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aprile 10, 2026
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"Träume können Empfindungen, Szenen und Bilder so eindringlich und schön gestalten wie der wache Künstler es nicht kann."
"Plötzlich sah ich mich in eine Position versetzt, aus der mein Leben in einem anderen Licht erschien. In diesem Moment hatte ich das starke Empfinden, noch nicht reif zu sein für das Sterben. Und die Frage tauchte auf, was ich in der mir verbleibenden Zeit noch bewältigen könnte."
"Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit."
""Moralische Empfindungen wie Wut, Schuld oder Vergebung gehen auf neuronale Mechanismen zurück, die entstanden sind, um die Zusammenarbeit in der Gruppe zu ermöglichen. ... Gefühle sind somit nicht das Gegenteil von Vernunft"
"Mißklänge giebt es überall, und nur unser ist die Schuld, wenn wir sie übermäßig empfinden."
"Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiĂź, daĂź sie mir unendlich helfen wĂĽrde. Das GöttÂliche ist fĂĽr mein aktives Leben auf abstrakte BegrifÂfe beschränkt, die als Ideale mich interessieren und beeinflussen, aber sie tun es nur schwach im VerÂgleich mit dem GottesgefĂĽhl, wenn ich ein solches hätte."
""Ich glaube, dass in Debussys Musik der Einklang mit den Kräften des Lebens und der Natur spürbar ist im Sinne des Einverständnisses mit der Natur, im Sinne der Bewunderung ihrer Schönheit"
"Ein fetter Bauch bringt keine zarten Empfindungen hervor."
"Ein empfindlicher Mensch ist sich selbst gegenĂĽber viel strenger, als andere annehmen."
"Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffes."
"Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung."
"Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein."
"Der tiefste Grund unsres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen als in Gedanken."
"Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung."
"Denn ich glaube immer noch mehr an die Wahrheit der frühern Empfindung als an die der spätern Betrachtung."
"[...] den Schritt von der Leidenschaft zur großen Liebe habe ich nie gewagt. Stattdessen habe ich mir Arroganz und Härte und Stolz antrainiert, beschlossen, nie etwas zu empfinden. Ich habe nie geliebt."
"Das Wort ist nur der Körper von unsern innern Empfindungen."
"Das Wesentliche ist der Gedanke. Worte, die ich mir nicht selbst ausgedacht habe, zu meinen zu machen. Als wären sie in mir entstanden. Von mir gefühlt, empfunden und gedacht. Wenn das zum Ausdruck kommt, dann ist es egal, ob man beim Sprechen liegt oder sitzt."