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April 10, 2026
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"Der letzte Schrei sein"
"Bis auf den letzten Heller"
"Auf dem letzten Loch pfeifen"
"Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben."
"Sterben mag ich nicht. Das ist das Letzte, was ich tun werde in meinem Leben."
"Grad und Art der Geschlechtlichkeit eines Menschen reicht bis in den letzten Gipfel seines Geistes hinauf."
"Erst wenn der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, der letzte Baum gerodet ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann."
""ÂťDie Erkenntnis um ihrer selbst willenÂŤ"
"Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glßck und einen letzten Tag."
"Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher GruĂ, dem Morgen zugebracht!"
"Das ist der Weisheit letzter Schluss: // Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, // Der täglich sie erobern muss."
"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe."
"Bis zum Letzten ring ich mit dir, aus dem Herzen der HĂślle stech ich nach dir, dem Hass zu liebe spei' ich meinem letzten Hauch nach dir."
""Wenn sich der Himmel grau bezieht, // mich stĂśrt's nicht im geringsten. // Wer meine weiĂe Hose sieht, // der merkt doch: Es ist Pfingsten." â Joachim Ringelnatz, Pfingstbestellung. Aus: Gedichte dreier Jahre, Berlin (Ernst Rowohlt) 1932. S. 15"
""Um eine schĂśne Pfingststimmung zu bewirken, // Stellt man in den kleinen Städten Birken // Vor die TĂźr. [...] Aber vor allen // Dingen vergeĂt // Nicht: wir feiern Pfingsten das SchĂźtzenfest." â Klabund, Kleinstadtpfingsten. Aus: Morgenrot! Klabund! Die Tage dämmern, Berlin, 1913. S. 30"
""Pfingsten // Sind die Geschenke am geringsten. // Während Geburtstag, Ostern und Weihnachten // Etwas einbrachten." â Bertolt Brecht, Ein Kinderbuch"
""Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen ..." â Johann Wolfgang von Goethe, Reineke Fuchs 1.1."
""Lerne, Herz! Die kleinen Mädchen wissen // Mehr vom GlĂźck, als du; mit ihrem Springen // Loben sie den heiligen Geist der Pfingsten" â Otto Julius Bierbaum Pfingsten"
""DaĂ bald das neue Jahr beginnt, // SpĂźr ich nicht im geringsten. // Ich merke nur: Die Zeit verrinnt // Genau so wie zu Pfingsten." â Joachim Ringelnatz, Silvester. Aus: Gedichte, Allerdings, Berlin (Ernst Rowohlt) 1928. UB Bielefeld"
""Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken." â Emanuel Geibel, Pfingsten. Aus: Gedichte, 30. Aufl., Duncker, Berlin 1853 (Erstausgabe 1840). S. 271"
"Wer Gutes vollbringt, soll Besseres als das erhalten."
"Segensreich ist Er, Der, wenn Er will, dir Besseres als all dies gewähren wird â Gärten, durch die StrĂśme flieĂen â und dir (auch) Paläste geben wird."
"Wenn du mich auch geringer siehst als dich selbst an Besitz und Nachkommenschaft, // so wird vielleicht mein Herr mir Besseres geben als deinen Garten und âŚ"
"O Prophet, sprich zu den Gefangenen in euren Händen: Wenn Allah Gutes in euren Herzen erkennt, dann wird Er euch Besseres geben als das, was euch genommen wurde, und wird euch vergeben. Denn Allah ist allvergebend, barmherzig."
"Welches Zeichen Wir auch aufheben oder dem Vergessen anheimgeben, Wir bringen ein besseres dafĂźr oder ein gleichwertiges."
"Besser weniger, aber besser."
"Selten kommt was Bessres"
""Oft bĂźĂt das Gute ein wer Bessres sucht." Shakespeare, KĂśnig Lear, 1.4. (Albany), Ăbersetzer unbekannt"
"Ich kĂśnnte besser einen Bessern missen."
"Etwas besseres als den Tod findest du Ăźberall."
"Ein guter Mann wird stets das Bessre wählen."
"Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz."
"Das Bessere ist der Feind des Guten."
"Alles Begehren setzt also voraus, dass die Statue die Vorstellung von etwas Besserem hat, als das ist, was sie augenblicklich ist, und dass sie ßber den Unterschied zweier auf einander folgender Zustände urtheilt. Sind sie wenig verschieden, so leidet sie durch die Entbehrung der begehrten Daseinsweise weniger, und ich nenne das Gefßhl, welches sie an sich erfährt, Missbehagen oder leichte Unzufriedenheit. Die Thätigkeit ihrer VermÜgen, ihre Begehrungen sind alsdann schwächer."
"Verlier dich von dem Lebenspfad // Nie seitwärts ins Geheg, // Geh immer artig kerzengradâ // Den goldenen Mittelweg."
"UnmĂśglich, dass der Kapitalismus unsere Ziele erreichen kann, auch einen Mittelweg sucht man vergebens. Ich lade alle Venezolaner ein, gemeinsam auf diesem Pfad des Sozialismus des neuen Jahrhunderts zu marschieren."
"In Gefahr und groĂer Not // Bringt der Mittelweg den Tod."
"Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg."
"Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten."
"Der Mittelweg ist oft doppeltgefährlich."
"Wer die Rose liebt, nimmt ihre Dornen in Kauf."
"Sticht man sich aus eigenem Entschluss mit einem Dorn, schmerzt es nicht."
"SchĂśne Dinge wachsen inmitten der Dornen."
"Keine Rose ohne Dornen"
"Jemandem ein Dorn im Auge sein"
"Aus dem Dorn wächst die Rose, aus der Rose wächst der Dorn."
"Wenn aus Sehnsucht nach der KĂĄba // du der WĂźste Sand Betrittst,// traure nicht! Wenn auch durch Dorne// du Verletzungen erlittst."
"Unter seinem Zepter wurde der Dorn zur Dattel, Stein zu Gold, Eisen zu Silber und Sacktuch zu Seide. Mit den Blättern seines wundersamen Baumes aber heilte er die Kranken, und sooft der Vorrat ihm ausging, trat er aufs neue die Reise an zur Quelle in der Wßste."
"Blas dich nicht auf: sonst bringet dich // zum Platzen schon ein kleiner Stich."
"Nur Miele Miele, sagte Tante, die alle Waschmaschinen kannte."