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April 10, 2026
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"Ich hasse die Idee, Kunst zu machen, um Taschen zu verkaufen. Es geht nicht darum, damit Taschen zu verkaufen. Kunst ist einfach nur schön."
"Frauen sollen aufhören, sich aufreizend zu kleiden. Je provokanter die Robe, desto weniger sexy ist die Frau."
"(Sitzt in der Bar Quadronno in Mailand im Quartiere Quadronno) "Ich komme die ganze Zeit hierher! [...] Es liegt direkt neben meiner Wohnung, die in dem Gebäude liegt, in dem ich aufgewachsen bin, und meine Mutter ist immer noch dort, im ersten Stock, und mein Bruder ist im dritten Stock, und es ist direkt neben dem meiner Kinder Schule [...], und es ist nicht weit von meinem Büro entfernt und es ist den ganzen Tag und jeden Tag bis spät in die Nacht geöffnet. Es ist süß, nicht wahr?""
""[...] sich körperlich jung und fit zu halten ist großartig. [...] Doch wehe, Sie übertreiben, dann heißt es bei uns »Dietro liceo, davanti museo«"
""Die sind in Ordnung. Bei uns heißen sie übrigens »ciabatte da tedesco«"
"Yves Saint Laurent war die Antwort auf alle modischen Fragen."
"Er hatte eine modische Omnipräsenz, die es sonst nur in der Musik gibt."
"Ich habe Besseres zu tun, als alten Ideen nachzuhängen. Punk war für mich eine reine Fingerübung. Ich wollte herausfinden, inwieweit man die Verhältnisse verändern kann, indem man das System attackiert."
"Die Welt ist so amerikanisiert, dass die Menschen hässlicher aussehen als je zuvor. Ich unterscheide zwischen wirklicher Mode und dieser grauenvollen Massenproduktion. Die Leute kaufen sich schreckliche Klamotten, die nichts mit ihrer Persönlichkeit zu tun haben. Letztlich sehen neunzig Prozent der Menschen heute wie uniformiert aus."
"Wahre Kreativität entsteht immer aus dem Mangel."
"Lieber lebe ich groĂźgemustert als kleinkariert."
"Sind die Zeiten schlecht, wächst die Sehnsucht nach Luxus."
"[..] die wohlhabende Hamburgerin hat den Romantizismus in meinen EntwĂĽrfen nie verstanden, sie ist ja eine gelungene Mischung aus Pferd und Frau."
"Wenn es keinen Konsum gibt, geht gar nichts mehr."
"Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, dass man contemporary sein muss, das future-Denken haben muss. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, dass man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muss Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils."