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April 10, 2026
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""Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiös, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums." - Saarkundgebung Hitlers am Ehrenbreitstein bei Koblenz, 26. August 1934, zitiert in: Westdeutscher Beobachter, Nr. 383, 27. August 1934"
"Der Christ hält das Christentum für etwas, das es nie war: für die Lehre Jesu."
"Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis –, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz."
""Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität." - Bertrand Russell „Hat die Religion nützliche Beiträge zur Zivilisation geleistet?“, 1930 erstmals veröffentlicht, in: „Warum ich kein Christ bin“, Szcesny Verlag 1963, S. 39"
"Das Heidentum hielt den am höchsten, der die meisten Vorzüge, das Christentum den, der die wenigsten Fehler hat."
""Das Christliche ist letztlich keine Wahrheitslehre oder Deutung des Lebens. Es ist auch das; aber darin besteht nicht sein Wesenskern. Den bildet Jesus von Nazareth, dessen konkretes Dasein, Werk und Schicksal - das heisst also eine geschichtliche Person." - Romano Guardini, Das Wesen des Christentums. WĂĽrzburg 4. Aufl. 1953, S. 10"
""Das Christentum - und das ist sein schönstes Verdienst - hat jene brutale germanische Kampflust einigermaßen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstören, und wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut." - Heinrich Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland"
"Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen."
"Das Christentum ist weit davon entfernt, für die im neuzeitlichen Europa erreichte Kultur des Humanen verantwortlich zu sein. Es blieb in Sachen Humanität ohne Schrittmacherfunktion, war der Hauptfeind des moralischen Fortschritts in der Welt."
"Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen -: das ist eine groĂźe Leistung."
"Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben."
""Das Christentum hat auch in der Ermordung von Millionen von Menschen geendet. Das weiĂź man nicht, wenn man es nicht selbst erfahren hat." - Carl Schmitt als Einwand darauf, dass seine Ideen zur Ermordung von Millionen von Menschen gefĂĽhrt habe; in: Antworten in NĂĽrnberg. Hrsg. und kommentiert von Helmut Quaritsch. Berlin: Duncker & Humblot, 2000, S. 60"
"Das Christentum gab eine bestimmte Richtung unter Ausschließung aller anderen möglichen Richtungen."
""Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken - er starb zwar nicht daran, aber entartete, zum Laster." - Friedrich Nietzsche, "Jenseits von Gut und Böse", Aph. 168"
""Das Bedenkliche am Christenthum ist, daß es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre. " - Theodor Fontane#Briefe. Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV – herausgegeben von Helmuth Nürnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google"
"Bei keiner Sache hat man so sehr den Kern von der Schale zu unterscheiden, wie beim Christentum."
""Als Christus seine große Gesellschaft gründete, wählte er zu ihrem Grundstein weder den brillanten Paulus noch den mystischen Johannes, sondern einen Ausflüchtemacher, ein Großmaul und einen Feigling - mit einem Wort, einen Menschen. Und auf diesem Felsen hat er seine Kirche gebaut, und die Pforten der Hölle haben sie nicht überwältigt. Alle Kaiserreiche und Königreiche sind zugrunde gegangen, wegen ihrer innewohnenden Schwäche, durch starke Männer auf starke Männer gegründet zu sein. Aber dieses eine, die historische christliche Kirche, war auf einen schwachen Menschen gegründet, und deshalb ist sie unzerstörbar." - Gilbert Keith Chesterton, Häretiker"
"Lärm: Gestank im Ohr."
"Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille."
""Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur." - Kurt Tucholsky, "Was machen die Leute da oben eigentlich?", in "Uhu", 1. Juni 1930, S. 89"
"Wo Stolz ist, da ist auch Schmach; aber Weisheit ist bei den DemĂĽtigen."
"Vor Schande war nie bessre List, als wer der Zunge Meister ist."
"Schande ĂĽber den der nicht nimmt, was sich ihm bietet"
"Schande hindert Tugend."
"Besser zu sterben, als in Schande zu leben."
"Einkommen und Vermögen sind keine Schande, höchstens die Art, wie sie zustandekommen."
"Wenn im Staate Ordnung herrscht, ist es eine Schande, ein armer und gewöhnlicher Mensch zu sein. Wenn im Staate Verwirrung herrscht, so ist es eine Schande, reich und Beamter zu sein."
"SĂĽnd und Schande // Bleibt nicht verborgen."
"Es liegt in der Natur des Menschen langes Leben zu lieben und vorzeitigen Tod zu scheuen, Sicherheit zu lieben und Gefahr zu scheuen, Ehre zu lieben und Schande zu scheuen, Ruhe zu lieben und die MĂĽhsal zu scheuen."
"Die Zahl der Kinder zu beschränken oder eines der nachgeborenen Kinder zu töten, ist eine Schandtat. Und mehr vermögen dort gute Sitten als anderswo Gesetze."
"Die heilige Jungfrau Maria bringe Schande über den, der sich vermählt, um zu verweichlichen!"
"Den Strick der Reaktion um den Hals und das Brandmal der Schande auf dem Gesicht werdet ihr [die Frankfurter Nationalversammlung] zu uns herĂĽberschauen, die wir unentehrt und kampfbereit euren Ruin abwarten, um ĂĽber eure Leiber in die Burg der Freiheit einzudringen."
""Alle christlichen Konfessionen und alle europäischen Völker haben sich auf verschiedene Weise in der Misshandlung der Juden ein Denkmal der Schande gesetzt."
"Neid und Missgunst sind die höchste Form der Anerkennung."
"Viele, die um Anerkennung ringen, bleiben nicht auf der Matte."
"Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen."
"Toleranz sollte eigentlich nur eine vorĂĽbergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung fĂĽhren. Dulden heiĂźt beleidigen."
"Offenheit verdient immer Anerkennung."
"Fordre kein lautes Anerkennen! // Könne was, und man wird dich kennen."
"Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung."
"Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst."
"Anerkennung geht in der Regel nur so weit, als sie dazu dient, dem Anerkennenden selbst Relief zu geben."
"Lieber Neid erwecken als Mitleid."
"Wie sĂĽĂź ist es, den Feind zu bemitleiden, den wir nicht mehr fĂĽrchten."
"Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel."
"Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen."
""Mitleid ist das angenehmste GefĂĽhl bei solchen, welche wenig stolz sind und keine Aussicht auf groĂźe Eroberungen haben: fĂĽr sie ist die leichte Beute"
"Man sollte lieber Neid als Mitleid erregen."
"Die Wissenschaft kennt kein Mitleid."
"Die Hauptbestandteile eines guten Charakters sind Treue und Mitleid."