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April 10, 2026
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"Die Politiker sind ja auch eine Art Experten, nur eben selbsternannte."
"Die Metaphysik ist eine Art Poesie, die Andacht ist ihre Ode."
"Die Achtung, die uns die Mitmenschen einflĂśĂen, lässt sich an der Art unserer Vertraulichkeit ermessen."
"Das Paradies kann sich rar machen, das ist so seine Art."
"Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, // Man muss sie halt benutzen, // Denn jeder denkt: Wozu das Schwein, // Wenn wir es nicht verputzen? // Und jeder schmunzelt, jeder nagt // Nach Art der Kannibalen, // Bis man dereinst ÂťPfui Teufel!ÂŤ sagt // Zum Schinken aus Westfalen."
"Bei jeder Art von GrĂśĂe besteht der bleibende Ruhm darin, den Grundstein gelegt zu haben."
"Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glßck berßhrt, dass er Frßchte trägt und gesund ist."
"Es ist zu spät fßr Pessimismus. Wir wissen sehr wohl, dass es LÜsungen gibt. Es liegt in unserer Macht, den Wechsel herbeizufßhren."
"Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden."
"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
"Wenn man ein Kenner ist, darf man keine Sammlung anlegen."
"Die eifrigsten Reformer haben lernen mßssen, dass sie sich selbst jeglicher Macht berauben, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilen. Auf eine Revolution ist stets eine Reaktion gefolgt."
"Den Strick der Reaktion um den Hals und das Brandmal der Schande auf dem Gesicht werdet ihr [die Frankfurter Nationalversammlung] zu uns herĂźberschauen, die wir unentehrt und kampfbereit euren Ruin abwarten, um Ăźber eure Leiber in die Burg der Freiheit einzudringen."
"Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natĂźrliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt."
"Ein KĂźnstler, der nicht provoziert, wird unsichtbar. Kunst, die keine starken Reaktionen auslĂśst, hat keinen Wert."
"Ich habe noch nicht einmal eine E-Mail-Adresse. Ich habe ein Alter erreicht, in dem meine hauptsächliche Bestimmung nicht im Empfangen von Nachrichten liegt."
"Zehn MaĂ SchĂśnheit kamen auf die Erde herab. Jerusalem bekam davon neun MaĂ. Die Ăźbrige Welt eins. Zehn MaĂ Leiden kamen auf die Erde herab. Jerusalem bekam davon neun MaĂ."
"Wßnschet Jerusalem Glßck! Es mÜge wohlgehen denen, die dich lieben! Es mÜge Friede sein in deinen Mauern und Glßck in deinen Palästen!"
"Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, dann soll mir die rechte Hand verdorren."
"Jerusalem soll ohne Mauern bewohnt werden."
"Ich freute mich Ăźber die, die mir sagten: Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN! Nun stehen unsere FĂźĂe in deinen Toren, Jerusalem."
"Nach Jerusalem, in deine Stadt, werden wir voller Freude zurĂźckkehren."
"Wenn ein Dampfer zum Kollektiveigentum erklärt wird, die Passagiere aber nach wie vor in erste, zweite und dritte Klasse eingeteilt werden, so ist es klar, dass fĂźr die Passagiere der dritten Klasse der Unterschied in den Existenzbedingungen von weit grĂśĂerer Bedeutung sein wird als der juristische Eigentumswechsel. Umgekehrt werden die Passagiere der ersten Klasse bei Kaffee und Zigarren dem Gedanken huldigen, das Kollektivgut sei alles, die bequeme KajĂźte dagegen nichts."
"Es empfiehlt sich, Herren, die das Angebot einer Zigarre mit dem Satz beantworten: Ich sage nicht nein, sofort totzuschlagen. Es kÜnnte nämlich sonst der Fall eintreten, dass sie auf die Frage, wie ihnen eine Frau gefalle, die Antwort geben: Ich bin kein Kostverächter."
""Ich weiĂ nicht viel Ăźber die wissenschaftlichen Aspekte, aber meine nervĂśsen Angewohnheiten lieĂen nach, als ich mit Zigaretten anfing. [...] Alles ist ganz prima, solang ich weiĂ, dass es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt." - David Sedaris: Die Mackenplage (A plague of tics), in: Naked. Aus dem Amerikanischen von Harry Rowohlt. (Auch unter dem Titel "Nackt" erschienen). MĂźnchen Heyne 2005 (2. Aufl.) S. 33 f."
"Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert."
"Ersparter Pfennig ist so gut wie der erworbene."
"Ein ungerechter Pfennig frisst zehn andere."
"Ein Pfennig mit Recht, ist besser, denn tausend mit Unrecht."
"Ein Pfennig ist ebenso bald erspart denn gewonnen."
"Ein ersparter Pfennig ist zweimal verdient."
"BĂśser Pfennig kommt immer wieder."
"Religionen sind mir keinen Pfennig wert. Ich erziehe auch meine Kinder nicht in der jĂźdischen Tradition. Ich glaube nicht an Gott und finde ohnehin alle Religionen dumm."
"O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein miĂratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieĂ, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab."
"Man sollte immer nur um Kraft beten. Der Mensch soll nach Gottes Hand greifen, nicht nach Pfennigen in seiner Hand."
"[Die Rechnung] stimmt auf den Pfennig."
"Manche Kritiker und Theatermacher vergessen genau das: Der Saal muss voll sein."
""Man nennt das Christenthum die Religion des Mitleidens."
"Ich weigere mich, es [das Filmemachen] als Industrieprodukt zu sehen. Wenn ich das tue, wenn ich dauernd mit dem Aspekt im Hinterkopf arbeite: 'Wieviele Zuschauer kann ich erreichen?', dann werde ich nichts VernĂźnftiges zusammenbringen, also fĂźr die Art von Film, die ich meine."
"Eine waghalsige Unternehmung, aus GrĂźnden des Forschungsdranges oder des Ăbermuts, mit lebensbedrohlichen Aspekten, unberechenbaren Gefahren und manchmal fatalem Ausgang."
"Der wohl hervorstechendste und auch erschreckendste Aspekt der deutschen Realitätsflucht liegt in der Haltung, mit Tatsachen so umzugehen, als handele es sich um bloĂe Meinungen."
""Ich glaube, eine Gesellschaft braucht FĂźhrungskräfte und in diesem Sinne auch Eliten - ein Kreis, der bereit ist, besondere Leistungen zu erbringen und Verantwortung zu Ăźbernehmen, aber wir sollten uns trennen von einem Elitebegriff, der von sozialer Herkunft ausgeht. Das ist nicht mehr zeitgemäĂ." - Tassilo KĂźpper, Stadtrevue kĂślnmagazin 04/2004"
"Wir, die beiden Ewigjungen, // Auf dem Lande und am Strande, // Wie die rechte Räuberbande! // Kein Respekt vor den Gesetzen, // Lachen, lieben, hauen, hetzen, // Schranken, Vorschriften verletzen: // Sammeln wir die Lebensbeute, // Wie zwei freie Jägersleute â // Bellt und kläfft auch rings die Meute!"
"Setzt Schranken gegen die Aufkäufe der reichen Besitzer und gegen die Freiheit gleichsam ihres Monopols!"
"Es ist unmĂśglich, KĂźnstler zu sein und dabei der Schranken und Gesetze nicht zu achten. Die Kunst ist Begrenzung; zum Wesentlichen eines Bildes gehĂśrt der Rahmen."
"Alles ruht in mir. Es gibt keine Richter, es gibt keine Schranken, und es gibt keine Grenzen vor mir."
"Es ist eine Flucht in die Einfachheit, wenn man abends im BĂźro bleibt, statt sich der eigenen Frau und den eigenen Kindern auszusetzen."
"Alle Google-Nutzer wissen, dass bei der [âŚ] FĂźlle von Ergebnissen die Hierarchisierung des Angebotes eine zentrale Rolle spielt. So zahlreich die gefundenen Seiten auch sein mĂśgen, der Kunde sieht sich doch nur die an, die ganz oben auf der Trefferliste stehen. Nach demselben Prinzip arbeiten die groĂen Supermärkte bei der Präsentation ihrer Waren, beispielsweise in der Sichtzone des Regals. Ihre Position im Regal weist auf ihre relative Bedeutung hin."
"Ich stehe nicht dafĂźr ein, eine bestimmte Neigung zu haben, aber ich habe sehr sichere Abneigungen."
"Belohnungen dßrfen nicht nach Gunst verliehen werden, Bestrafungen nicht nach Abneigung verhängt werden, sondern man muà darauf sehen, was sie fßr Wirkungen haben."