First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
""Ihr Sinn besteht darin, Werkzeug der Erlösung zu sein." - Papst Benedikt XVI., über die Bedeutung der Katholischen Kirche, in einer Rede am 25.9.2011 in Freiburg an engagierte Katholiken. Voller Wortlaut auf der Archivseite des Vatikan."
""[…] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Überzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind." - Theo Lehmann, im Lutherischen Magazin „CA - Confessio Augustana“, Neuendettelsau, Ausgabe II/2007, u.a. zitiert in idea.de und factum-magazin.de"
"Heute wissen viele nicht mehr genau, was die Kirche ist, und regieren den Laden frei aus dem Bauch heraus."
"FrĂĽher kam man in die Kirche rein durch Zwangstaufe und raus durch Ketzerverbrennung. Heute spielt sich das nur noch auf der Steuerkarte ab."
"Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muß sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten, solange als irgend möglich."
""Ein Hamburger kniet vor niemandem nieder, auch nicht vor der Kirche." - Ronald Schill, als BegrĂĽndung fĂĽr seine Ablehnung eines Kirchenstaatsvertrages, Hamburger Abendblatt, 26. April 2003, abendblatt.de"
""Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten." - Henryk M. Broder, Dankesrede für die Verleihung des Ludwig-Börne-Preises in der Frankfurter Paulskirche am 24. Juni 2007. Vollständig wiedergegeben in spiegel.de: "Toleranz hilft nur den Rücksichtslosen", 25. Juni 2007; u.a. zitiert in »idea Spektrum« Nr. 27/2007, 4. Juli 2007, S. 36"
"Die Partisanen des Irrtums sind nicht nur unter den erklärten Feinden der Kirche zu suchen, sondern, was am meisten zu befürchten und zu bedauern ist, direkt in ihrem Schoße, und je weniger sie Fabe bekennen, desto gefährlicher sind sie."
""Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas Göttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem höchsten Wesen. Ehrwürdige Betrüger benutzen Gott als Schleier zur Verhüllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften." - Friedrich II., der Große, zitiert in Wilhelm Leonhardt: "Kreml und Vatikan: Ein Kampf um die Macht durch fünf Jahrhunderte", 1965, S. 182"
"Die Kirche Roms hat durch die EinfĂĽhrung des Weihnachtsfestes das Christentum gerettet."
"Die Kirche muss nerven."
"Die Kirche hat einen guten Magen, // hat ganze Länder aufgefressen, // und doch noch nie sich übergessen."
"Der biblisch fundierte Absolutheitsanspruch der Kirchen steht ständig auf dem Sprung, die Scheiterhaufen für Ketzer zu entflammen."
"Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig."
"Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschöpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfertigen Händen bedenkenlos und grenzenlos ausgeschüttet wird; Gnade ohne Preis, ohne Kosten."
""Auschwitz und […] auch Hiroshima und seine Todesengel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche."- Friedrich Heer, „Gottes erste Liebe“, 1986, S. 8"
"[...] auch wenn ich natürlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt."
"Wo Stolz ist, da ist auch Schmach; aber Weisheit ist bei den DemĂĽtigen."
"Vor dem Sturz will das Herz des Mannes hoch hinaus, aber der Ehre geht Demut voraus."
"Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst."
"Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmĂĽtig und von Herzen demĂĽtig!"
"Die Furcht des Herrn ist Zucht zur Weisheit, und der Ehre geht Demut voran."
"Die Folge der Demut und der Furcht des Herrn ist Reichtum und Ehre und Leben."
"Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit!"
"Zuviel Demut stinkt nach Hochmut."
"Zuviel Demut ist Hochmut."
"Wo GlĂĽck aufgeht, da geht Demut unter."
"Kein Gewand kleidet schöner als Demut."
"Demut ist zu allen Dingen gut."
"Demut ist eine Mutter der Ehre."
"Demut, diese schöne Tugend, ehrt das Alter und die Jugend."
"Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut."
"Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen und erblickt den Menschen im Menschen."
"Und das ist meine Demut. Lieber, dass ich mich gebe, wie ich bin, und in deine Hände lege und rufe: Hier bin ich."
"Selig, wer sich vor Untergebenen so demĂĽtig benimmt, wie wenn er vor seinem Obern und Herrn stĂĽnde."
"Schamhafte Demut ist der Reize Krone!"
"Lieb und Demut, Lord, ziemt frommen Hirten mehr als Sucht der Ehre."
"Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne."
"Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut."
"Die Freigebigkeit erwirbt einem jede Gunst, vorzĂĽglich wenn sie von Demut begleitet wird."
"Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen."
"Die Demut ist die Tugend, durch die der Mensch in der richtigen Erkenntnis seines Wesens sich selbst gering erscheint."
"Die Demut gibt jedem, auch dem einsam Verzweifelnden, das stärkste Verhältnis zum Mitmenschen und zwar sofort, allerdings nur bei völliger und dauernder Demut."
"Die Demut ehre du, und zu der Demut Ehren sei gegen Stolze stolz, um Demut sie zu lehren."
"Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst."
"Der getretene Wurm krĂĽmmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von Neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut."
"Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich über alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dünkels oder des Schwachsinns sein und führt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei."
"Den Stolz hat Gott noch stets vernichtet und Demut immer aufgerichtet."
"Demüthig war Tristan, / Er war züchtig, getreu und mild, / Adliger Sitten ein echtes Bild. / Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, / Der Erste war er, ›Ich!‹ zu sagen, / Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, / Er war's für seinen König nur."
"Demut und Bescheidenheit sind für mich Begriffe, die zu Unrecht vollständig ausgestorben sind."