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April 10, 2026
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"Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall."
"Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments."
"In Wahrheit heiĂt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir kĂśnnen; darĂźber kann uns allein der Erfolg oder Misserfolg belehren."
"Eine empirische Naturforschung in dem gewÜhnlichen Sinn existirt gar nicht. Ein Experiment, dem nicht eine Theorie, d. h. eine Idee, vorhergeht, verhält sich zur Naturforschung wie das Rasseln mit einer Kinderklapper zur Musik."
"Die naturwissenschaftliche naturwissenschaftliche Frage] ist die logische Hypothese, welche von einem bekannten Gesetz durch Analogie und Induction weiterschreitet; die Antwort darauf giebt das Experiment, welches in der Frage selbst vorgeschrieben liegt."
"Die moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer Ăther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das Tabu ist."
"So begnĂźgt sich eine zĂźchtige schĂśne Frau, um ihre SchĂśnheit zu erheben, mit einem dĂźnnen goldenen Kettchen um den Hals, mit einem leichten Ring am Finger, ganz einfachen Ohrringen, mit einer Schnalle oder einem Bande, um den herabwellenden Teil ihrer Haare zusammenzuhalten [âŚ] Die Hetären hingegen, zumal die hässlicheren glauben, sie kĂśnne im Putze nie zuviel tun: ihr ganzer Hals muss ĂźbergĂźldet sein."
"Ringlein sehn heut lieblich aus, // morgen werden Fesseln draus."
"Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"
"Die Eh'herrn sollten kĂźnftig die Trauringe statt auf dem Finger in der Nase tragen, zum Zeichen, daĂ sie doch an der Nase gefĂźhrt werden."
""Der Ring macht Ehen"
"Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase."
"Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des GlĂźckes ergreift."
"Es gibt eine Schwermut, die gehĂśrt der GrĂśĂe des Geistes zu."
"Du leidest an einer unheilvollen Seelenkrankheit. Die Modernen nennen sie Schwermut, die Alten hieĂen sie geistige Trägheit."
"Ave Maria, die Dämmerstunde, ist in Italien die Stunde der Zärtlichkeit, der Seelenfreuden und der Schwermut: Empfindungen, die durch den Klang jener schÜnen Glocken noch verstärkt werden. Wonnige Stunden, die einem erst in der Erinnerung bewusst werden."
"Wirtschaftslenker sind die wahren Drahtzieher in unserer Gesellschaft, halten sich aber meist im Hintergrund und werden dadurch vom Wähler nicht als solche wahrgenommen."
"Wenn ich manche Bankmanager hĂśre, denke ich: Geht mal raus und guckt, wie eure Kunden leben! Offenbar fehlt am oberen Ende der Einkommensskala das VorstellungsvermĂśgen dafĂźr, dass es Familien gibt, die von 1000 Euro leben mĂźssen."
"Verantwortliche Manager mßssen auch Fehler machen kÜnnen. Sind sie nicht bereit, auch mal Fehlschläge zu riskieren, fßhren sie ein Unternehmen zum Stillstand."
"Den Vertrag fĂźr die deutschen Konzerte von Deep Purple 1972 habe ich auf einer Papiertischdecke in einem Gartenlokal auf der MendelssohnstraĂe in Frankfurt gemacht. Mit deren Manager John Coletta ging das zackzack: Ihr kriegt die und die Garantie, wir kriegen die und die Prozente, fertig ist die Laube. Doppelte Ausfertigung, zwei Unterschriften, patsch."
"Das Paradies, das wären ein franzÜsischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die HÜlle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein franzÜsischer Liebhaber."
"Im Management ist die Kontrolle Ăźber die Stimmung wahrscheinlich wichtiger als viele komplizierte Verfahren, die in komplizierten Grafiken dargestellt sind."
"Auch wenn ich hier nicht mehr leben wollen wĂźrde: Wir sind ganz klar eine Stuttgarter Band. Wir sind hier groĂ geworden, unsere Familien sind hier, unser Management auch [âŚ] und untereinander reden wir lustig schwäbisch."
"Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten."
"Mein wichtigster Rat: Interpretiert und praktiziert die Menschenrechte und die Pressefreiheit so, wie wir das in Europa tun."
