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April 10, 2026
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""Das Weib // Sieht tief, der Mann sieht weit. Euch ist die Welt // Das Herz, uns ist das Herz die Welt." - Christian Dietrich Grabbe, Kaiser Heinrich der Sechste III, 1 / Agnes. In: Kaiser Heinrich der Sechste. Eine TragĂśdie in fĂźnf Akten. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1830, S. 152,"
"Das Weib erträgt den Himmel nicht!"
"Das Paradies der Erde // liegt auf dem RĂźcken der Pferde, // in der Gesundheit des Leibes // und am Herzen des Weibes."
"Das ist Weibergunst! Erst brĂźtet sie mit Mutterwärme unsere liebsten Hoffnungen an, dann gleich einer unbeständigen Henne verläĂt sie das Nest und Ăźbergibt ihre schon keimende Nachkommenschaft dem Tod und der Verwesung."
""Besonders lernt die Weiber fĂźhren; // Es ist ihr ewig Weh und Ach // So tausendfach // Aus e i n e m Punkte zu kurieren."
"Bei Mann und Frau handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Lebensformen. Dennoch dulden viele Frauen einen Mann in ihrer Behausung."
"Am Feiertag gehen sie in die Messe, // nur mit Wut oder immer noch schläfrig, // nur aus Gewohnheit oder um Frauen anzuschauen // und ganz in Schale um Beachtung zu ergattern."
""Als Mann eine Frau zu verstehen ist genauso unmĂśglich wie als Frau einen Mann zu verstehen. Deswegen haben wir doch die ganzen Probleme." - Til Schweiger in einem Interview mit dem Magazin Playboy, zitiert auf dieStandard.at Wochenplanerin vom 14.1. 2011"
"Alles Billige erweist sich schlieĂlich als teuer. Das gilt fĂźr BĂźgeleisen wie fĂźr Frauen."
"Alle Frauen, selbst die einfältigsten, wissen eine List zu gebrauchen, um zu ihren Zweck zu gelangen."
"Alle Frauen werden wie ihre MĂźtter, das ist ihre TragĂśdie. Kein Mann wird wie seine Mutter, das ist seine TragĂśdie."
""Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige BĂźrger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehĂśren"
""Ich bin in der Wolle rot gefärbt." - Christine NĂśstlinger, Ăźber ihr Verhältnis zur SPĂ, im Interview fĂźr das Nachrichtenmagazin profil, zitiert von Herbert Lackner im Profil, Printausgabe vom 9. 8. 2010, S. 32"
"Nicht die braune Brut ist die Gefahr, sondern das rote Gesindel."
"Mein [...] Musiklehrer war die BBC. Die sendete damals nur ein einziges Musikprogramm, aber das war sehr vielfältig. Zuerst Beethovens Fßnfte und gleich darauf die Beatles; schade, dass es heute nur noch Spartenkanäle gibt."
"Macht hat der, der die See beherrscht. Neptuns Viereck ist das Zepter der Welt."
"Die Lehre, dass man kirchliche BuĂstrafen in Strafen des Fegefeuers umwandeln kĂśnne, ist ein Unkraut, das augenscheinlich gesät wurde, als die BischĂśfe schliefen."
""Wenn man sagt, 80 Prozent [des Fernsehprogramms] sind unfassbarer MĂźll, tut man niemandem Unrecht. Ich kann es nicht mehr ertragen." - Harald Schmidt, auf den 24. Mainzer Tagen der Fernsehkritik, 1992, zitiert in: Rhein Zeitung online, 15. Mai 2001, rhein-zeitung.de"
"Es ist unwßrdig, von Reinheit zu sprechen, wenn man Mßll wegräumt; Reinheit ist das Ergebnis notwendiger Vorbereitungen."
"Willst du fĂźr eine Stunde glĂźcklich sein, so betrinke dich. Willst du fĂźr drei Tage glĂźcklich sein, so heirate. Willst du fĂźr acht Tage glĂźcklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen. Willst du aber ein Leben lang glĂźcklich sein, so schaffe dir einen Garten."
"Wenn du das Trinken aufgeben willst, schau dir mit nĂźchternen Augen einen Betrunkenen an."
"Was der Nßchterne im Kopf hat, trägt der Betrunkene auf der Zunge."
"Nach dem Saufen ist der Verstand sehr schlicht."
"Kinder und Betrunkene haben ihre Schutzengel immer dabei."
"Da traf der VerrĂźckte auf den Besoffenen und bekam es mit der Angst zu tun."
"Manche Begräbnisse unterscheiden sich von manchen Hochzeiten nur dadurch, dass es einen Betrunkenen weniger gibt."
"Ich sehne mich nach dem Delirium. Es gibt da eine tiefe Sehnsucht, die meiner Natur absolut entspricht und der ich bisher noch nicht nachgegeben habe. Ich mĂśchte drei Monate lang sturzbetrunken sein. Und dann einfach explodieren."
