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aprile 10, 2026
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"Wie Sand am Meer"
"Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten."
"Tropfen für Tropfen formt das Meer."
"Das Meer Buddha hat keine Küsten."
"Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers."
"Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens."
"Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer."
"Macht hat der, der die See beherrscht. Neptuns Dreizack ist das Szepter der Welt."
"Inseln die ich bewohnt habe // grün auf bewegungslosen Meeren."
"Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand."
"Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben."
"Es heißt, dass Johannes Brahms mit einem Freund am Strand spazieren ging, der sich beklagte, alle gute Musik sei schon geschrieben worden. 'Oh schau', sagte Brahms und zeigte aufs Meer hinaus. 'Da kommt die letzte Welle.'"
"Die »Titanic« war so etwas wie der Gipfelpunkt der technischen Zivilisation zu ihrer Zeit. Der Mensch beherrschte die Meere, die Welt, konnte überall hin und all seinen Luxus mitnehmen."
"Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben."
"Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind sich durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie."
"Das Meer bedeckt 7/10 der Erdoberfläche, und der Seewind ist rein und gesund. In dieser unermeßlichen Einöde ist der Mensch doch nie allein; denn er fühlt das Leben um ihn herum; ein übernatürliches wundervolles Dasein rührt sich darin; es ist nur Bewegung und Liebe."
"Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld. Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt."
"Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren."
"Das Leben ist ein grundloses und ein uferloses Meer; ja, es hat wohl auch ein Ufer und geschützte Häfen, aber lebend gelangt man dahin nicht. Leben ist nur auf dem bewegten Meere, und wo das Meer aufhört, hört auch das Leben auf."
"Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß."