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April 10, 2026
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"Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben."
"Je mehr Verbote, umso ärmer das Volk."
"Immer arm ist, wer begehrt."
"Ich komme vom Christkindelsmarkt, ĂĽberall Haufen zerlumpter, frierender Kinder, die mit aufgerissenen Augen und traurigen Gesichtern vor den Herrlichkeiten aus Wasser und Mehl, Dreck und Goldpapier standen. Der Gedanke, daĂź fĂĽr die meisten Menschen auch die armseligsten GenĂĽsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, machte mich sehr bitter."
""Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn." - Friedrich von Hagedorn, Der gute Rath eines Dervis. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 178."
"Gesetze schinden die Armen, und die Reichen beherrschen die Gesetze."
"Es spielen sich eher zehne arm als einer reich."
"Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen BedĂĽrfnisse."
"Durch Ausnützung der Gelegenheit kann der Geringe und der Arme dem Vornehmen und Reichen überlegen werden und der Kleine und Schwache den Großen und Starken bändigen."
"Die neue Armut ist eine Erfindung des sozialistischen Jet-sets."
"Die groĂźe Armut in der Stadt kommt von der groĂźen Powerteh her!"
"[…] unter der majestätischen Gleichheit des Gesetzes, das Reichen wie Armen verbietet, unter Brücken zu schlafen, auf den Straßen zu betteln und Brot zu stehlen."
""Die Globalisierung hat schon Hunderte von Millionen von Menschen aus bitterster Armut befreit und dazu beigetragen, dass die Einkommensverteilung unter den Menschen der Erde seit vielleicht zwei Jahrzehnten wieder egalitärer wird." - Erich Weede, »Aufholchancen für die Armen«, Neue Zürcher Zeitung, 15./16. März 2008, Seite 33, nzz.ch"
"Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge."
"Die Armen sind die Neger von Europa."
"Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist."
"Der sicherste Reichtum ist die Armut an BedĂĽrfnissen."
""Der Narr lebt arm, um reich zu sterben." - Barthold Heinrich Brockes, Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches VergnĂĽgen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher ĂĽbersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502"
"Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben."
""Denn Armut ist ein groĂźer Glanz aus Innen ... " - Rainer Maria Rilke, Das Buch von der Armut und vom Tode (1903). In: Das Stunden-Buch, Insel-Verlag, Leipzig 1918, S. 94"
"Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles."
"Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung."
"Armut, Keuschheit und Gehorsam, - drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle." - Johann Wolfgang von Goethe, "Götz von Berlichingen"
"Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer."
"Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut."
"Armut ist die einzige Last, die schwerer wird, je mehr Geliebte daran tragen."
"Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft."
"Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche."
"Anders gesagt: Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. Für die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang."
"Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmassungen."
"Freut euch mit den sich Freuenden, weint mit den Weinenden!"
"Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet."
"Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen."
"Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet."
"Von der Tragödie begehrt das Volk eigentlich nicht mehr, als recht gerührt zu werden, um sich einmal ausweinen zu können."
"So lasst uns noch einmal vereint // Die vollen Gläser schwingen; // Der Abschied werde nicht geweint, // Den Abschied sollt ihr singen."
"Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, dass das Schöne vergeht, dass das Vollkommene stirbt."
"Seine Eitelkeit spart an nichts, er würde echte Spitzen an die Windeln seiner Kinder nähen lassen, aber ihr Weinen hört er nicht."
"Oh Welt, bei deinen Sachen // ist Weinen mehr als Lachen."
"O weine nicht! Wie glühnde Naphtatropfen, // So fallen deine Tränen auf mein Herz."
"Nicht um die Geliebte weine, die du verloren, sondern um die, die dir geblieben ist."
"Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder."
"Komm, weine nicht; Du bist so wert mir, wie die Treue selbst!"
"Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten."
""Ich weine"
""Ich kann nichts dafĂĽr, daĂź der Mond schon scheint, // und daĂź nicht der Mond seinen Mondschein schont, // und daĂź Frau Adele im Wohnheim weint, // weil sie nicht wie frĂĽher in Weinheim wohnt."
"Ich beeile mich, über alles zu lachen, aus Furcht, einen Augenblick später darüber weinen zu müssen."
"Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint."
"Das Weinen des Erben ist unter der Maske ein Lachen."
"Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen."