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April 10, 2026
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"Aller Mehrwert, in welcher besondern Gestalt von Profit, Zins, Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach Materiatur unbezahlter Arbeitszeit."
"In der KĂźrze liegt die WĂźrze."
"Sie wissen, dass ich langsam schreibe, allein dies kommt hauptsächlich daher, weil ich mir nie anders gefallen kann, als wenn in kleinem Raum mÜglichst viel ist, und kurz zu schreiben viel mehr Zeit kostet als lang."
"Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz."
"Kßrze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!"
"KĂźrze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel."
"Genuss heiĂt Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz fĂźr den Sterblichen."
"Der Langlebige hat wenigstens Ăźber eines der Hindernisse triumphiert, die dem Menschen von Anfang an im Wege stehen: die KĂźrze des Lebens."
"Das ganze Leben wird dem GlĂźcklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende."
"Wer die Rose liebt, nimmt ihre Dornen in Kauf."
"Keine Rose ohne Dornen."
"Geduld bringt Rosen."
"Ărgere dich nicht, dass die Rosen Dornen haben, sondern freu' dich, dass die Dornen Rosen haben."
"Zeit bringt Rosen. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen, aber immer liegt in ihnen etwas von der Vielfalt des Lebens selbst."
"Ăber Rosen lässt sich dichten, // In die Ăpfel muss man beiĂen."
"Soll ich darum das Veilchen unter die FĂźĂe treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?"
"Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei // Bist du doch gegangen!"
"Rosen, ihr blendenden, // Balsam versendenden! // Flatternde, schwebende, // Heimlich belebende, // Zweiglein beflĂźgelte, // Knospen entsiegelte, // Eilet zu blĂźhn!"
"Rosen auf den Weg gestreut // Und des Harms vergessen! // Eine kleine Spanne Zeit // Ward uns zugemessen."
"Rose ist eine Rose ist eine Rose."
"Eine rote Rose ist nicht selbstsßchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsßchtig, wenn sie wollte, daà alle Blumen im Garten rote Rosen sind."
"Ein Idealist ist ein Mensch, der aus der Tatsache, daĂ eine Rose besser riecht als ein Kohlkopf, schlieĂt, daĂ eine Suppe aus Rosen auch besser schmeckt."
"Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, ist ihre holde Blßte schon veraltet."
"Bedenk, dass das demßtigste aller Gänseblßmchen verfßhrerischer ist als die stolzeste und glänzendste Dornrose, die uns im Frßhling mit ihren durchdringenden Dßften und ihren lebhaften Farben verlockt."
"Jeder Beginn einer Idee entspringt einer unmerklichen Verletzung des Geistes."
"Der unbewusste Zwang, verdrängte Verletzungen zu rächen, ist stärker als jede Vernunft."
"Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu ßberzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrßckt worden."
"Wenn aus Sehnsucht nach der KĂĄba// du der WĂźste Sand Betrittst,// traure nicht! Wenn auch durch Dorne// du Verletzungen erlittst."
"Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot."
""Mein Rat an alle, die Zeit oder Interesse haben sich fĂźr eine internationale Sprache zu engagieren, wäre: 'Steht fest zu Esperanto.'" - J. R. R. Tolkien, , in: A Philologist on Esperanto, The British Esperantist, Vol. 28, Mai 1932. tolkiengateway.net Ăbers.: Wikiquote"
""Esperanto kĂśnnte [...] aus denselben GrĂźnden als Weltsprache funktionieren, aus denen diese Funktion im Laufe der Jahrhunderte von natĂźrlichen Sprachen, wie dem Griechischen, Lateinischen, dem FranzĂśsischen, dem Englischen oder dem Kisuaheli erfĂźllt worden ist." - Umberto Eco, Die Suche nach der vollkommenen Sprache, Verlag C. H. Beck, MĂźnchen 1994, S. 336; Ăbers.: Burkhart Kroeber"
"Die Wiederholung ist die Mutter der Weisheit."
"Zum zehntenmal wiederholt, wird es gefallen."
""Die Wiederholung ist die Mutter"
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat mÜglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen fßr zukßnftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu ßberzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Alles wiederholt sich im Leben, // Ewig jung ist nur die Phantasie."
""Esperanto kĂśnnte (..) aus denselben GrĂźnden als Weltsprache funktionieren, aus denen diese Funktion im Laufe der Jahrhunderte von natĂźrlichen Sprachen, wie dem Griechischen, Lateinischen, dem FranzĂśsischen, dem Englischen oder dem Kisuaheli erfĂźllt worden ist." - Umberto Eco, Die Suche nach der vollkommenen Sprache, Verlag C. H. Beck, MĂźnchen, 1994, S. 336 ISBN 978-3406378881; Ăbersetzer: Burkhart Kroeber"
"Das Urheberrecht kennt kein Recht auf Privatkopie. Die Zulässigkeit der Privatkopie beruht auf einer staatlichen Lizenz nach dem Motto: Schßtzen, was man schßtzen kann. Vergßten, was man nicht schßtzen kann."
""Auch scheint es mir, dass das grobste Wort, der grobste Brief noch gutartiger, noch honnetter sind als Schweigen." Friedrich Nietzsche S. 1897 books.google"
"meine Briefe pflegten nicht so schnell auf einander zu folgen und auch nicht so lang zu sein. Die wenige Zeit, die ich hatte, ist Ursache von dem einen wie von dem andern. Ich habe diesen Brief nur deshalb länger gemacht, weil ich nicht MuĂe hatte ihn kĂźrzer zu machen."
"Schreibe nur, wie du reden wĂźrdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben."
"Ich rechnete mit empÜrten Leserbriefen von religiÜs-moralischen Zeitgenossen, doch stattdessen schrieben mir Männer, darunter nicht weniger Rancharbeiter, Cowboys und Väter in Wyoming, um mir zu sagen:'Sie haben meine Geschichte erzählt' oder:'Jetzt begreife ich, was mein Sohn durchgemacht hat.'"
"Ein Brief errĂśtet nicht."
"Die Bibel ist eine Gebrauchsanleitung fßrs Leben. Wer die Bibel liest, steht auf gutem Grund. Auf dem Boden der Tatsachen und einer Basis, die gerade in Krisen trägt. Die Bibel ist wie ein dicker Brief des SchÜpfers an seine GeschÜpfe, ein Liebesbrief Gottes an seine Menschen. Hier sagt er uns, was er fßr uns getan hat und noch tun will."
"Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch."
"Briefeschreiben ist wie Wetterleuchten; da verblitzt sich alles, und das Gewitter zieht nicht herauf."
"Briefe liebe ich, fĂźr Briefe lebe ich."
"Briefe: Es ist das Leben selbst, regt an, beschäftigt, nährt; bleiben sie aus, so schwindet man kraftlos dahin und kann die Umwelt nicht ertragen; kurz, ich stelle fest, dass es lebenswichtig ist, diese Mitteilungen eines so geliebten Menschen zu erhalten."
""Der SchoĂ ist fruchtbar noch, aus dem das kroch." - Bertolt Brecht, Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui. Hrsg. von D. G. Matthews. London: Methuen, 1981. S. 200. ISBN 0-423-90180-X"
"Ich gehe viel spazieren, einmal einfach, weil strahlendes Wetter ist, dann auch, weil ich schon die kommenden HerbststĂźrme vorausahne. So nĂźtze ich wie ein Geizhals aus, was Gott mir schenkt."