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aprile 10, 2026
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"Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern."
"Inzwischen ist die BILD-Zeitung ja fast schon das regierungsamtliche Blatt."
"Hier gibt es keine Zeitung, die so viel Positives in Bewegung bringt wie die BILD-Zeitung. […] Der einfache Mann kriegt nur recht durch BILD. Wir sammeln Spendenbeträge für Gemeinnützige Zwecke. Das ist gigantisch. […] Für die deutsche Krebshilfe hat BILD gewaltiges geleistet."
"Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun."
"Zeitungsherausgebern scheint die Konstitution der Götter von »Walhall« zu eigen: Tagtäglich hauen sie einander in Stücke und stehen jeden Morgen vollkommen munter und gesund wieder auf."
"Zeitungen und Zeitschriften machen mich gereizt. Will sie ĂĽberhaupt nicht mehr lesen."
""Wenn Sie heute eine Zeitung aufschlagen, wimmelt es von Korruptionsfällen. Korruption hat es früher auch gegeben"
"Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fürchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fürchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft für das Kapital, möglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden."
"Unsere Mythologie lesen wir täglich dreimal in der Zeitung."
"Tierfreunde lesen am liebsten Boulevardzeitungen. Der vielen Enten wegen."
"Rauchen Sie Tabak, mein Gemahl, er verdirbt höchstens die Tapeten, aber unterstehen Sie sich nicht, jemals eine Zeitung anzusehen; das verdirbt Ihren Charakter."
"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."
""[...] ich habe [...] ein generelles Problem mit Leuten, die stolz darauf sind, dass sie keine Zeitung lesen und sich nur noch online informieren"
"Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen."
"Sr. Königl. Mayestät erwiederten aber daß "Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten ...""
"Es gab eine Zeit, in der die Zeitung nur neue Nachrichten und Artikel zur Belehrung und Beeinflussung der öffentlichen Meinung enthielt. Aber die liegt lange hinter uns."
"Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch."
"Die Zeitung ist die Konserve der Zeit."
""Den Leuten ein X fĂĽr ein U vormachen"
"Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen."
""An den besten Zeitungen erkennt man, daß bessere Zeitungen ein Unding sind. Helmut Arntzen, Streit der Fakultäten. Münster 2000. S.80"