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April 10, 2026
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"Symbolische Macht ist die Macht, Dinge mit WĂśrtern zu schaffen."
"Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge."
"Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilen Ăźber die Dinge."
"Menschen, die Dinge reparieren kĂśnnen, sind in der Regel kleingeistige Eiferer."
"Mein Kind, es sind allhier die Dinge, // Gleichwohl, ob groĂe, ob geringe, // Im wesentlichen so verpackt, // Dass man sie nicht wie NĂźsse knackt. // Wie wolltest du dich unterwinden, // Kurzweg die Menschen zu ergrĂźnden. // Du kennst sie nur von auĂenwärts. // Du siehst die Weste, nicht das Herz."
"Je edler ein Ding, je mehr ist es gemein: Das spĂźret man an Gott und seiner Sonnen Schein."
""Im bßrgerlichen Leben wird man wegen Dinge bestraft, die man tut; die militärischen Regeln fßgen aber ein neues Prinzip hinzu"
"Ich versuche, mir die Dinge und nicht mich den Dingen zu unterwerfen."
"Ich schätze Stil, aber an einem Menschen interessieren mich andere Dinge. Was nßtzt mir jemand, der Stil hat, aber einen ganz unangenehmen Charakter? Da ist mir der schludrige Typ mit Herz lieber."
"GroĂe Dinge sind immer mit groĂen Gefahren verknĂźpft."
"Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fĂźrchteten wir nicht, dass andere sie aufheben."
""Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt"- William Shakespeare, Hamlet"
"Ein wirklich unvoreingenommenes Urteil kann man nur Ăźber Dinge abgeben, die einen nicht interessieren, und das ist zweifellos der Grund, dass unvoreingenommene Urteile immer wertlos sind."
"Ein groĂer KĂźnstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Wenn er sie so sähe, wäre er kein KĂźnstler mehr."
"Ein Christenmensch ist ein freier Herr Ăźber alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan."
"Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich, gesunde Beine, ein geschmeidiger RĂźcken, und eine glatte Zunge."
"Die Neigung der Menschen, kleine Dinge fĂźr wichtig zu halten, hat sehr viel GroĂes hervorgebracht."
""Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen"
"Die Dinge beobachten, gilt mir beinah mehr als sie besitzen, und so hat man schlieĂlich seinen GlĂźck- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere."
"Das Kennzeichen eines unreifen Menschen ist, dass er fßr eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden fßr eine Sache leben mÜchte."
"Das GlĂźck liegt in uns, nicht in den Dingen."
"Das Genie entzieht sich den Konventionen und sieht die Dinge selbst an."
"Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heiĂt."
"Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glĂźcklich zu sein."
"Alle schĂśnen Dinge gehĂśren demselben Zeitalter an."
"Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an VerhaĂtes fesselt sie!"
""In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein"
"Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein groĂer Morallehrer. [...] Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man [...] kann ihn verachten oder als Dämon tĂśten. Oder man kann ihm zu FĂźĂen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gĂśnnerhafter Herablassung als einen groĂen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese MĂśglichkeit hat er uns nicht offengelassen."
"Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, dass es richtig funktioniert â ein GefäĂ, ein Stuhl, ein Haus â, muss sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, das heiĂt, seine Funktion praktisch erfĂźllen, haltbar, billig und âschĂśnâ sein."
"Du musst ja nicht leiden, um Leid im Film zu zeigen. Du kannst Dinge verstehen."
"Das Bedenkliche am Christenthum ist, daà es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre."
"Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kßhe auf der Wiese."
"Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht, // Nachbesserung macht oft Halbgutes vĂśllig schlecht."
"Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung."
"Nur diejenige Erzählung verdient moralisch genannt zu werden, die uns zeigt, dass der Mensch in sich eine Kraft habe, aus Ăberzeugung eines Bessern, selbst gegen seine Neigung zu handeln."
"Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den groĂen Staatsmann aus."
"Man ist weniger duldsam fĂźr jene Neigungen, die man nicht mehr besitzt."
"Liebe aber und Weisheit existieren nur in ideeller Weise, weil nur in der Neigung und dem Denken unseres GemĂźtes; in der Nutzwirkung aber existieren sie in reeller Weise, weil zugleich im Handeln und Wirken des KĂśrpers; [âŚ]."
"Ich stehe nicht dafĂźr ein, eine bestimmte Neigung zu haben, aber ich habe sehr sichere Abneigungen."
"Die Vernunft errĂśtet Ăźber die Neigungen, Ăźber die sie nicht Rechenschaft ablegen kann."
"Die verhängnisvolle Neigung der Menschen, ßber etwas, was nicht mehr zweifelhaft ist, nicht länger nachzudenken, ist die Ursache der Hälfte aller Irrtßmer."
"Die Neigung gibt // Den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten, // Wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab!"
"Die naturhafte Neigung ist der Anfang der Tugend."
"Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit."
"Der Mensch ist von Natur bĂśse. Er thut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre."
"Denn nur die freie Neigung ist Liebe, nur wer sich selber hat, kann sich selber geben."
"Den Kindern rate ich, ihr eigenes Leben zu fĂźhren, gegen mich zu rebellieren und ihre Neigungen zu entdecken."
"Wer den Teufel zum Freunde haben will, der zĂźndet ihm eine Fackel an."
"Was die Fackel verzehrt, ist Fahrnis."