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April 10, 2026
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""Es gibt fßr Unzählige nur ein Heilmittel"
"Die gärtnerische Arbeit gilt als ein Heilmittel, das hilft, Ordnungen und Rhythmen wieder herzustellen, die beschädigt worden oder abhanden gekommen sind."
"Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit."
"Auch denken heute viele, Viagra sei ein Allheilmittel. Wenn ein Mann mit einer Erektion vom Boden bis zur Decke nach Hause kommt, zuvor aber nie das Geschirr abgewaschen, immer ihren Geburtstag vergessen und sie nie zum Essen ausgefĂźhrt hat, dann wird diese Frau ihm schon sagen, wohin er sich seine Erektion stecken kann. Die zwischenmenschliche Beziehung muss stimmen, wenn der sexuelle Verkehr klappen soll."
""Wenn der Elisenbrunnen ein Wahrzeichen der Stadt ist, und daran habe ich keinen Zweifel, dann sollte er wieder so aufgebaut werden, wie er war." - Architekt Ludwig Mies van der Rohe Ăźber den Wiederaufbau des Aachener Elisenbrunnens nach dem Zweiten Weltkrieg. Thomas Ch. Haendly, Ungebautes Aachen"
"Die Jahre des Wiederaufrichtens nach ungeheurem Einsturz, das sind die guten Wachstumsjahre der VĂślker."
"Wir geben ungeheure Mengen dafĂźr aus, andere zu attackieren. Warum fliegen wir nicht 20 000 Botschafter des guten Willens in die arabische Welt und laden die Jungs dort drĂźben zum Essen ein, warum schicken wir keine Schmuse-Corps?"
"Wenn die Gästâ wĂźssten, wie zâwider sie einem oft sind, es lieĂ sich gar kein Mensch mehr einladen auf der Welt."
"Leben ist eine Zusammenkunft, zu der immer nur eine begrenzte Zahl auf einmal geladen ist, und nie wird die Einladung wiederholt."
"HÜr auf, allen Vorbeigehenden der Erde obszÜne Einladungen zuzuflßstern, Venedig, du alte Kupplerin, die du unter deinem schweren Gewand aus Mosaiken zermßrbende romantische Nächte, klagende Ständchen und erschreckende Hinterhalte bereitstellst!"
"Bei den Anstalten zu einem Feste vergisst man oft den einzuladen, dem zu Ehren es angestellt wird."
"Vor Gericht und auf hoher See sind alle in Gottes Hand."
"Bei ruhiger See ist jedermann gern ein Lotse."
"Zur See sollten weder Furchtsame noch TollkĂźhne gehen."
"Ein Seemann kann einen guten Trunk hundert Meilen weit auf See erschnuppern."
"Stumm betrachte ich den See, // den eine Brise kräuselt. // Nichts weià ich, wenn an das Ganze denke // Oder es ist das Ganze, das mich vergisst."
"Es lächelt der See, er ladet zum Bade."
"Den Eintagsfliegen gleichen meine KĂźsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn Ăźber dich wie PflĂźg und Wagen hin."
"Das Wort Seele hat ja seinem Ursprung nach mit ÂťSeeÂŤ zu tun, es steht fĂźr Tiefe des Menschen, fĂźr das UnergrĂźndliche, das Geheimnisvolle in ihm, fĂźr seine innere Welt."
"Da rast der See und will sein Opfer haben."
"Wohlauf! noch getrunken // Den funkelnden Wein! // Ade nur, ihr Lieben! // Geschieden muss sein."
"Winter, ade! // Scheiden tut weh."
"Weit schallend ertĂśnet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehĂśrt, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert."
"Was einer ist, was einer war, // Beim Scheiden wird es offenbar."
"Auf! Matrosen, die Anker gelichtet, // Segel gespannt und KompaĂ gerichtet! // Liebchen, Ade! Scheiden thut weh; // Morgen geht's in die wogende See."
"Nicht um die Geliebte weine, die du verloren, sondern um die, die dir geblieben ist."
"ÂťMeine Liebe und meinen KĂśrper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!ÂŤ Jener dankte ihr herzlich dafĂźr."
"FĂźr das Geliebte leiden ist so sĂźĂ."
"Es ist bekannt, dass wir Männer bei unseren Ehefrauen nicht die Eigenschaften suchen, die wir bei Geliebten anbeten und verachten."
"Der Geist umfasst die Natur, wie der Liebende seine Geliebte, sich ganz ihr hingebend, sich selbst in ihr findend, ursprĂźnglich, unvermittelt, unbetrĂźbt."
"Der Freund sehnte sich nach Einsamkeit. Um allein zu sein, suchte er die Gesellschaft seines Geliebten. Mit ihm ist er allein inmitten der Leute."
"Armut ist die einzige Last, die schwerer wird, je mehr Geliebte daran tragen."
"Wer Geld hat, segelt mit gĂźnstigem Winde."
"Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist."
"NatĂźrlich kĂśnnen wir die Winde nicht erhĂśhen. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind, wenn er kommt, einfangen kĂśnnen."
"Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens."
"Hoffen und WĂźnschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh."
"Ein richtiger Steuermann fährt mit zerrissenem Segel, und wenn er die Takelage verloren hat, zwingt er dennoch den entmasteten Rumpf des Schiffes an den Kurs."
""Auf! Matrosen, die Anker gelichtet, // Segel gespannt und KompaĂ gerichtet! // Liebchen, Ade! Scheiden thut weh; // Morgen geht's in die wogende See." - Wilhelm Gerhard, Matrose, Monatslieder des Maskenkalenders, April. In: W. Gerhard's Gedichte, Erster Band, Verlag von Joh. Ambr. Barth, Leipzig 1826, S. 143,"
"Heutzutage regiert der Rekord, die Sensation, die Freude am Sinnlosen. Die Zeit war nie so gĂźnstig fĂźr Verbrecher."
"Wer wahrhaftig ist, der sagt frei, was recht ist; aber ein falscher Zeuge betrĂźgt."
"Ein treuer Zeuge lĂźgt nicht; aber ein falscher Zeuge redet frech LĂźgen."
"Geh hin! Du sollst auf Erden fĂźr mich zeugen."
"Einem einzigen Zeugen glaubt man nicht, selbst wenn es Cato wäre."
"Der Reporter hat keine Tendenz, hat nichts zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern."
"Denn Augen sind genauere Zeugen als die Ohren."
"Zu den Aufdringlichsten gehĂśrt ein Mensch, der sich rechtfertigt."