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April 10, 2026
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"Dem Menschen einen Glauben schenken, heiĂźt, seine Kraft verzehnfachen."
"Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind"
""Das Licht des Glaubens wirft seinen erhellenden Strahl in das wirre Dunkel und zeigt, wie all die verschlungenen Pfade weisen Zwecken dienen und sämmtliche auf ein vom allweisen Schöpfer von Anfang an geplantes und gestecktes Ziel hinführen. Wunderbar sind die Wege der Vorsehung." -Sebastian Kneipp, "Meine Wasserkur", 49. Auflage 1849, Einleitung, med-serv.de"
"Darin sind sich die Menschen aller Zeiten ähnlich gewesen, dass sie hartnäckig an sich selbst geglaubt haben."
"Blinder Glaube hat einen bösen Blick."
"Bist mit dem Glauben du gesegnet // An Menschen, gib ihn nicht verloren, // Wenn unter einer Herde Thoren // Dir auch einmal ein Schuft begegnet."
"Beim Realisten kommt nicht der Glaube aus dem Wunder, sondern das Wunder aus dem Glaube."
""Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren." - Ilse Aichinger, Kleist, Moos, Fasane: Gedichte, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 978-3-596-11045-2, S. 69, books.google"
""Aber hier, wie überhaupt, // Kommt es anders, als man glaubt." - Wilhelm Busch, Plisch und Plum, erstes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. S. 446. ISBN 3570030040"
""Keine Sorge"
"Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird fĂĽr sich selbst sorgen."
"Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn die Speise und der Leib mehr denn die Kleidung? Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nähret sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?"
"Sorge im Herzen kränkt, aber ein freundliches Wort erfreut."
"Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt fĂĽr euch."
""Kleine Kinder, kleine Sorgen"
"Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur."
"Ăśber Vergangenes mache dir keine Sorge, dem Kommenden wende dich zu."
"Einzig Kind, Sorgenkind."
"Zu viele Menschen fĂĽrchten die Freiheit, als daĂź diese Besorgnis nicht aufrichtig gemeint sein sollte."
"Wer reichlich Genüsse liebt, wird mager an der Tugend; wer in die Freuden der Tafel sich versenkt, den werden Sorgen treffen; wer träge ist zur Zeit der Manneskraft, der verliert seine Zeit; wer lässig ist in seinem Alter, der geht ruhmlos zu Grabe."
"Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte."
"Weg mit den Grillen und Sorgen!"
"Sorgt immer fĂĽr den Augenblick, // Und Gott laĂźt fĂĽr die Zukunft sorgen."
"Siehe!, so sind wir denn über allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und törichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen."
"Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen."
"Genuss heiĂźt Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz fĂĽr den Sterblichen."
"Es ist ein Brauch von alters her: // Wer Sorgen hat, hat auch Likör!"
"Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet VergnĂĽgen."
"[...] ein groĂźer Teil der Sorge besteht aus unbegrĂĽndeter Furcht."
"Ein Beruf macht gedankenlos; darin liegt sein größter Segen. Denn er ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art Einen anfallen, erlaubtermaßen zurückziehen kann."
"Die Sorge, sie schleicht sich durchs SchlĂĽsselloch ein."
"Die Sorge ist das Verhältnis zum Leben."
"Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus."
"Was unterscheidet den Kapitalismus vom Kommunismus? Im Kommunismus werden die Betriebe zuerst verstaatlicht und dann ruiniert. Im Kapitalismus werden sie erst ruiniert und dann verstaatlicht."
"Was den Kommunismus auszeichnet, ist […] die Abschaffung des bürgerlichen Eigentums. Aber das moderne bürgerliche Privateigentum ist der letzte und vollendetste Ausdruck der Erzeugung und Aneignung der Produkte, die auf Klassengegensätzen, auf der Ausbeutung der einen durch die andern beruht. In diesem Sinn können die Kommunisten ihre Theorie in dem einen Ausdruck: Aufhebung des Privateigentums, zusammenfassen."
"Kommunisten und Nationalsozialisten stellten die mörderischsten Regime. Bei den Opfern des Kommunismus machen die Hungertoten nach stalinistischer oder maoistischer Zwangskollektivierung einen grossen Teil der Opfer aus."
"Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes"
"Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!"
"Europa soll durch Überflutung mit Parolen aus der kommunistischen Schlagwortfabrik sturmreif gemacht werden, durch deren gedankenlose oder böswillige Nachbeter in den eignen Reihen."
"Es ist das Einfache, das schwer zu machen ist."
""Ein Gespenst geht um in Europa"
"Ein der menschlichen Natur so widersprechendes Ideal wie das des Kommunismus geht nicht zu verwirklichen ohne Gewalt. Das ist das Grundproblem"- Karl zu Schwarzenberg, Interview in der Sächsischen Zeitung, Dresden, vom 11. April 2008 unter dem Titel "Wir sollten auf unser Maul aufpassen"
"Die weitere Entwicklung, d.h. die Entwicklung zum Kommunismus, geht ĂĽber die Diktatur des Proletariats und kann auch gar nicht anders gehen, denn auĂźer dem Proletariat ist niemand imstande, den Widerstand der kapitalistischen Ausbeuter zu brechen, und auf anderem Wege ist er nicht zu brechen."
"Der praktische Staatsmann wird sich kaum vor Kommunismus und Sozialismus fürchten, das sind Lehrgebäude der großen und kleinen Schulmeister, und die Schulmeister selber werden schon dafür sorgen, dass die Toten ihre Toten begraben."
"Der Kommunismus wurde von den Menschen, die er zu beglücken vorgab, von der Weltbühne gefegt. Er ist wirtschaftlich gescheitert, hat sozial versagt. Er hat sich als eine blutige Diktatur erwiesen. Und er war unfähig, sich zu läutern. Auch ich habe mich nach diesem Fiasko leider erst danach gefragt, wie es dazu kommen konnte. Wer sich das ehrlich beantwortet, kann kein Kommunist mehr sein."
"Der Kommunismus ist fĂĽr uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben [wird]. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt."
"Der Kommunismus ist eine groĂźartige Theorie. Das UnglĂĽck bestand darin, dass er sich verwirklichen lieĂź."
"Der Kommunismus ist die Lehre von den Bedingungen der Befreiung des Proletariats."
"Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft."
"Der Gerechte wird aus seiner Not erlöst, und der Gottlose kommt an seine Statt."