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April 10, 2026
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"Die gewĂśhnlichste LĂźge ist die, mit der man sich selbst belĂźgt; das BelĂźgen andrer ist relativ der Ausnahmefall."
"Der felsenfesten Wahrheit bringt der Mensch Verehrung nicht entgegen: wohl aber einer schĂśnen LĂźge."
"Der Beste muss mitunter lĂźgen; // Zuweilen tut er's mit VergnĂźgen."
"Der beste Lßgner ist der, der mit den wenigsten Lßgen am längsten auskommt."
"Dass die Regierung das Volk vertrete, ist eine Fiktion, eine LĂźge."
"Das Licht hat sonach eine groĂe Liebe zu noch mehr Licht; aber die LĂźge haĂt die LĂźge, weil sie ihren Verrat fĂźrchtet. Sehet, darin besteht ein Hauptkriterium, wie man die Wahrheit von der LĂźge sogar mit verbundenen Augen gar wohl unterscheiden kann!"
"Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hĂśren will, der andere zum LĂźgen bereit ist."
"Auf Grabschriften stehen auch die grĂśĂten LĂźgen."
""Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lßge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schÜpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und kÜnnen die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht fßr lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister." - Emanuel Lasker, Lehrbuch des Schachspiels, 1925, dieser Satz Laskers wird von Bobby Fischer in seinem Buch "Meine 60 denkwßrdigen Partien" als Motto vorangestellt"
"Alle historischen BĂźcher, die keine LĂźgen enthalten, sind schrecklich langweilig."
"HĂśchst hassenswert ist es vor Allah, dass ihr sagt, was ihr nicht tut."
"Satan will durch Wein und GlĂźcksspiel nur Feindschaft und Hass zwischen euch erregen, um euch so vom Gedanken an Allah und vom Gebet abzuhalten."
"Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiĂ nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht."
"HaĂ erregt Hader; aber Liebe deckt zu alle Ăbertretungen."
"Besser ein Gericht Kraut mit Liebe als ein gemästeter Ochse mit Hass."
"Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaĂt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der Herr die Gemeinde."
"Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral."
"Zorn oder Haà in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnßtz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein."
"Wir kĂśnnen aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz."
"Wir Deutschen hassen grßndlich, dauernd; da wir zu ehrlich, auch zu unbeholfen sind, um uns mit schneller Perfidie zu rächen, so hassen wir bis zu unserem letzten Atemzug."
"Welch ein Leben fßhren wir im Ha� Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth."
"Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass."
"Warum nur HaĂ? Wo bleibt die Liebe? Oder wenigstens ein bisschen Anständigkeit anderen VĂślkern gegenĂźber. Genau wie wir uns den Juden gegenĂźber benommen haben, genau so wollen wir alle anderen VĂślker die uns irgendwie im Wege sind zerschlagen, zertrampeln â ja sogar ausrotten."
"Wahre Christen sagen in ihrem Herzen, ein wahrer Christ sei, wer als Christ lebt bzw. wie der Herr lehrt. Auf diese Weise wĂźrde aus allen verschiedenen Kirchen eine einzige werden, und alle Zwistigkeiten, die aus der bloĂen Lehre entstehen, wĂźrden verschwinden, ja der gegenseitige Hass wĂźrde augenblicklich vergehen und das Reich des Herrn auf Erden entstehen."
"Von allen Ursachen des Nationalhasses ist die Unwissenheit die mächtigste. Wenn der Verkehr zunimmt, nimmt die Unwissenheit ab, und so vermindert sich der Hass."
"Verletzte Eitelkeit infiziert sich oft mit HassgefĂźhlen."
"UngĂśttlich ist Hass, und gĂśttlich nur die Liebe."
