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April 10, 2026
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"Vom Standpunkt der deutschen AuĂenpolitik kann ich nur sagen: Dieser ProzeĂ wird in die Geschichte eingehen als ein Musterbeispiel, wie man unter Berufung auf bisher unbekannte juristische Formeln und auf die FairneĂ um die Kardinalprobleme von 25 Jahren schwerster Menschheitsgeschichte herumgehen kann."
"Ich sagte ihm, dass es im Namen der jĂźdischen Ăffentlichkeit meine erste Pflicht sei, ihm und durch ihn der katholischen Kirche fĂźr alles zu danken, was sie in den verschiedenen Ländern getan hat, um die Juden zu retten."
""Ich glaube, dass in Debussys Musik der Einklang mit den Kräften des Lebens und der Natur spßrbar ist im Sinne des Einverständnisses mit der Natur, im Sinne der Bewunderung ihrer SchÜnheit"
"Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten KĂźnstler der jĂźngeren Musikgeneration, die in der Musik nicht ein Mittel, sondern das Ziel sehen und die sie nicht so sehr als Ausdruckshebel denn als Ausdruck selber betrachten."
"Mit Maurice Ravel starb einer der letzten groĂen Komponisten unserer Zeit. Ich bin Ăźberzeugt, dass sich im Augenblick noch keineswegs die gesamte Musikwelt seiner GrĂśĂe und Meisterschaft bewusst ist. In gewissem Grade den Weg der schĂśpferischen Eigenart Debussys weiterbeschreitend, steuerte er doch auĂerordentlich viel Eigenes und Originelles dazu bei."
""Ich habe nie aufgehĂśrt, Ravel als den grĂśĂten Meister der franzĂśsischen Musik neben Rameau und Debussy anzusehen"
"Schreibe nur, wie du reden wĂźrdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben."
"da schleiche ich denn ziemlich langsam durch die Welt, mit einem KĂśrper der nirgend hin als ins Grab taugt."
"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt."
"Niemand kann aus der Geschichte seines Volkes austreten. Man soll und darf die Vergangenheit nicht âauf sich beruhen lassenâ, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden kĂśnnte."
"Die Grenzen meines KĂśrpers sind die Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schlieĂt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spĂźren bekommen, was ich spĂźren will."
"Es gibt Empfindungen, die man nur einmal hat, Worte, die man nur einmal spricht; will man sich wieder von der Empfindung gefangen nehmen lassen, so malt der Zweifel sein häĂliches Fragezeichen neben den innigsten ErguĂ, will das Wort sich wieder Ăźber die Lippe drängen, das man schon einmal sprach, so mokirt man sich unwillkĂźrlich Ăźber sich selber und so ist alles nur halb und der BlĂźthe der Neigung sind die Kelchblätter ausgebrochen."
"Kampfgedichte, mÜgen sie der Klage der Verzweiflung, dem Wuthschrei des Unterliegenden oder dem Jubel des freudig in die Zukunft Blickenden Ausdruck geben, oder aber in der Form der Satire, des Spottgedichtes die Schwächen der Gegner, die Gebrechen der Zeit verhÜhnen."
"Ich habe nie mehr sein wollen, als ein einfacher Soldat der groĂen Befreiungsarmee; ich habe in Reih und Glied gekämpft und meine Schuldigkeit getan, und die Namen der einfachen Soldaten werden bekanntlich nur in den Verlustlisten genannt."
""Mein Volk, dem ich angehĂśre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit groĂem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. [âŚ] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer FĂźhrer geworden." â Ernst Thälmann: Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73; http://www.thaelmann-gedenkstaette.de/GSETHP/Brief.html"
"Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit mĂźĂt ihr kämpfen!"
"Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben, erst dann werden wir in Deutschland endgßltig den Hunger bezwingen, erst dann wird Deutschland kein Siechen- und Totenhaus mehr sein, erst dann werden die Millionen Mäuler unserer tuberkulÜsen und skrofulÜsen Kinder satt werden, erst dann werden die Notleidenden und Unterdrßckten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehÜrt, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben!"
"Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich auĂerhalb unserer Ordnung."
"Hohmann kämpft seit langem um einen Platz an der Sonne, aber erst jetzt hat er die Bekanntheit erreicht, um die er sich so lange vergeblich bemßhte."
"Hohmann ist doch ein Rechtsradikaler."
"Wir haben nun gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in RuĂland und mitteleuropäischen Staaten geprägt haben. [âŚ] Daher kĂśnnte man Juden mit einiger Berechtigung als ÂťTätervolkÂŤ bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es wĂźrde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet."
"Wer seine staatsbĂźrgerlichen Pflichten erfĂźllt, fleiĂig arbeitet und Kinder groĂzieht, kann dafĂźr in Deutschland kein Lob erwarten, im Gegenteil, er fĂźhlt sich eher als der Dumme. Bei ihm nämlich kann der chronisch klamme Staat seine leeren Kassen auffĂźllen."
"Daher sind weder die Deutschen, noch die Juden ein Tätervolk."
"Nicht nur wegen seines fahrerischen KĂśnnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues KĂśpfchen, noch mehr als es Fangio besaĂ. Schumacher hat hart dafĂźr gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
""Ich bin nicht autoritär, ich verschaffe mir Autoritätâ" Wappenmedaille der Landeshauptstadt Salzburg in Gold fĂźr Gerd Bacher 30. März 2006"
"Mich hat am Sozialismus immer die Diagnose interessiert; die Therapie habe ich stets abgelehnt."
"Alles ist gut; der Samen Gottes herrscht ßber alle und selbst ßber den Tod. Und obgleich mein KÜrper schwach ist, ist die Stärke Gottes ßber allen, und der Samen regiert ßber alle ungeordneten Geister."
"Der kalte SchweiĂ. Das ist der SchweiĂ des Todes."
"Kinder werden nicht erst zu Menschen â sie sind bereits welche."
"Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht."
"Ihr sagt: // ÂťDer Umgang mit Kindern ermĂźdet uns.ÂŤ // Ihr habt recht. // Ihr sagt: // ÂťDenn wir mĂźssen zu ihrer Begriffswelt hinuntersteigen. // Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.ÂŤ // Ihr irrt euch. // Nicht das ermĂźdet uns. Sondern â daĂ wir zu ihren GefĂźhlen emporklimmen mĂźssen. Emporklimmen, uns ausstrecken, auf die Zehenspitzen stellen, hinlangen. // Um nicht zu verletzen."
"Habe Mut zu dir selbst, und such deinen eigenen Weg."
"Es ist einer der bĂśsartigsten Fehler anzunehmen, die Pädagogik sei die Wissenschaft vom Kind â und nicht zuerst die Wissenschaft vom Menschen."
"Es ist im Allgemeinen Ăźblich, daĂ der Autor einer wissenschaftlichen Arbeit auf der letzten Seite eine Liste der BĂźcher gibt, die er gelesen hat. Er tut das, damit man weiĂ, daĂ er sich nichts in seinem eigenen Kopf ausgedacht, sondern alles wahrheitsgetreu und gewissenhaft aus schon Vorhandenem abgeschrieben hat."
"Erkenne dich selbst, bevor du Kinder zu erkennen trachtest. [..] Unter ihnen allen bist du selbst ein Kind, das du zunächst einmal erkennen, erziehen und ausbilden musst."
"Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter."
"Kann das lange dauern?"
"Verrat! Verrat!"
"Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden."
"Wer will vergnĂźglich alten, // soll mit Niemand Feindschaft, // mit Jedermann Freundschaft, // mit Wenigen Gemeinschaft, // mit Vielen Kundschaft halten // und lassen Gott dann walten."
"Wer, wenn er zwanzig Jahr nun alt, // Hat noch nicht schÜne Leibsgestalt, // Und keine Stärke, wenn er dreyssig, // Wenn vierzig, kein Hirn noch Verstand, // Und fßnfzigjährig, nicht ist fleissig, // Noch reich an Geld, Gut oder Land; // Der wird sehr schwerlich hier auf Erden // SchÜn, stark, weis', oder häbig werden."
"Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft ßbel durch die Welt."
"Menschen sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen"
"Eine Gesellschaft, in der die Familien mit Kindern Gefahr laufen, unter die Armutsgrenze zu rutschen, stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus"
"Wie schĂśn!"
"Die Woche fängt gut an."
"Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl."