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April 10, 2026
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"Wir treiben die Sache, von der wir besessen sind und getrieben werden, niemals gut vorwärts."
"Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt, denn er weiĂ, welches Opfer sie von ihm verlangt: das Opfer seiner Person um seiner Sache willen."
"Was zieht im Theater? Was den Frauen gefällt. Was gefällt den Frauen? Was von ihrer Sache handelt. Was ist ihre Sache? Was sie Liebe nennen."
"Was fßr ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um."
"Politik besteht aus Sache, Kopf, Bauch."
"Mir muĂ eine Sache SpaĂ machen, sonst werde ich krank."
""Meine Herren Richter,"
"Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen."
"Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt, nicht von dem, der sie ablehnt."
"Jemand mit einer neuen Idee gilt so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat."
"Gerecht ist auf Erden immer jene Sache, welche mehr Arme hat und bessere Gewehre."
"FĂźr einen ungebildeten Menschen ist das Lesen von Zitatensammlungen eine gute Sache."
"Fßr eine gute Sache ist schändliches Tun ehrenhaft."
"Frßher habe ich mit Drogen und anderen schlimmen Sachen vollgepumpt. Heute gehe ich lieber mit einem schÜnen Mädchen ins Bett."
"Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt fßr einen Krßppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen.""
"Die Wahrheit ist keine offen zutage liegende billige Sache, die man mit der linken Hand ergreifen kĂśnnte."
"Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffes."
"Der zeitliche Abstand [âŚ] läĂt den wahren Sinn, der in einer Sache liegt, erst voll herauskommen. Die AusschĂśpfung des wahren Sinnes aber, der in einem Text oder einer kĂźnstlerischen SchĂśpfung gelegen ist, kommt nicht irgendwo zum AbschluĂ, sondern ist in Wahrheit ein unendlicher ProzeĂ."
"Der Enthusiast fßhlt sich seiner Sache niemals ganz sicher, daher sein unstillbarer, lästiger Drang, Gefährten seiner Begeisterung zu werben. Der Skeptiker hingegen bedarf stets einer gewissen Isoliertheit, denn schon der Umstand, dass er einen Gefährten seines Zweifels findet, vermag ihn an diesem irre zu machen."
""Das Ziel des Dialogs ist nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern gemeinsame Arbeit in der Methode und in der Sache"."
"Das ĂberflĂźssige ist eine sehr notwendige Sache."
"Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daà er fßr eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden fßr eine Sache leben mÜchte."
"Aber jemand, der von einer falschen Sache Ăźberzeugt ist, ist mir lieber als einer, der von gar nichts Ăźberzeugt ist."
"Menschen werden vom BĂśsen gefressen, weil sie seine Gesellschaft suchen, nicht weil sie es meiden."
"Die Katze weiĂ, wessen Fleisch sie (heimlich) gefressen hat."
"Dem gefrässigen Vogel platzt der Kropf."
"Das Tier, das der Leopard nicht fressen konnte, verspeist auch die Katze nicht."
"Zu wahr, um schĂśn zu sein: // auch der Feingeist muĂ fressen."
"Wer ist eigentlich dieser Achill, // fragte die SchildkrĂśte // und fraĂ weiter an ihrem Salatblatt."
"Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben."
"Wir sind allzulang genug deutsche Bestien gewesen, die nicht mehr kĂśnnen, denn kriegen und fressen und saufen. Lasst uns aber einmal die Vernunft brauchen, dass Gott merke die Dankbarkeit seiner GĂźter."
"Trinkt, lebt wie die Griechen, esst, fresst euch voll, schlachtet das Mastvieh!"
"Tiere fressen, Menschen essen, aber nur der Mann von Geist weiĂ, wie man isst."
"Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen mĂśchte."
"Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken."
"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral."
"Denn Aepfel, NuĂ und Mandelkern // Fressen fromme Kinder gern."
"Die Wilden fressen einander und die Zahmen betrĂźgen einander, und Das nennet man den Lauf der Welt.""
"Ich machte mir Sorgen, weil ich als einer der bedeutenden Autoren genannt wurde. Sie haben nämlich die traurige Angewohnheit auszusterben. Chaucer ist tot, Spencer ist tot, ebenso Milton, ebenso Shakespeare, und ich fßhle mich auch nicht sehr wohl."
"Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage Âťwas ist deutsch?ÂŤ niemals ausstirbt."
""Jede hĂśhere Stufe, welche der Mensch betritt, erfordert eine andere Lebensordnung." - Christoph Martin Wieland, Der goldne Spiegel und andere politische Dichtungen. Anm. Herbert Jaumann, MĂźnchen: Winkler, 1979. 1. Theil / 2. S. 43"
"Wir wollen annehmen, daà wir alle teilweise verrßckt sind. Das wßrde uns gegenseitig erklären; es wßrde viele Rätsel lÜsen."
"Was ich in meinem Leben will, ist EinfĂźhlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht."
"Unsere Gesellschaft gleicht einem GewĂślbe, das zusammenstĂźrzen mĂźsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stĂźtzen wĂźrden."
"Sobald Ziele kombiniert werden, kĂśnnen sie sich gegenseitig blockieren."
"Sinnlose Europäer, die daran denken, sich gegenseitig zu erwßrgen, wo doch gleiche Zivilisation sie einhßllt und vereint!"
"Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz."
"Ja, wir glauben, dass die Menschen noch einen hĂśhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten."
"Gespräch ist gegenseitige distanzierte Berßhrung."
"Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen. Wo das Verstehen nicht zum Ziele fĂźhrt, mĂśge das Vertrauen seinen Platz einnehmen."