"Ein wildes Mädchen ist eben ein solches Unding wie eine betrunkene Nachtigall; ein geziertes die Parodie des misshandelten Ideals."
"Diesen Landtag erträgt man nur mit viel Humor oder im Suff."
"Wissenschaft ist die Schwester des Witzes und des Kindes; wie diese versucht sie stets, alles in einem neuen Licht zu sehen und auf den Kopf zu stellen, um das Prickeln der Ăberraschung zu spĂźren. Weshalb sonst wĂźrden Kinder so gerne Worte verdrehen und einen Hut verkehrt aufsetzen?"
"Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein â das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute."
"Nun erhebt sich der Verdacht, daĂ das Gegenteil von schlecht nicht notwendigerweise gut ist, sondern noch schlechter sein kann."
"Extreme Toleranz kann ins Gegenteil umschlagen."
"Die Eile ist das Gegenteil der Geduld: Ungeduldig sucht sie zu beschleunigen, was eigentlich seine Zeit braucht."
""Alles ist richtig, auch das Gegenteil. Nur Âťzwar"
"Promis sind Erbrochenes auf der Windschutzscheibe des Lebens."
"Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen mĂśchte."
"Ich bemĂźhe mich so zu leben, dass ich sage: Ich bin dem, was mir gegeben war, halbwegs gerecht geworden. Ich will mir jeden Morgen im Spiegel beim Rasieren ins Auge schauen, ohne dass ich kotzen muss."
"" [âŚ] bei Charity-Sendungen im Fernsehen"
"Hendrix war ein Jahrhundertmusiker und ein blÜder Sack, der sein Talent, seine Genialität und seine endlose Kreativität nicht nutzen konnte. Ich sage jetzt nicht, dass die Toten Hosen immer eine Abstinenzlerband gewesen sind. Aber soweit kommen wir hoffentlich nie, Gefahr zu laufen, uns im Schlaf totzukotzen."
"FuĂball hat uns viel zu geben: Er hinterlässt zertretenen Rasen, Berge von leeren Bierdosen und vollgekotzte Zugabteile."
"Den fĂźnf Genres Horror, Porno, Melodram, Spannung und Komik entsprechen fĂźnf KĂśrperausscheidungen: Erbrochenes, Sperma, Tränen, SchweiĂ und Urin. Und jedes Genre will eine dieser Ausscheidungen herbeifĂźhren: Das Melodram will Tränen, der Porno Sperma, der Horror das Erbrechen, die Spannung den SchweiĂausbruch. Die Komik will zweierlei: Entweder soll sich der Mensch vor Lachen bepissen oder Tränen lachen. Das ist der Unterschied zur Hochkunst: Alle fĂźnf Genres wollen den Konsumenten eindeutig auĂer Gefecht setzen."
""Nein, den Ball habe ich nicht mitgenommen. Ich muss jetzt erst einmal schauen, ob mein Wikipedia-Eintrag auf dem neuesten Stand ist.â Der FuĂballer Thomas Delaney auf die Frage eines Journalisten, nachdem er drei Tore in einem Bundesligaspiel geschossen hatte. Mit diesem Spruch wurde er fĂźr den Deutschen FuĂball-Kulturpreis 2017 nominiert. rp.online.de vom 9. Oktober 2017, abgerufen am 11. November 2017."
"âStellen sie sich eine Welt vor, in der das gesamte Wissen der Menschheit jedem frei zugänglich ist. Das ist unser Ziel!â â Jimmy Wales, als Werbespruch fĂźr den Spendenaufruf fĂźr Wikipedia."
"Schnell wird der Einzelne Opfer des Mobs; die Gefahr von Wiki-Lynchjustiz halte ich fßr sehr real. In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel aufdrßcken wollen, ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen."
""Es hat natßrlich Schlagzeilen gegeben, ich fand das ganz amßsant. Das Interessante daran ist die Debatte, die wir seit langem innerhalb der Wikipedia fßhren: Was soll man lÜschen, was soll drin bleiben? Wo zieht man die Grenze? Ich bin ein stärkerer Verfechter des LÜschens als viele andere"
""[...] ein Grund, warum Wikipedia so erfolgreich ist, besteht darin, dass ich von Anfang an einen gewissen Ton gesetzt habe: Intelligente Leute arbeiten nicht freiwillig in einer Atmosphäre von Missachtung und Beschimpfungen.â"
"Die wirklich guten Artikel in unserer Enzyklopädie wurden von einem oder zwei Autoren geschrieben."
"Die Relevanzkriterien sind fßr die Wikipedia sehr wichtig. [...] Bei manchen Dingen ist es einfach unmÜglich, die Wahrheit mit Hilfe verlässlicher Quellen zu belegen. Einen solchen Artikel zu behalten ist eine Einladung fßr einen Hoax."
"Die Menschen sollen sich an die jetzigen GrĂźnderjahre so erinnern, wie man heute an die GrĂźndung der Bibliothek von Alexandria denkt."