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April 10, 2026
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"Der Ăpfelchen begehrt Ihr sehr, // Und schon vom Paradiese her. // Von Freuden fĂźhl ich mich bewegt, // Dass auch mein Garten solche trägt."
"Denn ich begleitete dich als Knab' im Garten; wir gingen unter den Bäumen umher, und du nanntest und zeigtest mir jeden. Dreizehn Bäume mit Birnen und zehn voll rĂśtlicher Ăpfel schenktest du mir und vierzig Feigenbäume."
""Adam war ein Mensch"
""Was Bohlen macht, ist kein Schlager. Das ist Pop"
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Die Unverschämtheit gewisser Leute ist unausstehlich!"
"Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen."
""Ach, die Liebe läĂt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem Ăźppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen"
""Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt, - ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen⌠Ich heiĂe das Christentum den einen groĂen Fluch, die Eine groĂe innerlichste Verdorbenheit, den Einen groĂen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, - ich heiĂe es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit [âŚ]." - Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 62"
""Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist." - Lothar Bucher, Nationalzeitung, 1890, Nr. 43, S. 395, zitiert in Georg Bßchmann: Geflßgelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 386"
"Auch kann ich nicht finden, warum ich mir wegen ordentlicher Notwehr, mit der ich gegen Räuber ßbelster Sorte eingeschritten bin, jetzt diese Anklage gefallen lassen muss."
"Wer ein Philosoph werden will, darf sich nicht vor Absurditäten fßrchten."
"Was hast du uns absurd genannt! // absurd allein ist der Pedant."
"Musiker sind so absurd unvernßnftig. Sie wollen, dass man vollkommen stumm ist, während man selbst sich danach sehnt, absolut taub zu sein."
"Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium."
"Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..."
"Im Grunde sind alle Ideen falsch und absurd. Es bleiben nur die Menschen, so wie sie sind."
"Geld gehĂśrt zum Ehestande, // HäĂlichkeit ist keine Schande, // Liebe ist beinah absurd."
"Es ist ein Wunder, dass ich nicht alle Erwartungen aufgegeben habe, denn sie scheinen absurd und unausfĂźhrbar. Trotzdem halte ich an ihnen fest, trotz allem, weil ich noch immer an das Gute im Menschen glaube."
"Es gibt keine Absurdität, die so handgreiflich wäre, daà man sie nicht allen Menschen fest in den Kopf setzen kÜnnte, wenn man nur schon vor ihrem sechsten Jahre, anfienge, sie ihnen einzuprägen, indem man unablässig und mit feierlichstem Ernst sie ihnen vorsagte."
"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet."
"Am Unheil der Welt leiden und zu gleicher Zeit glĂźcklich sein: eine jener absurden Gleichungen, deren ich mich stets befleiĂigt habe"
"Als absurd bezeichnen wir, was nicht mĂśglich ist und trotzdem passiert; was mĂśglich ist, aber nicht passiert, bezeichnen wir als typisch."
"Wir wollen, daà die christlich-abendländische Kultur die Leitkultur bleibt und nicht aufgeht in einem Mischmasch."
"Was soll das Gerede um die Leitkultur? Ist es etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzĂźnden, Obdachlose zu tĂśten?"
"SPD und GrĂźne mĂźssen endlich lernen, dass Integration nicht Ăźber eine Aufweichung und ZurĂźcksetzung unserer eigenen Leitkultur und Werteordnung laufen darf."
"Die Werte fĂźr die erwĂźnschte Leitkultur mĂźssen der kulturellen Moderne entspringen, und sie heiĂen: Demokratie, Laizismus, Aufklärung, Menschenrechte und Zivilgesellschaft."
"Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers."
""Welle der Nacht"
"Siehst du die Brigg dort auf den Wellen? // Sie steuert falsch, sie treibt herein."
"Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer."
"Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lorelei getan."
"Du bist schĂśn Venedig, von Wellen umgeben // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!"
"Die Welle beugt sich jedem Winde gern."
"Wir haben offene Grenzen, die Leute melden sich oft nicht an und nicht ab. Wir wissen wahrscheinlich genauer, wie viel Schweine und Rinder hier leben, weil es da auch kein Datenschutzproblem gibt."
"Letztlich geht es immer um die Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit. Die Datenschßtzer sind ja nicht moralisch hÜherwertig, weil sie mehr Gewicht auf die Freiheit legen. Und ich bin kein schlechterer Mensch, weil ich mehr Gewicht auf den Schutz vor Verbrechern lege."
"Es ist nicht Aufgabe des Datenschutzrechts und der Datenschutz-Kontrollinstanzen, die Menschen von autonomen Entscheidungen Ăźber ÂťihreÂŤ Daten abzuhalten."
"Die grĂśĂte Unzulänglichkeit beim Datenschutz ist das Wort ÂťDatenschutzÂŤ. Der Begriff ist irgendwie blutleer und teilweise negativ besetzt. Er banalisiert das eigentliche Anliegen. Es sollen ja nicht die Daten als solche geschĂźtzt werden, sondern die Autonomie des Individuums."
"Datenschutz ist unerlässliche Voraussetzung fßr eine demokratisch verantwortbare Informationsgesellschaft."
"Datenschutz ist Machtkontrolle, Datenschutz ist Schutz des Individuums, Datenschutz ist Schutz der Freiheit, Datenschutz ist Schutz der informationellen Selbstbestimmung."
"Datenschutz ist im Zeitalter der Informationsgesellschaft eine unverzichtbare Bedingung fĂźr das Funktionieren jeglichen demokratischen Gemeinwesens."
"Datenschutz ist kein lästiges Anhängsel, er ist keine ßberflßssige Bßrokratie, er ist Voraussetzung dafßr, dass auch in der Informationsgesellschaft das Recht auf informationelle Selbstbestimmung durchgesetzt werden kann."
"Datenschutz ist ein notwendiges Gegengewicht und ein Korrekturinstrument gegen ĂźbermäĂige, die Individualrechte beeinträchtigende Datenverarbeitung, aber er kann und soll kein Verhinderungsinstrument sein."
"Oh, so wohltuend und still! Welche Erholung fßr die Gedanken! Frei von dem betäubenden Lärm der Menschen."
"Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, // Was er dir schuldet, zurßck."
"Erholung ist die WĂźrze der Arbeit."
"Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung."
"Verkehrte Welt. Du der du als eingeschränkt giltst, besitzt die Gabe ganz und gar zu lieben, ohne jede Einschränkung."
"Alle Frauen werden wie ihre MĂźtter, das ist ihre TragĂśdie. Kein Mann wird wie seine Mutter, das ist seine TragĂśdie."
"Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der TragĂśdie, sei es in der KomĂśdie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den VĂśgeln sind."