First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm."
"Da steh' ich, ein entlaubter Stamm."
"Beim Pink-Floyd-Konzert im Hamburger Audimax haben Fans die Tßren mit einem Baumstamm aufgerammt! Das mßssen Sie sich vorstellen! Wie die Wikinger! Wenn so ein Konzert ausfällt, liegt alles in Schutt und Asche."
"Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht." auch: "Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht."
"Vom Himmel reiĂt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum fĂźll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug."
""Und dieser Krug, den ich am Munde halte: // Er ist ein Abbild andrer KrĂźge nur. // Das Neue wird so ganz und gar das Alte"
"Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug."
"Ein StĂźck Schwarzbrot und ein Krug Wasser stillen den Hunger eines jeden Menschen; aber unsere Kultur hat die Gastronomie erschaffen."
"Wie der Wirt ist, vertraut er seinen Gästen."
"Wie der Stamm und seine Ăste, so der Wirt und seine Gäste."
"Wer nichts wird, wird Wirt!"
"Eifersucht und Beschämung, Beschämung, die Rechnung ohne den Wirt gemacht zu haben."
"Wer ein Ei stiehlt, wird auch ein Pferd stehlen."
"Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus bÜse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft."
"Nicht euer Herz stehlen, komm ich, Freunde."
"In dem Haus in dem du bleiben willst, sei rechtschaffen und stehle nicht."
"Ich klaue bei IKEA diese kleinen Bleistifte, die finde ich so herrlich. Wenn ich zu IKEA gehe, nehme ich nicht nur einen, sondern immer fĂźnf, und damit schreibe ich. Die hab ich neben dem Bett, neben dem Schreibtisch und in allen Taschen."
"FĂźr die Zeit, die einem andere stehlen, gibt es kein FundbĂźro!"
"Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls fßr fähig zu halten, und das Glßck, dass sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt."
"Besser es wird einem nichts gestohlen. Dann hat man wenigstens keine Scherereien mit der Polizei."
"In einem zu groĂen Schuh stolpert man."
"Ich weià nicht, wer die hohen Absätze erfunden hat, aber alle Frauen verdanken ihm eine Menge."
"Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie wird die Welt erobern."
""Die sind in Ordnung. Bei uns heiĂen sie Ăźbrigens Âťciabatte da tedescoÂŤ"
"Die Lehre der Stoiker, dass wir unseren BedĂźrfnissen durch Ausrottung unserer Begierden abhelfen sollen, kommt mir ebenso vor, als wenn wir uns die FĂźĂe abschneiden sollten, damit wir keine Schuhe brauchen."
"Im Notfall bindet der Bauer den Schuh mit Seide."
"Wenn dich dein rechtes Auge zum BĂśsen verfĂźhrt, dann reiĂ es aus und wirf es weg! Denn es ist besser fĂźr dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die HĂślle geworfen wird."
"Das Glied hat schon so manchen Mannes Hals gebrochen."
"Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter."
"In raues Erz sollst du die Glieder schnĂźren."
"Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selber kein Ganzes // Werden, als dienendes Glied schlieĂ an ein Ganzes dich an."
"Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schĂźtzen, ein sehr nĂźtzliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit ĂźbernatĂźrlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äuĂerst schädliche Individuen sind."
"Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte durch seine schmutzige Blässe einen krankhaften, bĂśsartigen und abstoĂenden Eindruck. Sein ĂuĂeres war wie schon Schimmel Ăźberzogen; Wäsche war nicht zu sehen, ein alter schwarzer Mantel umschloĂ eng seine dĂźnnen und mageren Glieder; er sah aus, als habe er in einer Kloake gelebt und sei von dort hierher gekommen. Wie man mir sagte, war es Blanqui."
"Ein einziges Glied, das in einer groĂen Kette bricht, vernichtet das Ganze."
"Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin."
"Im Unterschied zu den Nordamerikanern und fast allen Europäern identifiziert sich der Argentinier nicht mit dem Staat."
"Vor den Alpen, die in der Entfernung von einigen Stunden hieherum sind, stehe ich immer noch betroffen, ich habe wirklich einen solchen Eindruck nie erfahren, sie sind wie eine wunderbare Sage aus der Heldenjugend unserer Mutter Erde und mahnen an das alte bildende Chaos, indes sie niedersehn in ihrer Ruhe, und ßber ihrem Schnee in hellerem Blau die Sonne und die Sterne bei Tag und Nacht erglänzen."
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
"Ich habe ins Blaue geschossen und ins Schwarze getroffen."
"Ein graues Auge // ein schlaues Auge; // Auf schelmische Launen // Deuten die braunen; // Des Auges Bläue // Bedeutet Treue; // Doch eines schwarzen Augs Gefunkel // Ist stets, wie Gottes Wege, dunkel!"
"Niemand setzt ein StĂźck neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reiĂt doch wieder ab und es entsteht ein noch grĂśĂerer Riss."
"Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt."
"Wenn man ein Medium âĂtherâ konstruieren will, das als Substrat der Maxwellschen Gleichungen dienen soll, so muss man ihm diametral entgegengesetzte Eigenschaften beilegen wie den gewĂśhnlichen Stoffen."
"Die Welt ist ein einziges lebendiges Wesen, ein Weltstoff und eine Weltseele. In dieses WeltbewuĂtsein wird alles aufgenommen so wie alles aus ihm hervorgeht, so jedoch, daĂ von den Einzelwesen eines des anderen Mitursache ist und auch sonst die innigste VerknĂźpfung unter ihnen stattfindet."
"Die genaue Schärfe der Mathematik aber darf man nicht fßr alle Gegenstände fordern, sondern nur fßr die stofflosen. Darum passt diese Weise nicht fßr die Wissenschaft der Natur, denn alle Natur ist wohl mit Stoff verbunden"
"Der Stoff nur bleibt bewahrt, die Form muss untergehn."
"Das Vaterunser ist der grĂśĂte Märtyrer auf Erden. Denn jedermann plagt's und missbraucht's."
""Christus war der groĂe Märtyrer unseres Geschlechts; durch ihn ist das Märtyrertum unendlich tiefsinnig und heilig geworden." - Novalis, Fragmente, in: Novalis Schriften, 2. Teil, hg.v. Ludwig Tieck/ Friedrich Schlegel, Verlag G. Reimer, 5. Aufl., Berlin 1837, S. 266"
"Die Namen aber der zwĂślf Apostel sind diese âŚ"