mit demselben Mute, den sie gezeigt haben, auf dem Schafott zu erscheinen."- zu dem Revolutionstribunal, nachdem man ihr das Todesurteil verkĂźndet hatte, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 199; zitiert nach Eduard Trautner, TagebĂźcher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de"
"Was Marx sagte, war in der Tat gehaltreich, logisch und klar. Aber niemals habe ich einen Menschen gesehen von so verletzender, unerträglicher Arroganz des Auftretens. Keiner Meinung, die von der seinigen wesentlich abwich, gewährte er die Ehre einer einigermaĂen respektvollen Erwägung. Jeden, der ihm widersprach, behandelte er mit kaum verhĂźllter Verachtung. Jedes ihm miĂliebige Argument beantwortete er entweder mit beiĂendem Spott Ăźber die bemitleidenswerte Unwissenheit, oder mit ehrenrĂźhriger Verdächtigung der Motive dessen, der es vorgebracht."
"Ideale sind gleich den Sternen. Du wirst sie nicht mit der Hand berßhren, aber gleich dem Seefahrer auf den Wßsten der Wasser wählst du sie als Fßhrer, folgst ihnen und erreichst deine Bestimmung."
"Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben."
""Lenin sagte einmal, der ungebildete Mensch stehe auĂerhalb der Politik. Heute aber haben wir ein gebildetes Volk. Wie wir in den letzten Jahren handelten, bedeutete, es aus der Politik herauszuhalten. Das ist eine MiĂachtung des Volkes. Das ist eine Art Elitedenken." - Michail Gorbatschow in einer Rede vor Vertretern der Massenmedien und der Kulturschaffenden im Juli 1987. Nach Unsere Zeit 20.7.1987"
"Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa Ăźberholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten."
"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser."
"Jede Gesellschaftsordnung entsteht nur durch die finanzielle UnterstĂźtzung einer bestimmten Klasse."
"âKratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen groĂrussischen Chauvinisten stoĂen. [...] Ganz besonders vorsichtig muĂ eine Nation wie die GroĂrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten HaĂ gegen sich geweckt hat.â Wladimir Iljitsch Lenin: SchluĂwort zum Bericht Ăźber das Parteiprogramm (19. März 1919); Ausgewählte Werke, Dietz Verlag Berlin 1970, Bd. 3; S. 211; http://www.red-channel.de/mlliteratur/benariobaum/programm/programm.htm#05"
"Wenn wir dereinst im WeltmaĂstab gesiegt haben, dann werden wir, glaube ich, in den StraĂen einiger der grĂśĂten Städte der Welt Ăśffentliche BedĂźrfnisanstalten aus Gold bauen. Das wäre die 'gerechteste' und beste anschaulich-belehrende Verwendung des Goldes fĂźr die Generationen, die nicht vergessen haben, wie man des Goldes wegen zehn Millionen Menschen niedergemetzelt und dreiĂig Millionen zu KrĂźppeln gemacht hat (...)."
"Ohne Klassenbewusstsein und ohne Organisiertheit der Massen, ohne ihre Schulung und Erziehung durch den offenen Klassenkampf gegen die gesamte Bourgeoisie kann von der sozialistischen Revolution keine Rede sein."
""Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prĂźfen"
"Man kann die Philosophie nicht mit ÂťIchÂŤ anfangen."
"Konkrete politische Aufgaben muĂ man in einer konkreten Situation stellen. [âŚ] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret."
"Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes"
""Sage mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, worin Dein Fehler besteht." â "Ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurĂźck", 1904 ("ХкаМи Пно, ĐşŃĐž ŃĐľĐąŃ Ń Đ˛Đ°ĐťĐ¸Ń, и Ń Ńойо ŃкаМŃ, в ŃоП ŃŃ ĐžŃийŃŃ", "Шаг впоŃод два Ńага наСад")"
"In der Erkenntnistheorie muà man, ebenso wie auf allen anderen Gebieten der Wissenschaft, dialektisch denken, d.h. unsere Erkenntnis nicht fßr etwas Fertiges und Unveränderliches zu halten, sondern untersuchen, auf welche Weise das Wissen aus Nichtwissen entsteht, wie unvollkommenes, nicht exaktes Wissen vollkommener und exakter wird."
"Immer und immer wieder bitte ich: weniger Zahlen, dafĂźr gescheitere."
"Herr Schriftsteller, sind Sie frei von Ihrem bĂźrgerlichen Verleger?"
"Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!"
"Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer."
"Die Sowjetmacht ist kein wundertätiger Talisman. Sie kann nicht mit einem Schlage die MiĂstände der Vergangenheit, das Analphabetentum, die kulturelle RĂźckständigkeit, die Folgen des barbarischen Krieges, das Erbe des räuberischen Kapitalismus beseitigen. DafĂźr gibt sie aber die MĂśglichkeit, zum Sozialismus Ăźberzugehen. Sie gibt denen, die unterdrĂźckt wurden, die MĂśglichkeit, sich aufzurichten und die ganze Leitung der Produktion mehr und mehr in die eigenen Hände zu nehmen."
"Die Religion ist eine von verschiedenen Arten geistigen Joches, das Ăźberall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit fĂźr andere, durch Not und Vereinsamung niedergedrĂźckten Volksmassen lastet. [âŚ] Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre AnsprĂźche auf ein halbwegs menschenwĂźrdiges Leben ersäufen."
"Die Empfindung, der Gedanke, das Bewusstsein ist das hĂśchste Produkt der in besonderer Weise organisierten Materie."
"In seiner Rede bei der SchlieĂung des I. Kongresses der Kommunistischen Internationale (KI) am 6. März 1919 verkĂźndet er [=Lenin]: âDer Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die GrĂźndung der Internationalen Räterepublik wird kommenâ"
"Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen mÜglichen moralischen, religiÜsen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klassen zu suchen."
"Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bĂźrgerlicher Knechtung vereinbaren läĂt."