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April 10, 2026
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""Den Leuten ein X fĂźr ein U vormachen"
"Darum kÜnnen Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen."
""An den besten Zeitungen erkennt man, daà bessere Zeitungen ein Unding sind. Helmut Arntzen, Streit der Fakultäten. Mßnster 2000. S.80"
"Aus der Ferne beseh'n ist alles schĂśn."
"Durch die Ferne wächst die Liebe."
"Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!"
"Von weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts."
"Staatsmänner, die die Wahrheit verstehen, halten es fßr wertvoll, aus dem Nahen das Ferne, aus der Gegenwart das Altertum, aus dem was sie gesehen, das, was sie nicht gesehen, zu erkennen."
"Siehe!, so sind wir denn Ăźber allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und tĂśrichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen."
"Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit."
"Nur Ferne gewinnt dich dir selber zurĂźck!"
"Folgte man aber dem Drängen, es zÜge einen immer weiter in die Ferne."
"Ich beuge mich, aber ich breche nicht."
"Beuge dich doch lieber, um dich leichter aufzurichten!"
"Mit einigen rßhmlichen Ausnahmen, sind Geschäftsleute fßr die freie Marktwirtschaft im allgemeinen, aber dagegen wenn es um sie selbst geht."
"Menschen brauchen nun mal fßr jedes Wehwehchen einen zuständigen Gott. Die in den letzten zwei Jahrtausenden in den Himmel aufgenommenen christlichen Heiligen machen da keine Ausnahme."
"Kunst besteht nie in Regeln, sondern immer in Ausnahmen vom Standpunkt des ErfahrungsmäĂigen."
"Ich liebe an Amerika die Weite, die GroĂzĂźgigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz."
"GlĂźck ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme."
"Es ist traurig eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein."
"Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehĂśrt zu den seltenen Ausnahmen."
"Ausnahmen sind nicht immer Bestätigungen der alten Regel; sie kÜnnen auch die Vorboten einer neuen Regel sein."
""Wenn die Ausnahme solche eine Tat ungesetzlich macht, dann muss die Handlung notwendigerweise gesetzlich sein, wo keine solche Ausnahme besteht" (Quod si exceptio facit ne liceat, ubi necesse est licere), Cicero, Pro L. Cornelio Balbo (âFĂźr Lucius Cornelius Balbusâ), 56. v.Chr."
"An des Tauben TĂźr kannst du lange klopfen."
""Deutschland, wenn es allein stßnde und die Amerikaner nicht hätte, wäre taub und blind." - Thomas de Maizière im Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 17. Januar 2014, faz.net, bmi.bund.de"
"Und wenn ein Blinder einen Blinden fĂźhrt, werden beide in eine Grube fallen."
"Besser einäugig als blind."
"Wir sind mit sehenden Augen blind."
"So leben und bewegen wir uns wie Blinde, nicht wissend, wohin wir gehen, halten Schlechtes fĂźr gut und Gutes fĂźr schlecht, schweben in vĂślliger Ungewissheit."
"Nichts ist subjektiver als eine Objektivität, die gegen die eigene Subjektivität blind ist."
"Eine gefasste Hypothese gibt uns Luchsaugen fßr alles sie Bestätigende, und macht uns blind fßr alles ihr Widersprechende."
"Der Glaube an das Gute macht Frauen blind."
"Darum, Meine Freunde und BrĂźder, schaffet den Blinden vorerst eine rechte Lebensleuchte ins Herz, und lasset durch solche Leuchte dann erst auch der Seele Verstand erleuchten, und es wird dann alle Wissenschaft dem Menschen zu einem wahren Segen werden!"
"Blinder Glaube hat einen bĂśsen Blick."
"Blinder Eyfer schadet nur!"
"Blinder als blind ist der Ăngstliche."
"Bezeichnest du die Malerei als stumme Dichtung, so kann der Maler erst recht die Dichtung als blinde Malerei bezeichnen."
"Wie Blinde zu gut Sehenden, so verhalten sich die, die nie eine Reise gemacht haben, zu Vielgereisten."
"Und wer als Blinder fällt, wird als Blinder nicht allein aufstehen; und wenn er allein aufstehen sollte, wird er einen Weg einschlagen, der ihm nicht zuträglich ist."
"Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen."
"Wenn dich dein rechtes Auge zum BĂśsen verfĂźhrt, dann reiĂ es aus und wirf es weg! Denn es ist besser fĂźr dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die HĂślle geworfen wird."
""Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!"
"Ihr habt gehÜrt, dass gesagt worden ist: Auge fßr Auge und Zahn fßr Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas BÜses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin."
"Auge um Auge, Zahn um Zahn âŚ"
"Zwei Augen hat die Seelâ: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit."
"Wirf ein kaltes Auge | auf das Leben, auf den Tod, | Reiter, und dann zieh' weiter!"
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschĂśne Augen, deshalb mĂśchte ich jetzt deine BrĂźste anfassen."
"Wer seine Augen stets am rechten Orte hat, // Zum rechten Sinne stets die rechten Worte hat, // Der ist der wahre Dichter, der den SchlĂźssel, // Den rechten SchlĂźssel zu der rechten Pforte hat."
"Wer die Welt will recht verstehn, MuĂ ihr klar in's Auge sehn."