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April 10, 2026
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"Warum seid ihr so scheiĂe leise?"
"Schillers Dichtungen sind fĂźr die Musik äuĂerst schwierig. Der Tonsetzer muĂ sich weit Ăźber den Dichter zu erheben wissen. Wer kann das bey Schiller? Da ist GĂśthe viel leichter!"
"Komponiert ist schon alles â aber geschrieben noch nicht."
"Fängst du an zu componiren, so mache Alles im Kopf. Erst wenn du ein Stßck ganz fertig hast, probire es am Instrumente."
"Der musikalische Komponist wird bei dem Enthusiasmus seiner melodischen Arbeiten den GeneralbaĂ, der Dichter das SilbenmaĂ nicht vergessen."
"Der Zweck heiligt die Mittel."
"Wer den Zweck will, will auch die Mittel."
"Wenn man bei gewissen Menschen, deren UnterstĂźtzung man braucht, ohne Erfolg alles MĂśgliche versucht hat, sie fĂźr sich zu gewinnen, bleibt als letztes Mittel nur Ăźbrig, sich nicht mehr um sie zu bemĂźhen."
"Politische Halbheit ist das beste Mittel zu verlieren, was man besitzt und nicht zu erlangen, was man erstrebt."
"In Paris, mÜchte man sagen, schweben vier Städte ßber einander; in London macht Jeder Anspruch auf sein Plätzchen auf Gottes Erdboden, und nur Fremde, einzelne Familien, oder in ihren Mitteln sehr beschränkte Personen, bewohnen Etagen, die dann auch freilich bei der Kleinheit der Häuser wenig Bequemlichkeit darbieten."
""Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloĂ als Mittel brauchst." â Immanuel Kant, Kategorische Imperativ, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyter 1968, S. 429, 10-12"
"Es gibt ein sehr probates Mittel, // die Zeit zu halten am Schlawittel: // Man nimmt die Taschenuhr zur Hand // und folgt dem Zeiger unverwandt."
"Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache."
"Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln."
"Die meisten verarbeiten den grĂśĂten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit Ăźbrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden."
"Die meisten Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen."
"Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel."
"Denn es gibt ja noch viele, die den besten Willen haben, etwas recht Gutes zu tun und auszufĂźhren, aber es fehlen ihnen total die Mittel und die äuĂeren Kräfte und Geschicklichkeiten, die dazu doch so notwendig wie die Augen zum Sehen sind. Nun, in solchen Fällen gilt bei Mir der gute Wille stets soviel wie die Tat selbst."
"Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft."
"Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen eine Freude machen kĂśnne."
"Adel, TĂźchtigkeit et cetera, ist ohne Mittel nicht die Bohne wert."
"Abscheuliche Mittel, fĂźr gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich."
""Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, [âŚ], ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden." - Fidel Castro in einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, marxistische-bibliothek.de"
"Umsonst schmeckt sogar Essig sßà wie Honig."
"Mit einem Tropfen Honig fängt man mehr Fliegen als mit einem Faà Essig."
"Geschenkter Essig ist sĂźĂer als Honig."
"Ein LĂśffel Teer in einem FaĂ Honig."
"Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die SĂźĂe des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden. Sehnen und Knochen hat der Leib, so sei der Geist auch nicht lauter Sanftmut."
"Handelt einer mit Honig, er leckt zuweilen die Finger."
"Des Honigs SĂźĂe verdrieĂet, so man zuviel genieĂet."
"Der Name Mutter ist sĂźĂ; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft."
""Da wird doch der Hund in der Pfanne verrĂźckt!" Bayern"
"VerrĂźckte und Chefs haben immer Recht."
"Da traf der VerrĂźckte auf den Besoffenen und bekam es mit der Angst zu tun."
"Wir werden alle verrĂźckt geboren. Einige bleiben es."
"Was glauben sie was der Papst ist? Er ist ein Narr, // ein VerrĂźckter mit drei Kronen auf dem Kopf, // ein Mensch der die Leute verflucht // die seiner Meinung keinen Glauben schenken."
"VerrĂźckt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne."
""Und ich wĂźrde am Rande einer verrĂźckten Klippe stehen. Ich mĂźsste alle festhalten, die Ăźber die Klippe hinauslaufen wollen"
"NatĂźrlich bin ich verrĂźckt, aber das heiĂt nicht, dass ich falsch liege. Ich bin ÂťverrĂźcktÂŤ aber nicht ÂťkrankÂŤ."
"Das ist ein Vorhaben von VerrĂźckten nicht von Liebenden."
"Da ist der Knoten an den Kamm gelangt."
"Alle Knoten bleiben im Kamm hängen."
"Wenn ein Strang soviele Fäden hat, gibt es leicht Knoten."
"Soll der Knoten der Geschichte so auseinander gehen? das Christentum mit der Barbarei, und die Wissenschaft mit dem Unglauben?"
"Besser fĂźnf in der Hand als zehn und darauf warten mĂźssen."
"Abwarten und Tee trinken."
"Wenn die Menschheit wartet, bis die Belastungen und Zwänge offen zutage treten, hat sie zu lange gewartet."
"Warum denn warten // Von Tag zu Tag? // Es blĂźht im Garten // Was blĂźhen mag."
""Warten ist noch eine Beschäftigung. Auf nichts warten"
"Man muss nur warten kĂśnnen, das GlĂźck kommt schon."