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April 10, 2026
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"ÂťEmanzipation des WeibesÂŤ â das ist der InstinkthaĂ des miĂratenen, das heiĂt gebäruntĂźchtigen Weibes gegen das wohlgeratene."
"Die emanzipierte Frau ist genauso dumm wie die anderen, mĂśchte aber nicht fĂźr dumm gehalten werden."
"Die Abnahme des Kopftuches macht Sinn nur als freiwilliger Akt, als Frucht eines emanzipatorischen Lernprozesses."
"Es kann emanzipatorisch sein, befreiend wirken, es kann zum Nachdenken anregen."
"Emanzipation ist der Ăbergang eines Sklaven aus der UnterdrĂźckung durch einen anderen in die UnterdrĂźckung durch sich selbst."
"Die sogenannte emanzipatorische oder kritische Pädagogik, die praktisch alles durchdrungen hat, was seit 1970 im Schulunterricht neu eingefĂźhrt worden ist, hat doch ein Ăźberragendes Ziel: Schon vom ersten Grundschuljahr an darf es keine ÂťAnpassungÂŤ, keine Ăbernahme von Idealen, von Werten, von bisherigen Spielregeln im zwischenmenschlichen Verkehr, vor allem zwischen Kind und Eltern, geben."
"Die Kirche [âŚ] mobilisierte stets nur ihr Potential an Anpassungsenergien mit dem Ziel der Erhaltung bzw. Erweiterung der eigenen Macht unter revolutionär veränderten Bedingungen, niemals Ăźbernimmt sie echt emanzipatorische FĂźhrungsrollen."
"Alle Emanzipation ist Zurßckfßhrung der menschlichen Welt, der Verhältnisse, auf den Menschen selbst."
""Pornograpahie ist kein Katalysator, also das ist inzwischen bewiesen. Also die Pornogaphie regt eher noch an, und das Problem bei der Pornographie ist ja, da geht es ja nicht um nackte Haut oder um Sexualität, sondern um entpersonalisierte Sexualtität." - Alice Schwarzer auf die Frage von Gaby Dohm, ob das Aufkommen von Pornos die Kriminalität eingedämmt habe, "Menschen bei Maischberger", ARD, 10. April 2007 ard.de"
"Den fĂźnf Genres Horror, Porno, Melodram, Spannung und Komik entsprechen fĂźnf KĂśrperausscheidungen: Erbrochenes, Sperma, Tränen, SchweiĂ und Urin. Und jedes Genre will eine dieser Ausscheidungen herbeifĂźhren: Das Melodram will Tränen, der Porno Sperma, der Horror das Erbrechen, die Spannung den SchweiĂausbruch. Die Komik will zweierlei: Entweder soll sich der Mensch vor Lachen bepissen oder Tränen lachen. Das ist der Unterschied zur Hochkunst: Alle fĂźnf Genres wollen den Konsumenten eindeutig auĂer Gefecht setzen."
"Wo ist die Grenze der Besonnenheit, wenn du einkaufst und John Lennon durch den Supermarkt hallt."
"Wo die Männer versagen, da ruft man nach dem Mann. Der Fascismus, der ßberall anders, ßberall in neuer nationaler Vermummung auftritt, weist in allen Ländern diesen einen gemeinsamen Wesenszug auf: die Sehnsucht nach dem Diktator. Die erschlafften VÜlker suchen nach einem Hirn, das fßr sie denkt, nach einem Rßcken, der fßr sie trägt."
""Wir Nationalisten glauben an keine Wahrheiten. Wir glauben an keine allgemeine Moral. Wir glauben an keine Menschheit als ein Kollektivwesen mit zentralem Gewissen und einheitlichem Recht. Wir glauben vielmehr an ein schärfstes Bedingtsein von Wahrheit, Recht und Moral durch Zeit, Raum und Blut. Wir glauben an den Wert des Besonderen." â Ernst JĂźnger, Das Sonderrecht des Nationalismus. In: Arminius. Kampfschrift fĂźr deutsche Nationalisten. Band 8, Heft 4, 1927, S. 3â5."
"Patriotismus ist Liebe zu den Seinen; Nationalismus ist Hass auf die anderen."
"Patriotismus braucht, will er nicht zum Nationalismus degenerieren, das Bewusstsein einer halbwegs ruhmreichen Vergangenheit, die Auflehnung gegen einen Besatzer oder den Sieg Ăźber einen UnterdrĂźcker im Inneren."
"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein kÜnnte, indem er sonst nicht zu dem greifen wßrde, was er mit so vielen Millionen teilt. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, auf das er stolz sein kÜnnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehÜrt, um stolz zu sein."
"Der Nationalismus gebärdet sich dann am wildesten, wenn er enttäuscht wird."
"Der Antisemitismus ist dem Nationalismus blutsverwandt und dessen bester Alliierter."
"Trost wird man nicht finden, wenn nicht das Problem erzählt wird."
"Jedes Problem hat zwei Seiten: Die falsche und die unsrige."
"Wie frei und glßcklich Du im Leben bist, hängt davon ab, wie es Dir gelingt, die Probleme zu lÜsen, die Deinem Glßck und Deiner Freiheit im Wege stehen."
"Wenn du anfängst, vor dir selbst berßhmt zu werden, dann hast du ein Problem."
"Vielleicht vergisst man zu schnell, dass Globalisierung nicht nur bedeutet, Märkte zu teilen, sondern auch Probleme."
"Viele Extremabenteurer [...] laufen vor häuslichen Problemen davon."
""Viele bedeutende Dramatiker waren auch Schauspieler"
"Ob ich die Mathematik auf ein Paar Dreckklumpen anwende, die wir Planeten nennen, oder auf rein arithmetische Probleme, es bleibt sich gleich, die letztern haben nur noch einen hĂśhern Reiz fĂźr mich."
"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!"
"Mir ist eine kleinere Mehrheit lieber, die Probleme lĂśsen kann, als eine ganz groĂe Mehrheit, die Probleme liegen lässt."
"Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat."
"Je vertrauter und alltäglicher eine Verhaltensweise ist, desto problematischer wird ihre Analyse."
"Ich glaube, die Menschheit hat nur ein wirkliches Problem. Und das ist die rasante ZerstÜrung der Welt, in der wir leben. Und ich bin nicht ßberzeugt, dass wir daran etwas ändern."
"Es gibt nur ein Problem in der Welt: Dem menschlichen Leben wieder einen geistigen Sinn zu geben."
"Erklärungen existieren; sie haben fĂźr alle Zeiten existiert; es gibt fĂźr jedes menschliche Problem immer eine wohl bekannte LĂśsung â sauber, einleuchtend, und falsch."
"Ein Problem setzt nicht so sehr eine LĂśsung voraus, im analytischen oder auflĂśsenden Sinne, als vielmehr eine Konstruktion, eine Kreation. Es lĂśst sich im Tun."
"Ein philosophisches Problem hat die Form: ÂťIch kenne mich nicht aus.ÂŤ"
"Die Olympischen Spiele waren noch nie frei von Politik. [...] Olympia ist eingebunden in das gesellschaftliche Umfeld mit all seinen Problemen."
"Die Lohnkosten sind wirklich nicht das eigentliche Problem in Deutschland. [âŚ] Ich sage ihnen: Wir verarmen, wenn wir asiatisch werden wollen. Chinesische Lohnkosten wären in Europa volkswirtschaftlicher Unsinn. Mit welchem Geld solle dann der deutsche Arbeitnehmer konsumieren? Diese ganze Geiz-ist-geil-Mentalität ist doch das eigentliche Problem."
"Die Jugend macht sich am liebsten an die schwersten, die letzten Probleme, die hat den Zug zum Absoluten, sie ßberschätzt aber ihre Kraft, sie kennt die Schranken noch nicht."
"DAS GRUNDSĂTZLICHE AUSWEICHEN VOR DEM WESENTLICHEN ist DAS Problem des Menschen."
"Als Mann eine Frau zu verstehen, ist genauso unmĂśglich, wie als Frau einen Mann zu verstehen. Deswegen haben wir doch die ganzen Probleme."
"Als es noch keine Computer gab, gab es auch das Programmieren als Problem nicht. Als es dann ein paar leistungsschwache Computer gab, wurde das Programmieren zu einem kleinen Problem und nun, wo wir leistungsstarke Computer haben, ist auch das Programmieren zu einem riesigen Problem angewachsen. In diesem Sinne hat die elektronische Industrie kein einziges Problem gelĂśst, sondern nur neue geschaffen. Sie hat das Problem geschaffen, ihre Produkte zu benutzen."
"Optimistisch ist diejenige Weltanschauung, die das Sein hĂśher als das Nichts stellt und so die Welt und das Leben als etwas an sich Wertvolles bejaht."
"Ohne alle Weltanschauung wäre der Mensch ohne jegliche Kultur, eine groĂe zweifĂźĂige Ameise."
"Die internationale Sicht ist die Weltanschauung der Zukunft."
"Der Dschihadismus von al-Qaida ist eine neue Weltanschauung, wie es der Weltkommunismus war."
""Dick sein ist keine physiologische Eigenschaft"
"Wer sein eigener Lehrmeister sein will, hat einen Narren zum SchĂźler."
"Eine einzige offenkundige LĂźge des Lehrers gegen seinen ZĂśgling kann den ganzen Ertrag der Erziehung zunichte machen."
"Wer immer sich zum SchĂźler macht, // Wird immer einen Meister finden."
"Wer 50 geworden ist und seine SchĂźler noch versteht, der hat schlechte SchĂźler."