"Schlimmer ist es, wenn ein LĂźgner die Wahrheit sagt, als wenn ein Liebhaber der Wahrheit lĂźgt, schlimmer wenn ein Menschenhasser Bruderliebe Ăźbt, als wenn ein Liebhaber der Menschen einmal vom HaĂ Ăźberwältigt wird. Besser als die Wahrheit im Munde des LĂźgners ist noch die LĂźge, besser als die Tat der Bruderliebe des Menschenfeindes ist der HaĂ."
""Religion ist in den seltensten Fällen Trost und in den meisten Fällen eher eine Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Gläubige Menschen gehen oft unzivilisiert miteinander um, weil sie ja der Meinung sind, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein"
""Liebe ist die absolut positive Gesinnung als solche, die Bejahung, Gunst, Hingabe, aufbauende Tendenz"
"In jedes Menschen Gesichte // Steht seine Geschichte, // Sein Hassen und Lieben // Deutlich geschrieben; // Sein innerstes Wesen, // Es tritt hier ans Licht ⌠// Doch nicht jeder kann's lesen, // Verstehn jeder nicht."
"Ich habe bei Menschen nie an Kälte geglaubt. An Verkrampfung schon, aber nicht an Kälte. Das Wesen des Lebens ist Wärme. Selbst Hass ist gegen ihre natßrliche Richtung gekehrte Wärme."
"Gelassenheit gewinnt man durch Loslassen ohne zu hassen."
"Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als HaĂ."
"Frauen, die ja von sanfter Natur sind, wollen einen sanften Anfang. Wenn sich ihnen ein Mann, mit dem sie kaum vertraut sind, grob annähert, kann das zum Haà auf die geschlechtliche Vereinigung und manchmal sogar zum Haà auf das männliche Geschlecht fßhren."
"Es ist mÜglich, daà der Deutsche doch einmal von der Weltbßhne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die BÜsen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mÜgten."
"Es ist leicht den HaĂ, schwer die Liebe, am schwersten GleichgĂźltigkeit zu verbergen."
"Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der Üffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, vÜllig widersprechend. Niemand ist verantwortlich fßr seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..."
"Die Welt wird zu Recht erbost sein Ăźber diese Unmenschlichkeit, und ein Hass wird brennen, der niemals gelĂśscht werden kann. Wie lange wird diese Herrschaft des Terrors noch weitergehen?"
"Ein jedes Dasein, das gĂśttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, als verneinende und bejahende, die sich einander stets also entgegenstehen wie Kälte und Wärme, Finsternis und Licht, hart und sanft, bitter und sĂźĂ, schwer und leicht, eng und weit, breit und schmal, hoch und nieder, HaĂ und Liebe, bĂśse und gut, falsch und wahr, und LĂźge und Wahrheit."
"Die VergrÜberung macht Gegenstände nicht hassenswert, sondern nur lächerlich."
"Die Liebe wertet ihr Objekt, der Hass entwertet es. Liebe ist AusstrĂśmung inneren Wertens, Hass AusstrĂśmung innerer Wertlosigkeit. Die Liebe beseelt, der Hass entseelt."
"Der HaĂ ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten MaĂe gegen die, welche verachten."
"Der Hass ist ein aktives MissvergnĂźgen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass Ăźbergeht."
"Der HaĂ ist die letzte Offenbarung abgefallener Geister, die Logik der AuflĂśsung. Sie ist aber auch die AuflĂśsung der Logik."
"Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenĂźber, der den Menschen Ăźber die natĂźrlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte TĂśtungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten mĂźssen so sein."
"Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ărgernis fĂźr die Banausen. [...] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daĂ sie den HĂśherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen."
"Denn Ăźberall, wo grĂśĂere Hoffnungen sind, da findet auch heftigerer Neid statt, gefährlicherer Hass und heimtĂźckischere Eifersucht."
"Denn grĂśĂte Lieb' gebiert den grĂśĂten HaĂ."
"Charakterschwäche und geistige Leere, mit einem Wort alles, was uns hindert, mit uns selbst allein zu sein, bewahrt viele Menschen vor dem Menschenhass."