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April 10, 2026
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""Wir Westfalen mßssen das halten, was die Rheinländer versprechen." Ulrich Sierau, Oberbßrgermeister von Dortmund ßber das Zusammenleben von Rheinländern und Westfalen in einem gemeinsamen Land, zitiert in Die OB-Kandidaten treiben´s auf die Spitze. Ruhr Nachrichten.de vom 25. Januar 2009. Sierau und weitere Medien schreiben dieses Zitat wiederum dem ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff zu, unter anderem auch in Tagesspiegel vom 3. Januar 2010"
""Nach der Einheit waren wir wieder Lehrlinge. Viele fßhlten sich fremd im eigenen Land. [...] Sie hatten vom Paradies geträumt und wachten in Nordrhein-Westfalen auf." - Rede in der Feierstunde des Deutschen Bundestags zum "10. Jahrestag des Falls der Mauer" am 9. November 1999, bundestag.de"
"Thailand ist in mancherlei Hinsicht ein sehr Ăśsterreichisches Land: Es gibt kĂśstliche Mehlspeisen aller Art, und auch sonst läĂt die Gastronomie nichts zu wĂźnschen Ăźbrig, die Frauen sind hĂźbsch, die Männer feminin oder untersetzt-brutal, die Sprache klangvoll, die Umgangsformen anmutig, der Respekt vor Titeln ist groĂ und die Monarchie ist den Menschen in Fleisch und Blut Ăźbergegangen.."
"In der bisherigen Geschichte der Menschheit hat wohl kein Land und kein Volk so entsetzlich unter Sklaverei, fremden Eroberungen und Unterdrßckungen gelitten und so leidenschaftlich um seine Freiheit gekämpft, wie Sizilien und die Sizilianer."
"Die FuĂball-EM in Ăsterreich ist wie Skispringen in Namibia."
"Als BĂźrger eines dĂźrre-geplagten Landes sollten Namibier jeden Tag behandeln, als sei Weltwassertag."
""Was Sachsen sin von echtem Schlaach, die sin nich dod zu griechn." - Lene Voigt, Beginn des Gedichts "UnverwĂźstlich" (1935). Abgedruckt in: Deutsch als Fremdsprache. Johann Gottfried Herder-Institut, 1991. S. 121. Ebenso Inschrift ihres Grabsteins auf dem Leipziger SĂźdfriedhof."
""In MĂźnchen wimmelts jetzt von Sachsen // un alle sächseln quietschvergniecht. // Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen // hat Braxis Deorie besiecht. // 'ne Mundart läĂt sich nich verbieten, // weils blutsgebunden bis ins Mark, // dr Volksmund selwer weeĂ zu hieten // sei Vätererbe drei un stark." - Lene Voigt, Brief an die Sächsische Staatskanzlei in Dresden 1936 (nach dem Verbot von allem Schrifttum sächsischer Mundart), abgedruckt in: Säk'sche Glassigger. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1979, Neuausgabe 2002, ISBN 3-499-26401-3, S. 5"
"Putin steuert Russland in Richtung Diktatur. Ich will, dass mein Sohn in einem freien Land lebt."
"Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!"
""Die Schweden sind keine Holländer"
"Nie, nie, nie wird dieses wunderbare Land noch einmal die UnterdrĂźckung von Menschen durch Menschen erleben und die DemĂźtigung, als Stinktier der Welt zu gelten."
"Jeder, der gegen die Apartheid ist, wird in SĂźdafrika als Kommunist abgestempelt."
""FĂźr uns, die WeiĂen, gibt es in SĂźdafrika nur eine einzige Hoffnung: Wir mĂźssen uns total wandeln, ganz und gar Afrikaner werden." Breyten Breytenbach, Interview in DER SPIEGEL, 10. November 1986"
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Die Hauptursache jeder Unruhe in SĂźdafrika ist die Apartheid, da genĂźgt ein Funken."
"Als die Verfassung in den Niederlanden entstand, herrschte eine Kultur mit einem strengen Ehrenkodex. Es gab zwar die freie MeinungsäuĂerung, aber auch das Duell."
"Ein persischer Taxifahrer hat mal gesagt: ÂťZur Zeit des Schah lebten die Menschen in den Häusern und tranken drauĂen. Heute leben sie drauĂen und trinken drinnen.ÂŤ Das zeigt die Scheinheiligkeit dieser Leute."
"Wir beten nicht den Iran an, wir beten Allah an [âŚ] ich sage, soll dieses Land (der Iran) brennen. Ich sage, soll dieses Land in Rauch aufgehen, vorausgesetzt, der Islam erweist sich als siegreich."
"Der Präsident des Iran sollte sich in Erinnerung rufen, dass auch der Iran ausgelÜscht werden kÜnnte."
"Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass."
"Ohne Zweifel sind die Iraker besser dran ohne ihn. Aber die ganze Welt wäre besser dran ohne einen gewissen Mr. Bush."
"Ich finde, es ist zu viel Irak und zu wenig Streichquartett im Feuilleton. Die Redakteure mßssen doch von ihren Gegenständen auch etwas verstehen."
"Gerhard SchrĂśders groĂes Verdienst ist und bleibt, daĂ er Deutschland aus dem rechtlich fragwĂźrdigen und politisch abenteuerlichen Krieg der USA im Irak herausgehalten hat. Allein schon dafĂźr hat er einen Platz in den GeschichtsbĂźchern verdient."
""Kanada und Alaska haben derart groĂe Landschaften, warum kĂśnnen die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen." - MahmĹŤd AhmadÄŤ-NeĹžÄd, Rede am Al-Kuds-Tag, 5. Oktober 2007, in Teheran, u.a. zitiert in: spiegel.de, 5. Oktober 2007, stern.de, 5. Oktober 2007, idea Spektrum Nr. 42, 17. Oktober 2007, S. 6"
"Wir gaben wahrlich Moses die FĂźhrung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift."
"Und nach ihm sprachen Wir zu den Kindern Israels: âWohnet in dem Lande[Anmerkung in FuĂnote: Palästina]; und wenn die Zeit der zweiten VerheiĂung kommt, dann werden Wir euch hinzubringen als eine Schar, gesammelt (aus den verschiedenen VĂślkern).â"
"Und wie Moses zu seinem Volke sprach: âO mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als Er aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu KĂśnigen machte und euch gab, was Er keinem anderen (Volke) auf der ganzen Welt gegeben. O mein Volk, betretet das Heilige Land, das Allah fĂźr euch bestimmt hat, und kehret nicht den RĂźcken, denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren.â"
"Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen: HĂśre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernt sie und behaltet sie, daĂ ihr darnach tut!"
"Und es soll ein Gesetz sein fĂźr die, so ein Versehen begehen, fĂźr den Einheimischen unter den Kindern Israel und fĂźr den Fremdling, der unter ihnen wohnt."
"HĂśre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig."
"HĂśre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR."
"Gott sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE. Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: ICH WERDE SEIN hat mich zu euch gesandt."
"Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, // sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel."
"Der Sohn der Israelitin schmähte den Gottesnamen und fluchte. ⌠Der Herr sprach zu Mose: Lass den, der den Fluch ausgesprochen hat, aus dem Lager hinausfĂźhren! Alle, die es gehĂśrt haben, sollen ihm ihre Hände auf den Kopf legen; dann soll ihn die ganze Gemeinde steinigen. âŚ"
"Denn ich hasse die Scheidung, spricht der Herr, Gott Israels."
"Das sind die zwĂślf Stämme Israels alle âŚ"
"Also war David KĂśnig Ăźber ganz Israel, und schaffte Recht und Gerechtigkeit allem Volk."
"Wer ein Leben aus Israel zerstÜrt, wird angesehen, als hätte er die ganze Welt zerstÜrt. Ebenso wird, wer ein Leben aus Israel rettet, angesehen, als hätte er die ganze Welt gerettet."
""Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden!"
"Kanada und Alaska haben derart groĂe Landschaften, warum kĂśnnen die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen."
"Im Angesicht des Volkes Israel verneige ich mich in Demut vor den Ermordeten, die keine Gräber haben, an denen ich sie um Vergebung bitten kÜnnte. Ich bitte um Vergebung fßr das, was Deutsche getan haben, fßr mich und meine Generation, um unserer Kinder und Kindeskinder willen, deren Zukunft ich an der Seite der Kinder Israels sehen mÜchte."
"Es ist fĂźnf vor ZwĂślf fĂźr Israel."
"Die irakischen Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels."
"Deutschland steht mit seiner Geschichte in besonderer Verantwortung fĂźr Israel."
"60 Jahre Israel, das ist auch fĂźr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude."
"Das Frische an Bayern."
""Hitler hat mir das BĂźrgerrecht weggenommen, doch nicht wegnehmen konnte er mir meinen bayerischen Dialekt." Lion Feuchtwanger (jĂźdischer Schriftsteller, im Nationalsozialismus ausgebĂźrgert), zitiert nach: SĂźddeutsche Zeitung, Nr. 287, 13./14. Dezember 2014, S. R19"
"Wir haben leider nicht Ăźberall so kluge BevĂślkerungsteile wie in Bayern."
"Wir Bayern und Schweizer, wir mĂźssen zusammenhalten. Wir haben eines gemeinsam, einen Dialekt, den sonst keine Sau in Deutschland versteht!"