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April 10, 2026
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"Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege."
"Aus einem Adler wird keine Taube."
"Adler fliegen alleine, Schafe gehen in Herden."
"Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tĂźchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland."
"Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfaltet und stĂźrmischen Flugs sich zu den Sternen erhebt?"
"Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers."
"Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler."
"Der Adler fliegt allein, // der Rabe scharenweise, // Gesellschaft braucht der Tor, // und Einsamkeit der Weise."
"Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du."
"Lieber ein Jahr wie ein LĂśwe, als hundert Jahre wie ein Schaf."
"Ein Floh auf der Schlafmatte ist schlimmer als ein LĂśwe in der WĂźste."
""Armut ist wie ein LĂśwe"
""Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreiĂig ein LĂśwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fĂźnfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig"
"Mit den Bekennern neuer Lehren // lieà Nero manchen Leu ernähren."
"Gut gebrĂźllt, LĂśwe!"
"Gefährlich ists, den Leu zu wecken, // Verderblich ist des Tigers Zahn, // Jedoch der schrecklichste der Schrecken, // Das ist der Mensch in seinem Wahn."
"Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die WĂślfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!"
"Ich weiĂ: Nach meinem Weggang werden reiĂende WĂślfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen. Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die JĂźnger auf ihre Seite ziehen."
"HĂźtet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reiĂende WĂślfe. An ihren FrĂźchten werdet ihr sie erkennen."
"Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die WĂślfe."
"Wo der Wolf lebt, ist der Wald gesund."
"Wie man den Wolf auch fĂźttert, er wird trotzdem zum Wald hinschauen."
"Es ist ein albern Schaf, das dem Wolf beichtet."
"Binde das Lamm dort an, wo der Besitzer es haben will und kĂźmmere dich nicht darum, ob der Wolf es friĂt."
"Alter Wolf wird von Hunden angepinkelt."
"Als man dem Wolf das heilige Buch vorgelesen hat, sagte er: Beeilt euch, die Herde geht weg!"
"Wer, wie der Fuchs ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten."
"Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen und der Mensch ist ein Wolf fßr den Menschen; jener, wenn man die Bßrger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen, wenn man die Bßrger untereinander vergleicht."
"Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiĂ, welcher Art der andere ist."
"Dass die WĂślfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind."
"Jedes Schaf hofft ungeschoren davon zu kommen."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters."
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu kĂśnnen, muss man vor allem ein Schaf sein."
"Freilich ist's auch kein Vorteil fßr die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist."
""Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben." - Thomas Fuller, The Holy State, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel GĂśske, Ăbersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20,"
"Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne! Ob sie wohl keinen FĂźrsten noch Hauptmann noch Herrn hat, bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte."
"Wir Menschen sind keine Ameisen oder Graugänse, die ihrer genetischen Bestimmung folgen. Wir kÜnnen denken und wählen und ßber unsere Geschichte nachdenken."
"Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden."
"Ein Fisch, so groĂ, dass er ein Schiff verschlingen kann, ist auf dem Trockenen nicht einmal den Ameisen gewachsen."
"Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstÜren und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstÜren und keine Diebe einbrechen und sie stehlen."
"Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und vieles ist in euch noch Wurm."
"Ich bete an die Macht der Liebe, // die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freien Triebe, // wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, anstatt an mich zu denken, // ins Meer der Liebe mich versenken."
"Es kreisen die Dohlen, es kriecht das GewĂźrm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben."
"Es ist ja das groĂe GlĂźck, den Wurm dann zu spĂźren, wenn er noch vernichtet werden kann."
"Der zerschnittene Wurm vergibt dem Pflug."