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April 10, 2026
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"Mittlerweile sind längst die Frauen in der Offensive. Sie schaffen es, nicht nur im Studium oder im Beruf mindestens so gut zu sein wie die Männer, sie haben auch ihr Privatleben im Griff und sind daneben natürlich beste Freundin und immer auch gute Tochter. Die Drei-Wetter-Taft Frau ist auf dem Vormarsch."
"Mit dem Beruf geht es wie mit der Ehe, man merkt das Störende darin schließlich nicht mehr so."
"Lehrer sein ist der ehrenvollste Beruf; Schüler sein führt zur wertvollsten Erkenntnis. Der ehrenvollste Beruf ist derjenige, welcher anderen nützt, man kann andern nicht mehr nützen, als indem man sie lehrt. Die wertvollste Erkenntnis ist diejenige, die die Persönlichkeit vollkommen macht. Man kann aber seine Persönlichkeit nicht anders vollkommen machen als dadurch, dass man lernt."
"Kritiker zu sein ist ein dummer Beruf, wenn man nichts ist, was darĂĽber hinausgeht."
"Ja, wir glauben, dass die Menschen noch einen höhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten."
"Ich hatte als Schauspieler eine bewegte und schöne Zeit, ich wollte nicht mit ansehen, wie ich meines geliebten Berufs überdrüssig und müde werde, wie ich die Texte nicht mehr schaffe, wie ich das Filmteam durch Stottern und Hängen vom Feierabend abhalte."
"Ich bin von Beruf Udo Lindenberg. Meinen Job gibt es nur einmal auf der Welt!"
"GlĂĽcklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem anderen GlĂĽck!"
"Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; // Die Tugend adelt mehr als das Geblüt, in der Tat. // Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, // bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. // Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder große Heiliger, // was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. // Nur Den Armseligen ist Beistand von Töten gerecht, // Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht."
"Es kennen dich viele von Haar und Gesicht, // Von Wuchs und Stimme, Beruf und Pflicht. // Du wirst geachtet, wirst geehrt, // Es halten dich manche besonders wert. // Doch selbst in der nächsten Freunde Verein // Im Innersten bist du allein."
"Ein Beruf macht gedankenlos; darin liegt sein größter Segen. Denn er ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art Einen anfallen, erlaubtermaßen zurückziehen kann."
"Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Müttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat führen. Sie haben ihre Lektion gelernt."
"Der Soldat lebt, der Natur seines Berufs nach, immer in einem GetĂĽmmel."
"Der Kampf um die umfassende Gleichberechtigung im Beruf und im Privatleben kann als verloren eingeschätzt werden."
"Der Beruf des Architekten ist eine abenteuerliche Tätigkeit: Ein Grenzberuf in der Schwebe zwischen Kunst und Wissenschaft, auf dem Grat zwischen Erfindung und Gedächtnis, zwischen dem Mut zur Modernität und echter Achtung der Tradition."
"Der Arzt, der nicht dazu rät, dass man seine Affekte beherrscht, kann seinen Beruf nicht vollkommen ausüben."
"In Wattenscheid fällt der Schatten weit."
""Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht."
"Wolken ohne Schatten, // Auf der SĂĽdseite aber, // Ist ein StĂĽckchen Himmel // Traurig blau."
"Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eigenen Schatten, der folgt einem auch ĂĽberallhin."
"Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper."
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind Schlüssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder küssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurückbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in Märchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort."
"Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkĂĽrzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer."
"So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag."
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hüpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, frißt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tückisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf überfällt(...)"
"Ihre Schönheit verdunkelte die lichte Welt, und neben ihr schien alles nur ein flüchtig Schattenbild zu sein."
"Es war ein flĂĽchtiger Blick weit zurĂĽck in das arkadische Leben, oder noch weiter zurĂĽck in das Goldene Zeitalter, bevor die Menschheit mit SĂĽnde und Kummer beladen und das VergnĂĽgen von jenen Schatten verdunkelt war, die es ĂĽberhaupt erst plastisch und zum GlĂĽck machen."
"Eines Schattens Traum sind Menschen."
"Durch den Körper wird der Schatten bewegt."
"DĂĽfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fĂĽhlen selbst im Reich der Schatten."
"Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht."
"Das GlĂĽck ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muĂź sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll."
"Auch ein Haar hat seinen Schatten."
"Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort."
"Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters."
"Vom Standpunkt des Barbaren ist die Freiheit gleichbedeutend mit Isolierung."
"FrĂĽher war Deutschland auch fĂĽr mich die Achse, um die sich die Welt drehte, aber damit hat man natĂĽrlich keinen richtigen Standpunkt fĂĽr richtig und falsch."
"Der Reporter hat keine Tendenz, hat nichts zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern."
""Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null"
"Das Ausgedehnte bildet gleichsam die unsichtbare Leinwand, auf die das Weltpanaorama, das jeden von uns umgibt, gemalt ist, indem es den die Farben tragenden Lokalzeichen Haltung und Form verleiht, Einen anderen Standpunkt gegeĂĽber dem Weltpanorama als den unseres Subjektes gib es nicht, weil das Subjekt als Beschauer zugleich der Erbauer seiner Welt ist. Ein objektives Weltbild, das allen Subjekten gerecht werden soll, muss notwendig ein Phantom bleiben."
"Bei einem Denker sollte man nicht fragen: welchen Standpunkt nimmt er ein, sondern: wie viele Standpunkte nimmt er ein? Mit anderen Worten: hat er einen geräumigen Denkapparat oder leidet er an Platzmangel, das heißt: an einem `System´?"
"Was mir vorschwebt ist, dass die Frauen kämpferischer werden und mehr Selbstbewusstsein entwickeln, um sich eben nicht immerzu über ihren Körper definieren zu müssen. Und selbstverständlich habe ich auch mit über 50 ein Recht an den Strand zu gehen und dort zu sitzen, wo ich möchte. Wenn diese Gesellschaft den Jugendwahn nicht in den Griff bekommt, muss man dann befürchten, dass die Alten bald alle weggesperrt werden?"
""Sexappeal hat so viel mit Selbstsicherheit und Lebendigsein zu tun."
"Wieviel geht nicht vielen auf so langem Weg verloren: Gesundheit, Kräfte, selbst Neigung und Fähigkeit, Einfaches zu genießen, dessen Duft am leichtesten verflüchtigt, eben weil er der feinste ist."
"Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?"
"Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloĂźen Dasein."
"Wenn der Mensch keinen Genuss mehr in der Arbeit findet und bloss arbeitet, um so schnell wie möglich zum Genuss zu gelangen, so ist es nur ein Zufall, wenn er kein Verbrecher wird."
"Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genieĂźen."
"Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss."
"Schönheit ist der Sinn // Der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt // Verstehn."