"Im Grundgesetz stehen wunderschÜne Bestimmungen ßber die Freiheit der Presse. Wie so häufig, ist die Verfassungswirklichkeit ganz anders als die geschriebene Verfassung."
"Sr. KĂśnigl. Mayestät erwiederten aber daĂ "Gazetten wenn sie interreĂant seyn sollten nicht geniret werden mĂźsten ...""
"Die Presse muss dazu verpflichtet werden, sich zurßckzuhalten, wenn die Gefährdungslage [...] hoch ist. [..] Wenn die Presse darßber berichtet, welche Orte besonders gefährdet sind, dann kann das unter Umständen ein Anreiz fßr Terroristen sein."
""Die Redaktion ist fĂźr die kapitalistische Erwerbsunternehmung nichts weiter als ein lästiger Kostenbestandteil, der gebraucht wird, um die Annoncen vor die Augen von Menschen zu bringen, auf die sie wirken kĂśnnen [âŚ] Also ist die Zeitung ein Erwerbsunternehmen, das Annoncenraum als Ware erzeugt, die nur durch einen redaktionellen Teil verkäuflich wird." - Karl BĂźcher, Gesammelte Aufsätze zur Zeitungskunde, TĂźbingen 1926, S. 377, zitiert in Meyn, H.: Massenmedien in Deutschland, UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz, 2004 - ISBN 3-89669-420-0"
"Wird die Begeisterung erst einmal lächerlich gemacht, so wird alles zunichte gemacht, auĂer dem Geld und der Macht."
""Wir sind doch thÜrichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefßhle! Man schämt sich der Thräne und"
"Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des GlĂźcks beider Geschlechter wäre, mĂźsste den Frauen das Duell gestattet werden. [âŚ] Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!"
"Um der bloĂen Hoffnung der Wollust willen eine solche Menge von wirklicher Unlust zu erleiden, deucht mich lächerlich und unsinnig."
"Jede Naivität läuft Gefahr, lächerlich zu werden, verdient es aber nicht, denn es liegt in jeder Naivität ein unreflektiertes Vertrauen und ein Zeichen von Unschuld."
"Es ist alles lächerlich, wenn man an den Tod denkt."
"Eine neue, auffallende Mode, wenn sie auch hÜchst lächerlich sein sollte, hat etwas Ansteckendes an sich fßr junge Leute, die noch nicht ßber sich selbst und die Welt nachgedacht haben."
"⌠ein Fachmann ist ein Mensch, der seiner Phantasie nur Vorstellungen erlaubt, die sein Verstand in Wirklichkeit verwandeln kann. Also wird nur noch das AllermÜglichste gedacht. Das Nicht-sofort-mÜgliche ist das UnmÜgliche. Und das UnmÜgliche zu Denken ist dem Fachmann lächerlich."
"Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden."
"Die VergrÜberung macht Gegenstände nicht hassenswert, sondern nur lächerlich."
"Die KomÜdie ist erfunden worden, um Fehler zu verbessern und schlechte Sitten lächerlich zu machen."
"Der Einfältige ist immer lächerlich; das gehÜrt zu seinem Charakter."
"Borniert und lächerlich ist es, nicht darauf sehn zu wollen, wessen Sohn einer ist."
"Wie eilig ordnet sich Geschehnes ein."
""Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurĂźck auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. [âŚ] Es gibt keinen Schlussstrich." - Horst KĂśhler bei einer gemeinsamen Sondersitzung von Bundestag und Bundesrat zum Gedenken des Kriegsendes am 8. Mai 2005, FAZ.NET"
"Wir kÜnnen von der Dauer unseres KÜrpers nur eine hÜchst inadäquate Erkenntnis haben."
"Was der Trug gewann, der ungerechte, kann nicht dauernd sein."
"[...] GlĂźck hat auf Dauer [...] nur der TĂźchtige."
"Es ist nicht leicht zu bewerkstelligen, dass sich mehrere leitende PersĂśnlichkeiten gegen eine einzige verbĂźnden; gelingt es, so ist dieses BĂźndnis oft nicht von langer Dauer."
"Ein langes GlĂźck verliert schon allein durch seine Dauer."
"Der richtige Champ ist dazu verpflichtet, mehr zu leisten, und zwar auf Dauer."