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April 10, 2026
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"Für Segen bin ich als Atheist nicht zuständig."
"Fromm, gütig, segenspendend, fürsorglich – so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trügt, Missionen waren Verbündete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstören, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze Völker zu spalten."
""Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit"
"Denn ein schlechter Nachbar ist eine so große Plage, wie ein guter ein Segen ist."
"Darum, Meine Freunde und Brüder, schaffet den Blinden vorerst eine rechte Lebensleuchte ins Herz, und lasset durch solche Leuchte dann erst auch der Seele Verstand erleuchten, und es wird dann alle Wissenschaft dem Menschen zu einem wahren Segen werden!"
"Will man konservieren, muss man zur rechten Zeit reformieren."
"Wenn Reformen dauerhaft sein sollen, so müssen sie langsam durchgeführt werden."
"Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll."
"Jede große Reform hat nicht darin bestanden, etwas Neues zu tun, sondern etwas Altes abzuschaffen."
"Die eifrigsten Reformer haben lernen müssen, dass sie sich selbst jeglicher Macht berauben, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilen. Auf eine Revolution ist stets eine Reaktion gefolgt."
"Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind."
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wußte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist."
"Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt."
"Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt, denn er weiß, welches Opfer sie von ihm verlangt: das Opfer seiner Person um seiner Sache willen."
"Um keine zehntausend Welten tauschte ich die Berufung, ein armer, verachteter Diener Jesu Christi zu sein."
"Man muss in Reinheit und mit Liebe seiner Berufung zu dienen gerecht werden."
"Jede Art Berufung ist bedeutsam und nötig, damit das Gewissen gewiss sei."
"Die wahre Kirche besteht in der Erwählung und Berufung durch Gott."
"Da ist Philip auf Nathanael gestoßen."
""Am nachhaltigsten funktioniert das Andersdenken immer dann, wenn wir den Mut haben, uns Begegnungen auszusetzen, die unseren vertrauten Horizont durchbrechen." Anja Förster & Peter Kreuz in "Begegnung gestalten"
"Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm."
"Interkulturelle Begegnungen gleichen zwischenmenschlichen: Die Konzentration auf Entsprechungen läßt mich immer und überall in den Spiegel blicken. Erst das Gewahrwerden, was andere und mich unterscheidet, führt als Erkenntnisgewinn über meinen Status quo hinaus und stellte das, was ich mir bin, in Frage."
"Alles wirkliche Leben ist Begegnung."
""Des Menschen Gemüt ist sein Geschick." - Friedrich Schleiermachers Übersetzung (1808) books.google von Heraklits Fragment B 119: ἦθος ἀνθρώπῳ δαίμων."
"Der Arbeitgeber ist dem Arbeiter ein Fremder."
"Verbindet die Extreme, so habt ihr die wahre Mitte."
"So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an."
"In der Mitte wirst du am sichersten gehen."
"Ich weiß, daß ich ein Mensch bin, weder ein Gott, daß ich unzugänglich für jede Freude wäre, noch ein Tier, daß ich mich an sinnlichen Genüssen erfreute. Es bleibt also übrig, etwas von den Dingen zu suchen, die in der Mitte liegen."
"Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg."
"Die Wahrheit liegt in der Tat zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte."
"Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten."
"Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den großen Staatsmann aus."
"Je geschickter die Menschen, umso mehr seltene Waren."
"Handwerk ist durch Gewohnheit erlangte Geschicklichkeit."
"Ein ernsthaft Verliebter ist in Gegenwart seiner Geliebten verlegen, ungeschickt und wenig einnehmend."
"Ich mache mir Sorgen wegen Microsoft. Sie haben gesagt, sie wollten Google wirklich kaputtmachen. Und es kommt mir vor, als sei ihr Weg gepflastert mit vielen Unternehmensleichen."
"Heute wissen wir doch schon alles. Wir müssen eigentlich gar nicht mehr zur Schule gehen. Wir können googeln und erfahren durch die Medien jede Kleinigkeit, sobald sie irgendwo in der Welt passiert. Das ist alles dermaßen wahnsinnig geworden. Manchmal glaube ich, unsere Großeltern hatten es besser: Die wussten von nix."
""Alle Google-Nutzer wissen, dass bei der […] Fülle von Ergebnissen die Hierarchisierung des Angebotes eine zentrale Rolle spielt. So zahlreich die gefundenen Seiten auch sein mögen, der Kunde sieht sich doch nur die an, die ganz oben auf der Trefferliste stehen. Nach demselben Prinzip arbeiten die großen Supermärkte bei der Präsentation ihrer Waren, beispielsweise in der Sichtzone des Regals. Ihre Position im Regal weist auf ihre relative Bedeutung hin." - Jean-Noël Jeanneney, "Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek", Berlin: Wagenbach, Februar 2006. ISBN 3-80312-534-0, franz. Ausgabe S. 12"
"Wenn die Blätter fallen, wirst du // Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, // In einer kleinen Ecke wirst du es finden // Und dort werden viele Blumen wachsen."
"Welch tiefe Ruhe ist über alle Friedhöfe gebreitet! Wenn man dort mit über der Brust gekreuzten Armen liegt, gehüllt in das Leichentuch, dann gleiten die Jahrhunderte vorüber und stören so wenig wie der Wind, der durch das Gras fächelt."
""Unsere Friedhöfe mit ihren Zeichen der Anhänglichkeit und Treue sind eigentlich solche Versuche der Liebe, den anderen irgendwie festzuhalten, ihm noch ein Stück Leben zu geben. Und ein wenig lebt er ja auch wirklich noch in uns fort - nicht er selbst, aber etwas von ihm. Gott kann mehr festhalten - nicht nur Gedanken, Erinnerungen, Nachwirkungen, sondern einen jeden als ihn selbst." - Benedikt XVI., Bilder der Hoffnung, Freiburg 1997"
"Wir sind so stark, wie wir einig, und so schwach, wie wir gespalten sind."
"Süß ist der Name Vaterland, // Wo Einigkeit mit festem Band // Die Bürgerherzen kettet."
"Menschen, Menschen alle, streckt die Hände // Ueber Meere, Wälder in die Welt zur Einigkeit! // Daß sich Herz zu Herzen sende: // Neue Zeit!"
"Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland! // Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!"
"Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?"
"Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend."
"Besser auseinanderfliehn in Einigkeit // Als immerdar beisammen sein mit Zank und Streit."
"Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen."