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aprile 10, 2026
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"In Wattenscheid fällt der Schatten weit."
""Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht."
"Wolken ohne Schatten, // Auf der SĂĽdseite aber, // Ist ein StĂĽckchen Himmel // Traurig blau."
"Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eigenen Schatten, der folgt einem auch ĂĽberallhin."
"Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper."
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind Schlüssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder küssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurückbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in Märchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort."
"Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkĂĽrzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer."
"So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag."
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hüpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, frißt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tückisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf überfällt(...)"
"Ihre Schönheit verdunkelte die lichte Welt, und neben ihr schien alles nur ein flüchtig Schattenbild zu sein."
"Es war ein flĂĽchtiger Blick weit zurĂĽck in das arkadische Leben, oder noch weiter zurĂĽck in das Goldene Zeitalter, bevor die Menschheit mit SĂĽnde und Kummer beladen und das VergnĂĽgen von jenen Schatten verdunkelt war, die es ĂĽberhaupt erst plastisch und zum GlĂĽck machen."
"Eines Schattens Traum sind Menschen."
"Durch den Körper wird der Schatten bewegt."
"DĂĽfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fĂĽhlen selbst im Reich der Schatten."
"Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht."
"Das GlĂĽck ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muĂź sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll."
"Auch ein Haar hat seinen Schatten."
"Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort."