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April 10, 2026
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"Die Befreiung der Arbeiterklasse muĂ das Werk der Arbeiterklasse selbst sein. Wir kĂśnnen also nicht zusammengehn mit Leuten, die es offen aussprechen, daĂ die Arbeiter zu ungebildet sind, sich selbst zu befreien, und erst von oben herab befreit werden mĂźssen, durch philanthropische GroĂ- und KleinbĂźrger."
"Der Koran und die auf ihm fuĂende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen VĂślker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."
"Der jĂźdische Nigger Lassalle, der glĂźcklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glĂźcklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren Es ist mir jetzt vĂśllig klar, daĂ er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ăgypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder GroĂmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz mĂźssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
"Was ich neu tat, war 1. nachzuweisen, dass die Existenz der Klassen bloĂ an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; 2. dass der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats fĂźhrt; 3. dass diese Diktatur selbst nur den Ăbergang zur Aufhebung aller Klassen und zur klassenlosen Gesellschaft bildet."
"Von meiner Alten erhielt ich gestern Antwort. Nichts als 'zärtliche' Redensarten, but no cash. AuĂerdem teilt sie mir mit, was ich längst wuĂte, daĂ sie 75 Jahre alt ist und manche Gebrechen des Alters fĂźhlt."
"Du verstehst, my dear fellow, daĂ in einem Werke wie meinem, manche shortcomings im DĂŠtail existieren mĂźssen. Aber die Komposition, der Zusammenhang, ist ein Triumph der deutschen Wissenschaft, den ein einzelner Deutscher eingestehn kann, da es in no way sein Verdienst ist, vielmehr der Nation gehĂśrt. Dies um so erfreulicher, da es sonst die silliest nation unter dem Sonnenlicht!"
"Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schĂśnen Geschlechts (die HäĂlichen eingeschlossen)."
"Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bßcher nach dem Kubikinhalt schätzen."
"Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Ăbergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats."
"In einer hĂśheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegensatz geistiger und kĂśrperlicher Arbeit verschwunden ist; nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste LebensbedĂźrfnis geworden; nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller flieĂen"
"Die Freiheit besteht darin, den Staat aus einem der Gesellschaft Ăźbergeordneten in ein ihr durchaus untergeordnetes Organ zu verwandeln"
"Behaupten die Bourgeois nicht, dass die heutige Verteilung des Eigentums ,gerechtâ ist? Und ist sie in der Tat nicht die einzige ,gerechteâ Verteilung auf Grundlage der heutigen Produktions-weise?"
""Allgemeines Verbot der Kinderarbeit ist unverträglich mit der Existenz der groĂen Industrie und daher leerer frommer Wunsch. DurchfĂźhrung desselben"
"Zur Verwandlung von Geld in Kapital muss der Geldbesitzer also den freien Arbeiter auf dem Warenmarkt vorfinden, frei in dem Doppelsinn, dass er als freie Person Ăźber seine Arbeitskraft als seine Ware verfĂźgt, dass er andrerseits andre Waren nicht zu verkaufen hat, los und ledig, frei ist von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nĂśtigen Sachen."
"Wenn das Geld, nach Augier, Âťmit natĂźrlichen Blutflecken auf einer Backe zur Welt kommtÂŤ (Marie Augier, ÂťDu CrĂŠdit PublicÂŤ, [Paris 1842, p. 265 books.google]), so das Kapital von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend."
"Was kĂśnnte die kapitalistische Produktionsweise besser charakterisieren als die Notwendigkeit, ihr durch Zwangsgesetz von Staats wegen die einfachsten Reinlichkeits- und Gesundheitsvorrichtungen aufzuherrschen?"
"Sklaverei, auf Basis der kapitalistischen Produktionsweise, ist ungerecht; ebenso der Betrug auf die Qualität der Ware"
"Manch Kapital, das heute in den Vereinigten Staaten ohne Geburtsschein auftritt, ist erst gestern in England kapitalisiertes Kinderblut."
""In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine."
"Es ist mit solchen Reflexionsbestimmungen Ăźberhaupt ein eigenes Ding. Dieser Mensch ist z.B. nur KĂśnig, weil sich andere Menschen als Untertanen zu ihm verhalten . Sie glauben umgekehrt Untertanen zu sein, weil er KĂśnig ist."
"[âŚ] eine Biene beschämt durch den Bau ihrer Wachszellen manchen menschlichen Baumeister. Was aber von vornherein den schlechtesten Baumeister vor der besten Biene auszeichnet, ist, dass er die Zelle in seinem Kopf gebaut hat, bevor er sie in Wachs baut. Am Ende des Arbeitsprozesses kommt ein Resultat heraus, das beim Beginn desselben schon in der Vorstellung des Arbeiters, also schon ideell vorhanden war."
"Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hßlle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateure werden expropriiert."
"Die Ükonomische Charaktermaske des Kapitalisten hängt nur dadurch an einem Menschen fest, dass sein Geld fortwährend als Kapital funktioniert."
"Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht."
"Die Arbeit in weiĂer Haut kann sich nicht dort emanzipieren, wo sie in schwarzer Haut gebrandmarkt wird."
""der Mehrwert] [âŚ] ist [âŚ] ein während des Produktionsprozesses vom Arbeiter neugeschaffner Wert"
""Der ehemalige Geldbesitzer schreitet voran als Kapitalist, der Arbeitskraftbesitzer folgt ihm nach als sein Arbeiter; der eine bedeutungsvoll schmunzelnd und geschäftseifrig, der andre scheu, widerstrebsam, wie jemand, der seine eigne Haut zu Markt getragen und nun nichts andres zu erwarten hat als die"
"Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampirmäĂig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt."
"Auf einer gewissen Stufe der Reife angelangt, wird die bestimmte historische Form abgestreift und macht einer hĂśhern Platz."
"Après moi le dÊluge! [Anm. Wikiquote: Nach mir die Sintflut!] ist der Wahlruf jedes Kapitalisten und jeder Kapitalistennation."
"[âŚ] alle Wissenschaft wäre ĂźberflĂźssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen [âŚ]"
"Aller Mehrwert, in welcher besondern Gestalt von Profit, Zins, Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach Materiatur unbezahlter Arbeitszeit."
"In der bisherigen Geschichte der Menschheit hat wohl kein Land und kein Volk so entsetzlich unter Sklaverei, fremden Eroberungen und Unterdrßckungen gelitten und so leidenschaftlich um seine Freiheit gekämpft, wie Sizilien und die Sizilianer."
"In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die Ăśkonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Ăberbau erhebt und welcher bestimmte gesellschaftliche BewuĂtseinsformen entsprechen."
"Es ist nicht das BewuĂtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt."
"Eine Gesellschaftsformation geht nie unter, bevor alle Produktivkräfte entwickelt sind, fßr die sie weit genug ist, und neue hÜhere Produktionsverhältnisse treten nie an die Stelle, bevor die materiellen Existenzbedingungen derselben im Schoà der alten Gesellschaft selbst ausgebrßtet worden sind. Daher stellt sich die Menschheit immer nur Aufgaben, die sie lÜsen kann, denn genauer betrachtet wird sich stets finden, daà die Aufgabe selbst nur entspringt, wo die materiellen Bedingungen ihrer LÜsung schon vorhanden oder wenigstens im Prozeà ihres Werdens begriffen sind."
"Die bĂźrgerlichen Produktionsverhältnisse sind die letzte antagonistische Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, antagonistisch nicht im Sinn von individuellem Antagonismus, sondern eines aus den gesellschaftlichen Lebensbedingungen der Individuen hervorwachsenden Antagonismus, aber die im SchoĂ der bĂźrgerlichen Gesellschaft sich entwickelnden Produktivkräfte schaffen zugleich die materiellen Bedingungen zur LĂśsung dieses Antagonismus. Mit dieser Gesellschaftsformation schlieĂt daher die Vorgeschichte der menschlichen Gesellschaft ab."
"Auf einer gewissen Stufe ihrer Entwicklung geraten die materiellen Produktivkräfte der Gesellschaft in Widerspruch mit den vorhandenen Produktionsverhältnissen oder, was nur ein juristischer Ausdruck dafĂźr ist, mit den Eigentumsverhältnissen, innerhalb deren sie sich bisher bewegt hatten. Aus Entwicklungsformen der Produktivkräfte schlagen diese Verhältnisse in Fesseln derselben um. Es tritt dann eine Epoche sozialer Revolution ein. Mit der Veränderung der Ăśkonomischen Grundlage wälzt sich der ganze ungeheure Ăberbau langsamer oder rascher um."
"Die Gesellschaft besteht nicht aus Individuen, sondern drßckt die Summe der Beziehungen, Verhältnisse aus, worin diese Individuen zueinander stehn."
"Die Anatomie des Menschen ist ein SchlĂźssel zur Anatomie des Affen. Die Andeutungen auf HĂśhres in den untergeordneten Tierarten kĂśnnen dagegen nur verstanden werden, wenn das HĂśhere selbst schon bekannt ist. Die bĂźrgerliche Ăkonomie liefert so den SchlĂźssel zur antiken etc. Keineswegs aber in der Art der Ăkonomen, die alle historischen Unterschiede verwischen und in allen Gesellschaftsformen die bĂźrgerlichen sehen."
"Die Tradition aller toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden. Und wenn sie eben damit beschäftigt scheinen, sich und die Dinge umzuwälzen, noch nicht Dagewesenes zu schaffen, gerade in solchen Epochen revolutionärer Krise beschwÜren sie ängstlich die Geister der Vergangenheit zu ihrem Dienste herauf, entlehnen ihnen Namen, Schlachtparole, Kostßm, um in dieser altehrwßrdigen Verkleidung und mit dieser erborgten Sprache die neuen Weltgeschichtsszene aufzufßhren."
"Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stßcken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und ßberlieferten Umständen."
"Je rascher die Arbeiterklasse die ihr feindliche Macht, den fremden, Ăźber sie gebietenden Reichtum vermehrt und vergrĂśĂert, unter desto gĂźnstigern Bedingungen wird ihr erlaubt, von neuem an der Vermehrung des bĂźrgerlichen Reichtums, an der VergrĂśĂerung der Macht des Kapitals zu arbeiten, zufrieden, sich selbst die goldnen Ketten zu schmieden, woran die Bourgeoisie sie hinter sich herschleift."
"Der Arbeitslohn wird also durch dieselben Gesetze bestimmt, die den Preis jeder andern Ware bestimmen."
"Alle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von Minoritäten. Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl."
"Was beweist die Geschichte der Ideen anders, als daĂ die geistige Produktion sich mit der materiellen umgestaltet? Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse."
"Nichts leichter, als dem christlichen Asketismus einen sozialistischen Anstrich zu geben. Hat das Christentum nicht auch gegen das Privateigentum, gegen die Ehe, gegen den Staat geeifert?"
"MÜgen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
"Mit der Entwicklung der groĂen Industrie wird also unter den FĂźĂen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich."
"Kapitalist sein, heiĂt nicht nur eine rein persĂśnliche, sondern eine gesellschaftliche Stellung in der Produktion einzunehmen."