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April 10, 2026
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"Ich bin in meinem Tun frei, und das bedeutet, daĂ ich immer mehrere MĂśglichkeiten habe. Also kann es nicht sein, daĂ, was ich tue, Bedingungen hat, die festlegen, was ich tue."
"Ein Gran Gewalt in der GĂźte ist die Voraussetzung, dass sie nicht nur blasser Gedanke bleibt."
"Die Mauer wird so lange bleiben, wie die Bedingungen nicht geändert werden, die zu ihrer Errichtung gefßhrt haben. Sie wird auch noch in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Grßnde nicht beseitigt sind."
"Der Staat darf nicht lenken; er soll Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen."
"Datenschutz ist im Zeitalter der Informationsgesellschaft eine unverzichtbare Bedingung fĂźr das Funktionieren jeglichen demokratischen Gemeinwesens."
"Das schlechthin Unbedingte wird in der Erfahrung gar nicht angetroffen."
"FĂźr das Lebendige ist kein Ersatz."
"Setzt Schranken gegen die Aufkäufe der reichen Besitzer und gegen die Freiheit gleichsam ihres Monopols!"
"Die Liebe, KÜnigin aller Herzen, die freie und einzigartige, ist käuflich zu haben. Wie haben wir sie gezwungen, uns tributpflichtig zu sein!"
"Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel."
"Zu Ikea rĂźckt man vorzugsweise paarweise an, um den Anblick der tausend anderen jungen Paare besser zu ertragen, die wahrscheinlich verliebt bis Ăźber beide Ohren Ăźber die notwendige MatratzengrĂśĂe debattieren und darĂźber, ob sie nun das Bett Gutvik kaufen sollen oder doch eher den Narvik."
"Wer wird so vermessen sein, sich in eine KĂśnigin zu verlieben, ohne dass sie ihn zuvor ermutigt?"
"[...] wer verliebt ist, seufzt und hofft und glaubt // Und jauchzt!"
""Sich verlieben ist nicht das DĂźmmste, was der Mensch tut"
"Sehr heftig Verliebte sind fĂźr gewĂśhnlich verschwiegen."
"Man muss sich selber schon lecker finden, wenn man vor 50000 Leuten steht und sich teuer beleuchten läĂt. Ich kann mich in Frauen und in Männer verlieben, aber auch in mich selbst."
""Man mag heute darĂźber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blĂźhendes, glĂźckliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt"
"Ich war nicht davon Ăźberzeugt, dass ich schwul bin, bis ich mich zum ersten Mal in einen Mann verliebt habe. Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst."
"Ich liebte die Momente, in denen ich mich verliebte. Es konnte sein, dass das Gefßhl in der nächsten Sekunde schon wieder verschwand, aber das spielte keine Rolle. Es ging um den Augenblick, die Moment-Liebe nannte ich es."
"Ich habe immer gehÜrt, dass man drei Gattungen von Menschen meiden soll: Sänger, Alte und Verliebte."
"Hundert GrĂźnde gibt es, weshalb ich immer verliebt bin."
""Hast du Lust, dich zu verlieben"
"Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht."
"Ein ernsthaft Verliebter ist in Gegenwart seiner Geliebten verlegen, ungeschickt und wenig einnehmend."
"Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll."
"Was der Gottlose fĂźrchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben."
"Die Hand greift nach dem, was das Auge gesehen hat."
"Wer begehrt, aber nicht handelt, brĂźtet die Pest aus."
"Niemand kann begehren glĂźcklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heiĂt wirklich zu existieren."
"Immer arm ist, wer begehrt."
"Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weià sie von den Methoden der Verfßhrung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest."
"Im Begehren kann der Freundschaftskeim enthalten sein, aus Kameradschaft wird Zärtlichkeit; aber im allgemeinen scheint es mir ratsam, zwischen Eros und Sympathie, zwischen geschlechtlich-emotioneller Attraktion und moralisch-intellektueller Affinität sauber zu unterscheiden."
"Alles Begehren setzt also voraus, dass die Statue die Vorstellung von etwas Besserem hat, als das ist, was sie augenblicklich ist, und dass sie ßber den Unterschied zweier auf einander folgender Zustände urtheilt. Sind sie wenig verschieden, so leidet sie durch die Entbehrung der begehrten Daseinsweise weniger, und ich nenne das Gefßhl, welches sie an sich erfährt, Missbehagen oder leichte Unzufriedenheit. Die Thätigkeit ihrer VermÜgen, ihre Begehrungen sind alsdann schwächer."
"Was Gott sagt, ist wahr und zuverlässig; er beschßtzt alle, die Schutz bei ihm suchen."
"Ein rechtschaffenes Leben ist ein sicherer Schutz; den Gottlosen aber stĂźrzt seine Schuld ins Verderben."
"Wer andere gerecht behandelt und Gott die Treue hält, steht unter seinem Schutz."
"Der HERR gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren."
"Du bist mein Schutz und mein Schild; ich hoffe auf dein Wort."
"Nur er ist ein schĂźtzender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mich zu Fall bringen."
"Ich aber will von deiner Macht singen und des Morgens rĂźhmen deine GĂźte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not."
"Der HERR ist des Armen Schutz, ein Schutz in Zeiten der Not."
"Wirklicher Friede bedeutet auch wirtschaftliche Entwicklung und soziale Gerechtigkeit, bedeutet Schutz der Umwelt, bedeutet Demokratie, Vielfalt und WĂźrde und vieles, vieles mehr."
"Eine Tugend, die immer beschĂźtzt werden muss, ist nicht die Schildwache wert."
"Einen allein kann man nicht beschĂźtzen. Man kann nur alle Menschen beschĂźtzen."
"Die freiheitliche Verfassung wäre gefährdet, wenn wir den Eindruck erwecken wßrden, wir kÜnnten weniger Schutz gewähren als andere, weniger demokratische Staatsformen."
"Zieh viele darĂźber zurate, was du tun sollst, aber teile nur wenigen mit, was du ausfĂźhren wirst."
"FĂźhre alles aus, was du dir als unbedingt auszufĂźhren vorgenommen hast."
"Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausfßhrt."
"Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, daà der Wille unendlich ist und die Ausfßhrung beschränkt; daà das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschränkung"
"Das Epitomisieren eines poetischen Werks, das zuerst in eine groĂe Weite und Breite angelegt war, bringt ein Schwanken zwischen Skizze und AusfĂźhrung hervor, das dem ganz befriedigenden Effekt durchaus schädlich ist."