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April 10, 2026
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"Die freie Rede [ist das SchĂśnste am Menschen]."
"Bildung ist fĂźr die Jungen Weisheit, fĂźr die Alten Ermutigung, fĂźr die Armen Reichtum und fĂźr die Reichen Schmuck."
"Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII. hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 Juden gerettet."
"Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe ßberall an, wo es ihm mÜglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern."
"Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein."
"Ăber den Sufismus oder die islamische Mystik zu schreiben, ist fast unmĂśglich. Beim ersten Schritt erscheint einem eine ausgedehnte Bergkette vor Augen, und je länger man den Pfad verfolgt, desto schwieriger scheint es, Ăźberhaupt irgendein Ziel zu erreichen."
"Sufismus wird nicht erworben durch viel Beten und Fasten, sondern ist die Sicherheit des Herzens und die GroĂmut der Seele."
"Sufismus besteht nicht aus Praktiken und Wissenschaften, sondern ist Moral."
"TĂśtet mich, o meine Freunde, denn im Tod nur ist mein Leben."
"Falschheit ist ehrlos, und Lug wird von jedem verachtet."
"Der Mensch wird unwissend geboren: er kommt aber nicht dumm auf die Welt und wird es auch nicht ohne Anstrengung."
"Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben."
"Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht."
"Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken."
"Der Mensch ist ein Modell, dem Blick verschiedener KĂźnstler ausgestellt. Jeder besieht sich einige Facetten desselben; niemand ist jedoch um es herum gegangen."
"Das GlĂźck des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun mĂźssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut."
"Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bßndet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hßtet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand ßberfällt, dann streitet tapfer fßr Freiheit und Vaterland."
"Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der BĂźrger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem BĂźrger im Rahmen der Gesetze verantwortlich fĂźr ihr Handeln. Der BĂźrger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daĂ sie demokratische Rechte miĂachtet."
"Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland."
"Nicht weniger, sondern mehr Demokratie â das ist die Forderung, das ist das groĂe Ziel, dem wir uns alle und zumal die Jugend zu verschreiben haben."
""wir stehen erst am Anfang der ersten wirklich freiheitlichen Periode unserer Geschichte. Freiheitliche Demokratie muss endlich das Lebenselement unserer Gesellschaft werden." Seite 13665 (D)"
"Nicht der Krieg ist der Ernstfall, in dem der Mann sich zu bewähren habe, wie meine Generation in der kaiserlichen Zeit auf den Schulbänken lernte, sondern der Frieden ist der Ernstfall, in dem wir alle uns zu bewähren haben."
"Traditionen sind mit anderen Worten keineswegs das Privileg konservativer Kräfte. Noch weniger gehÜren sie in die alleinige Erbpacht von Reaktionären, obgleich diese am lautstärksten von ihnen reden."
""Darum stehen wir alle mit in der Schuld. Wir verleugnen nicht, daĂ auch die Nazis unsere BrĂźder sind. Wir schämen uns ihres Tuns, aber wir schämen uns nicht, sie BrĂźder zu heiĂen. KĂśnnen wir zu Hitlers Taten und Ende anders sagen als: 'Wehe, daĂ solches geschehen konnte in meinem Volke'?"
"Wer mit dem Zeigefinger allgemeiner VorwĂźrfe auf den oder die vermeintlichen Anstifter oder Drahtzieher zeigt, sollte daran denken, daĂ in der Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger zugleich drei andere Finger auf ihn selbst zurĂźckweisen."
"Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!"
"In dreien seiner Filme habe ich gespielt: ÂťDr. med. Hiob PrätoriusÂŤ, ÂťDas Haus in MontevideoÂŤ und ÂťHokuspokusÂŤ. Zuerst hatte ich Hemmungen, die Rollen zu Ăźbernehmen, in denen ich den Meister selbst gesehen hatte, von dem eine solche Ăberlegenheit, ein derartiger Charme, aber auch eine so elegante Ironie ausging, daĂ es unmĂśglich schien, die Rollen anders zu gestalten, als er sie gespielt hatte."
""Ich glaube nicht, daĂ mit dem Tod alles aus ist. Dieser wunderbare menschliche KĂśrper, dieses so unendlich komplizierte System, unsere Seele, unsere Phantasie, unserer Gedanken"
"Menschenherz was ist dein GlĂźck? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrĂźĂt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!"
"Mächtig zßrnt der Himmel im Gewitter."
"Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig."
"Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten ÂťHarren und Hoffen!ÂŤ"
"Alle fĂźr Einen, Einer fĂźr alle."
"Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, sonst kĂśmmt er."
"Es ist kein Autor so gering und klein, // Der nicht dächt', etwas Recht's zu sein."
"Eine neue, auffallende Mode, wenn sie auch hÜchst lächerlich sein sollte, hat etwas Ansteckendes an sich fßr junge Leute, die noch nicht ßber sich selbst und die Welt nachgedacht haben."
"Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will."
"Ach, wie bald // Schwindet SchĂśnheit und Gestalt!"
"Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!"
""Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfĂźlle, dass Leben schĂśn geniesse"
"Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // Wird selbst das Glßck zum Ueberfluss."
"Diese Nahrung ist schmackhaft."
"Ich glaube, es gibt niemanden, der die Enttäuschung oder vielmehr die Verzweiflung des reiferen und des hohen Alters jemals beschrieben hätte."
"Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest fĂźr das Auge zu sein."
""Vermeide die Gesellschaft von drei Gruppen von Menschen"
""O Gott, ich habe nichts fĂźr das Paradies getan und bin nicht stark genug, die HĂślle zu erdulden"
"Freude und Angst sind VergrĂśĂerungsgläser."
"Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!"
"Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!"
"Vor dem Essen stĂśren die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele."