First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Die Ameise hält das JohanniswĂźrmchen fĂźr ein groĂes Licht."
"Einige verwechseln Aufgewecktheit mit Scharfsinn; der Unterschied zwischen Aufgewecktheit und Scharfsinn ist derselbe wie zwischen einem GlĂźhwĂźrmchen und dem Blitz."
"Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem GlĂźhwĂźrmchen."
"Der Ruhm ist wie das Glßhwßrmchen: Er leuchtet hell von Ferne, aber aus der Nähe betrachtet spendet er weder Wärme noch Licht."
"Auch fĂźr einen starken Stier findet man Menschen, die ihm den Hals umdrehen."
"Sie kĂśnnen sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Der Stier zieht seinen Pflug ohne Widerstand; aber dem edeln Pferde, das du reiten willst, muĂt du seine Gedanken ablernen, du muĂt nichts Unkluges, nichts unklug von ihm verlangen."
"Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die GĂśtter ein fĂźr allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen HĂśrnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle GeschĂśpfe bewaffnet."
"Da das Halten wilder Tiere gesetzlich verboten ist und die Haustiere mir kein VergnĂźgen machen, so bleibe ich lieber unverheiratet."
"Wenn die Laus einmal im Pelze sitzt, so ist sie schwer wieder herauszubringen."
"Wegen einer Laus verbrennt sich mancher seinen Watterock."
"Man soll nicht fĂźr eine Laus das Haus anzĂźnden."
"Man kann einer Laus nicht mehr nehmen als das Leben."
"Wer mit Kosak und Pack sich schlägt, // Leicht Läuse auf dem Kopfe trägt."
"Wenn der Kuckuck Eier legt, so muss ein fremdes Nest herhalten."
"Der Wiedehopf ist des Kuckucks KĂźster."
"Der Kuckuck ruft seinen eigenen Namen."
"Du bist keine SchĂśnheit, vor Arbeit ganz grau! Liebst dich ohne Schminke; bist 'ne ehrliche Haut. Leider total verbaut. Aber g'rade das macht dich aus. [...] Oh, Bochum, [...] du Blume im Revier!"
"Bitter, im ältern Norddeutsch = besser; daher Bitterfeld u. die Scherzrede: sehn wir uns nicht in dieser Welt, so sehn wir uns doch in Bitterfeld. - Allgemeines deutsches Sach-WĂśrterbuch aller menschlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, verbunden mit den Erklärungen der aus andern Sprachen entlehnten AusdrĂźcke und der weniger bekannten KunstwĂśrter. BegrĂźndet von mehreren Gelehrten, fortgesetzt und beendigt von :w:Albert Schiffner. Supplementband A bis Z. Meissen, bei Friedrich Wilhelm Goedsche, 1831. Supplemente zu den vom Freih. von Liechtenstern [Joseph Marx von Liechtenstern (1765â1828)] bearbeiteten drei ersten Buchstaben. S. 450 books.google."
""Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!" - Ludwig Bechstein: Zauberverblendung, Nr. 326 in: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 284 books.google; zeno.org"
""Moorbad Aibling"
"Wilhelmshaven lebt!"
"In Aurich ist es schaurig, in Leer noch viel mehr, doch will Gott dich strafen, schickt er dich nach Wilhelmshaven!"
"Das Tier, das der Leopard nicht fressen konnte, verspeist auch die Katze nicht."
"Da speit das doppelt geĂśffnete Haus // Zwei Leoparden auf einmal aus, // Die stĂźrzen mit mutiger Kampfbegier // Auf das Tigertier."
""Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler." - Charles Baudelaire, Die kĂźnstlichen Paradiese (Les paradis artificiels), III. Kapitel. Ăbersetzt von Franz Blei und Heinrich Steinitzer. MĂźnchen: MĂźller, 1925"
"Realismus: die Kunst einer Naturdarstellung aus der KrĂśtenschau: der Zauber einer Landschaft, wie sie ein Maulwurf malt, die Geschichte, wie sie eine Spannerlarve schreibt."
"Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie."
"Er springt Ăźber die Berge, hĂźpft Ăźber die HĂźgel. // Der Gazelle gleicht mein Geliebter, // Dem jungen Hirsch."
""Der Geier heiĂt bei mir die Langeweile, // Bei Tage Geier, in der Nacht Hyäne. // Denn scheuĂlich ist der Schlund der Langenweile, // O scheuĂlich: nie sich gleich, stets gleich, ich gähne. // Ich sterbe noch einmal vor Langerweile. // In meinem Innersten, hĂśr auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied - // Wer klopft mir auf die Schulter wie Granit?" - Detlev von Liliencron Poggfred 8. Kantus: Von Stern zu Stern."
"Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz."
""Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten - sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme ßber Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir." - Franz Mßntefering, Bild am Sonntag, 17. April 2005"
"Man muss nicht mehr schlachten, als man salzen kann."
"Es nimmt kein Schlachter dem andern eine Wurst ab."
"Kann doch ein Schlächter sich mit dem groĂen Schlächterbeil zwischen die Zehen hacken, ohne sich zu schaden."
""Ich hab' meine Tante geschlachtet. Frank Wedekind, Der TantenmĂśrder, in "Die vier Jahreszeiten. Winter"'"
"Und gewià ist es ganz natßrlich, daà einem jeden seine eigenen Einfälle zusagen. So findet der Rabe ebenso wie der Affe am eigenen Jungen seinen Gefallen."
"Der Adler fliegt allein, // der Rabe scharenweise, // Gesellschaft braucht der Tor, // und Einsamkeit der Weise."
"Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte PhÜnix."
""Solange wir Fleisch essen, kĂśnnen wir uns nicht Ăźber Pelze beschweren." - Karl Lagerfeld, Ăźber Kampagnen gegen den Gebrauch von Pelzen, Stern Nr. 52/2008 vom 17. Dezember 2008, S. 127"
"Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange RÜcke und Pelzmäntel verbergen alles."
"Wie die Lerche mĂśchte ich weit schweifen und hoch Ăźber meinem Nest."
"Es war die Nachtigall und nicht die Lerche."
"Gegen das Kleine stachlicht zu sein, dĂźnkt mich eine Weisheit fĂźr Igel."
"Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen."
"Freilich ist's auch kein Vorteil fßr die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist."
"Aufgabe eines guten Hirten ist es, seine Herde zu scheren, nicht aber zu schinden."
"Allah ist das Licht der Himmel und der Erde."
"Dem Herrn gehĂśrt die Erde und was sie erfĂźllt, der Erdkreis und seine Bewohner."
"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde."