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April 10, 2026
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"Besser ein trockner Bissen mit Frieden als ein Haus voll Geschlachtetem mit Streit."
"Zank ist der Rauch der Liebe."
"Wo findet sich mehr Gezänk als unter den Bettlern?"
""Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind"
"Wir finden drei GrĂĽnde fĂĽr Streit in der menschlichen Natur: erstens Konkurrenz, zweitens Mangel an Selbstvertrauen, drittens Ruhmsucht."
"Wie der Zwist der Liebenden, sind die Dissonanzen der Welt. Versöhnung ist mitten im Streit und alles Getrennte findet sich wieder."
"Wer sich behaupten, wer vorn sein will, muss auf den Pudding hauen. Streit schon um des Streitens willen also, damit Gelangweilte nicht wegzappen."
"Ăśber den Geschmack kann man streiten, solange, bis dieser Streit geschmacklos wird."
"Streit schaukelt sich auf und läßt auch die nicht aus, die sich ganz klein zu machen suchen. Leichter ist es, sich von einem Konflikt fernzuhalten, als sich herauszuhalten."
"Streit fördert die Erkenntnis, und das ist viel wert."
"Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden."
"Mit Worten läßt sich trefflich streiten."
"Leute mit verschiedenen Sprachen mĂĽssen eben streiten, wenn sie so dumm sind, miteinander sprechen zu wollen."
"Jeder Streit ist eine Gelegenheit sich besser kennenzulernen"
"In innigen Beziehungen wird auch innig gestritten."
"In einer Familie, die nicht nur aus Mumien besteht, gehören Konflikte dazu."
"Ich muß dir wieder von einem Streit erzählen, aber zuvor will ich dir sagen, daß ich es gräßlich und unbegreiflich finde, wenn Erwachsene sich so schnell, so oft und über die kleinste Kleinigkeit erregen und streiten. Bisher dachte ich, daß nur Kinder sich zanken und daß es später nicht mehr vorkommt."
"Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift."
"Familienbeziehungen gehören einer Sphäre an, in der die sonst üblichen Regeln des Urteils und des Handelns außer Kraft gesetzt sind. Sie sind ein Labyrinth von Spannungen, Streitereien und Versöhnungen, deren Logik widerspruchsvoll ist und deren Wertmaßstäbe´ und Kriterien oft so verborgen sind, wie der gekrümmte Raum eines in sich geschlossenen Universums."
"Eine Definition soll Streit ausschlieĂźen."
"Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Große."
"Durch allzu langen Streit verliert man die Wahrheit."
"Der Streit der Liebenden ist die Erneuerung der Liebe."
"Besser auseinanderfliehn in Einigkeit // Als immerdar beisammen sein mit Zank und Streit."
"Auch fängt keiner ja einen Streit an, wenn er den ersten Schlag tut: solange der andre ihn einsteckt, ist der Streit hinfällig."
"Romantik fängt mit 80 an."
""Romantik. Alle Romane, wo wahre Liebe vorkommt, sind Märchen"
"Hör auf, allen Vorbeigehenden der Erde obszöne Einladungen zuzuflüstern, Venedig, du alte Kupplerin, die du unter deinem schweren Gewand aus Mosaiken zermürbende romantische Nächte, klagende Ständchen und erschreckende Hinterhalte bereitstellst!"
"Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem SchĂĽchternen. Insofern blĂĽht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen."
"Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit."
"Das Klassische nenne ich das Gesunde und das Romantische das Kranke."
"Beethovens Musik bewegt die Hebel der Furcht, des Schauers, des Entsetzens, des Schmerzes und erweckt eben jene unendliche Sehnsucht, welche das Wesen der Romantik ist."
"Und was ist Wahrheit? Dass das Universum im Urknall entstanden ist? ... Letztlich ist das nichts als Marketing."
"kunst ist propaganda fĂĽr die wirklichkeit und wird daher verboten!"
"Die Partei benutzt die LĂĽgen bis zum letzten Atemzuge als Schutzmittel. Damit schĂĽchtert sie die politischen Gegner ein und reicht ihren Parteigenossen Beruhigungspillen. Es ist ja so unglaublich einfach, dieses Deutsche Volk am laufenden Bande zu belĂĽgen und am Narrenseil herumzufĂĽhren."
"Die größten Triumphe der Propaganda wurden nicht durch Handeln, sondern durch Unterlassung erreicht. Groß ist die Wahrheit, größer aber, vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen von Wahrheit."
"Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag."
"Das Wesen der Propaganda ist deshalb unentwegt die Einfachheit und die Wiederholung. Nur wer die Probleme auf die einfachste Formel bringen kann und den Mut hat, sie auch gegen die Einsprüche der Intellektuellen ewig in dieser vereinfachten Form zu wiederholen, der wird auf die Dauer zu grundlegenden Erfolgen in der Beeinflussung der öffentlichen Meinung kommen."
"Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort."
""Adolf Hitler sieht bis an sein Lebensende mit tiefem Respekt"
"Liebe ist kein Zufall."
""ZUFALL Sie haben der anderen Hälfte dessen, was sich abspielte, keine Beachtung geschenkt." - John Kilian Houston Brunner, Morgenwelt (orig. "Stand On Zanzibar"), Deutsche Übersetzung von Horst Pukallus, München 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 43"
"Zufällig im reinen Sinne der Kategorie ist das, dessen kontradiktorisches Gegenteil möglich ist."
""Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will." – Théophile Gautier (Jules Sandeau, Émile de Girardin, Joseph Méry: La croix de Berny, 1855)"
"Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren."
"Wer sich Ziele setzt, geht am Zufall vorbei"
""Wenn wir in das Universum hinausblicken und erkennen, wie viele Zufälle in Physik und Astronomie zu unserem Wohle zusammengearbeitet haben, dann scheint es fast, als habe das Universum gewusst, dass wir kommen." - Freeman Dyson, zitiert in John D. Barrow, Frank J. Tipler: The anthropic cosmological principle; Clarendon Press, Oxford 1986 - S. 318"
""Wenn es fĂĽr die Alternativen gleich gute Argumente gibt, kann man den Zufall entscheiden lassen."
""Und was / Ist Zufall anders als der rohe Stein, / Der Leben annimmt unter Bildners Hand? / Den Zufall gibt die Vorsehung"
"Überall herrscht Zufall. Lass deine Angel nur hängen; wo du's am wenigsten glaubst, sitzt im Strudel der Fisch."