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April 10, 2026
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"Dummheit und Stolz wachsen auf demselben Holz."
"Die einen gehen (einfach so) in den Wald, die anderen nach Holz."
"Alles Ăbel kommt daher, dass die Menschen glauben, es existieren gewisse Situationen, in denen man lieblos gegen die Menschen handeln kann, während solche Situationen nicht existieren. Gegen tote Gegenstände kann man lieblos handeln; man kann lieblos Holz spalten, das Eisen schmieden und Ziegel brennen; doch in den Beziehungen eines Menschen zum andern ist die Liebe ebenso unbedingt nĂśtig, als es zum Beispiel die Klugheit im Verkehr des Menschen mit den Bienen ist."
"Was du zu Boden wirfst, es ist nicht Holz allein: Kannst du das Blut nicht sehn, das unaufhaltsam quillt aus rauher Rinde, die der Nymphe Leib verhĂźllt?"
"Der Geist ist nicht wie ein GefäĂ, das gefĂźllt werden soll, sondern wie Holz, das entzĂźndet werden will."
"Die Befehle des Herrn sind richtig, sie erfreuen das Herz; das Gebot des Herrn ist lauter, es erleuchtet die Augen."
"Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden."
"Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehÜrt."
"Ohne Rßcksicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten des Einzelnen glaubt der Mann, dass er das Recht hat zu befehlen und die Frau die Pflicht zu gehorchen."
"Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen."
"Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst!"
"Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine KochtĂśpfe mehr machen â sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!"
"Die ersten Tränen der Kinder sind Bitten. Wenn man nicht Acht darauf gibt, so werden sie bald Befehle."
"Aber Liebe zu Gott als Neigung (pathologische Liebe) ist unmĂśglich; denn er ist kein Gegenstand der Sinne. Eben dieselbe gegen Menschen ist zwar mĂśglich, kann aber nicht geboten werden; denn es steht in keines Menschen VermĂśgen, jemanden bloĂ auf Befehl zu lieben."
""Wenn man sich selbst prĂźft, lernt man die anderen kennen; denn das Altertum und die Neuzeit sind im Grunde dasselbe, ebenso wie die anderen Menschen mit dem eigenen Ich gleichgeartet sind." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 231. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Staatsmänner, die die Wahrheit verstehen, halten es fßr wertvoll, aus dem Nahen das Ferne, aus der Gegenwart das Altertum, aus dem was sie gesehen, das, was sie nicht gesehen, zu erkennen." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 231. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Soweit die Zuverlässigkeit herrscht, lässt sich alles beherrschen." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 339. Frßhling und Herbst des Lß Bu We. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Wenn man mit Gewichtigem das Leichte beeinflusst, so folgt es, will man mit Leichtem das Gewichtige beeinflussen, so misslingt es." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 282. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Siegen ist nicht das Schwerste. Den Sieg festhalten: darin liegt die Schwierigkeit." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 209. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Schwer drĂźckt ein voller Beutel, schwerer ein leerer."
"Wieviel mehr nĂźtzt es, die Brunst als den Verstand zu kitzeln."
"Wer nĂźtzt, ist mehr, als wer ergĂśtzet."
"Wenn ein Mensch im Ruf der Redlichkeit und Menschlichkeit steht, so kommt es vor, dass man ihn ausnutzen mĂśchte; man kommt ihm mit Vorschlägen, die man keinem anderen machen wĂźrde. Man zählt auf seine GroĂmut."
"Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt."
"Suche immer zu nĂźtzen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen."
"Lehrer sein ist der ehrenvollste Beruf; SchĂźler sein fĂźhrt zur wertvollsten Erkenntnis. Der ehrenvollste Beruf ist derjenige, welcher anderen nĂźtzt, man kann andern nicht mehr nĂźtzen, als indem man sie lehrt. Die wertvollste Erkenntnis ist diejenige, die die PersĂśnlichkeit vollkommen macht. Man kann aber seine PersĂśnlichkeit nicht anders vollkommen machen als dadurch, dass man lernt."
"Kaufe nie unnĂźtze Sachen, weil sie billig sind."
"Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nßtzen, man muss nur alles zu seiner Zeit tun."
""In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grĂśsste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als VergĂźtungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene BehĂśrden, FĂśrdermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgĂźnstige Nutzung der GemeinschaftsgĂźter zur VerfĂźgung. Der Vorstellung, der Staat befĂśrdere das âAllgemeinwohlâ ist naiv." -- Peter Barnes: Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der GemeinschaftsgĂźter; hrsg. von der Heinrich-BĂśll-Stiftung."
"Ich habe keine so hohe Meinung von dem Nutzen einer Bemßhung wie die gegenwärtige ist, als wenn die wichtigste aller unserer Erkenntnisse: Es ist ein Gott, ohne Beihßlfe tiefer metaphysischer Untersuchungen wanke und in Gefahr sei."
"Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist."
"FĂźr das MaĂ seiner Begabung ist der Mensch nicht verantwortlich, wohl aber dafĂźr, wie er die ihm verliehenen Gaben ausgebildet und benutzt hat."
"Es kann zuweilen von einigem Nutzen sein, an den Haaren gezogen zu werden."
"Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen."
"Du hast keine Chance, aber nutze sie!"
"Die Aufrichtigkeit kann dann von Nutzen sein, wenn man sie als Kunstgriff verwendet, oder wenn sie einem, dank ihrer Seltenheit, nicht geglaubt wird."
"Der Zauberstab ist mir gegeben. Ich muss ihn nur zu gebrauchen wissen."
"Der Inbegriff seines Strebens ist, alle zu verachten, alle zu benutzen und von allen Seiten zu seinem VergnĂźgen beisteuern zu lassen."
"Der EigennĂźtzige und HerrschsĂźchtige sieht in den Personen, mit welchen er umgeht, nur ihre grĂśĂere oder mindere Brauchbarkeit zur AusfĂźhrung seiner EntwĂźrfe und hält selten etwas, das ihm weder nutzen noch schaden kann, seiner Aufmerksamkeit wert."
""Begriffe wie Geist und Psyche wären wenig nĂźtzlich, wenn der Geist keinen EinfluĂ auf den KĂśrper hätte und auch von ihm nicht beeinfluĂt werden kĂśnnte. Wäre der Geist lediglich ein âEpiphänomenâ"
"Gegensätze ziehen sich an."
"In der Liebe ziehen sich Gegensätze an."
"So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich."
"Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten."
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
""Wer einen Ertrinkenden retten will, muss sich nass machen, wer einen Entlaufenen einfangen will, muss rennen." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 343. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Man muss sein wie eine Lampe, abgeschirmt gegen äuĂere StĂśrungen den Wind, Insekten, und gleichzeitig rein, durchsichtig und mit heiĂer Flamme brennend."
""Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nßtzen, man muss nur alles zu seiner Zeit tun." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 384. Frßhling und Herbst des Lß Bu We. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Es ist das wichtigste Ventil unseres Lebens! So wie wir schwitzen, wenn es uns zu heiĂ ist, lachen wir, wenn sich unser Emotions-Apparat Ăźberhitzt." - Heinz Marecek Ăźber das Lachen, in: "Ein Fest des Lachens - Weihnachten einmal anders", Residenz Verlag 2007"