First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufĂźgen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann."
""FĂźr den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht." â Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180"
""Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt." â Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag 1941, S. 216; 18. Auflage 1989, S. 178, Ăbersetzung Henrik Becker"
""Der einzige Sieg, an den ich glaube, ruht in der Kraft des Samenkorns. Senke das Samenkorn in die Erde, in die weite schwarze Erde, und der Sieg ist dein"
"[Ein] Schiff zu bauen bedeutet nicht, Leinen zu weben, Nägel zu schmieden oder die Sterne zu lesen, sondern die geteilte Liebe zum Meer zu vermitteln, [...]"
"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern mĂśglich machen."
"Was vergangen ist, ist vergangen, und du weiĂt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehĂśrt dir."
"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen kĂśnnen."
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar."
"Du bist zeitlebens fĂźr das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
"Die Sprache ist Quelle von Missverständnissen."
"Die Sprache ist die Quelle aller MiĂverständnisse."
"Bitte ... zeichne mir ein Schaf""
"Ohne Zugang zum eigenen Ich kann man auch keinen Zugang zu anderen finden."
"Das Pendel muss zwischen Einsamkeit und Gemeinsamkeit, zwischen Einkehr und RĂźckkehr schwingen."
"Abschiednehmen ist immer schmerzlich, selbst wenn es nur fĂźr kurze Zeit ist."
"Warum und zu welchem Ende studieren wir Alfred Polgar? Weil Polgar aufs Augenhärchen genau sagen kann, was er sagen will."
"Von andern Pflanzen unterscheiden sich Schauspieler dadurch, dass sie eintrocknen, wenn sie nicht in die Presse kommen."
"Ich muĂ Ăźber die Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: Wien bleibt Wien."
"Hochstapler haben meist ein vortreffliches Benehmen."
"Geschichten werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt."
"Der Kritiker lässt den Kßnstler, den er nicht versteht, das fßhlen. Er behandelt ihn sehr von unten herab."
"Der Zweifel ist dem Wissen nicht unterlegen, sondern Ăźberlegen. Der Fortschritt ist der Sohn des Zweifels. Der Verstand, der nicht mehr zweifelt, unterliegt dem Verstand."
"Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn man nur eine hat."
"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
""Lachen ist die beste Herzmuskelmassage, die es gibt. Ich bin mir sicher, dass manche Filme von Chaplin, Keaton"
"Ich liebe es, in Los Angeles auf einem Freeway zu fahren und jemanden in der Schweiz anzurufen. Nicht, dass ich jemand in der Schweiz kennen wĂźrde, doch ich finde es unheimlich schick, dort anzurufen. Meistens nehmen irgendwelche Frauen ab, die ich nicht kenne."
"Er bestimmte fĂźr euch wegen der Religion dasselbe, womit Er Noah beauftragte, und was Wir dir (o Mohammed) offenbarten, und womit Wir Abraham und Moses und Jesus beauftragten: âHaltet die Religion aufrecht, und spaltet euch nicht darin!â [âŚ]"
"Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs und das Siegel der Propheten; und Allah hat volle Kenntnis aller Dinge."
"Der Prophet steht den Gläubigen näher als sie sich selber, und seine Frauen sind ihre Mßtter."
"Wir haben dir das Buch hinabgesandt mit der Wahrheit, als Erfßllung dessen, was schon in dem Buche war, und als Wächter darßber."
""Seit dem frommen Ăneas, seit den KreuzzĂźgen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiĂśsen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein BetrĂźger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begrĂźnden." (Die Werke Friedrichs des GroĂen in deutscher Ăbersetzung. 2. Band: Geschichte meiner Zeit (1775). Hg. v. Gustav Berthold Volz. Berlin 1913, S. 30f."
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten."
"Wer auch immer Muhammad verehrte, lasst ihn wissen, dass Muhammad tot ist. Und wer Allah verehrt, lasst ihn wissen, dass Allah lebt und niemals sterben wird."
"Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den grĂśĂten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat⌠Mohammed."
"Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheiches und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Tßrkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, selbst die kleinsten Handlungen und Gesten eines Bßrgers festgelegt, seine Nahrung, die Stunden fßr Wachen und Schlafen, den Schnitt der Kleider, den Lehrstoff in der Schule, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken."
"Seine militärischen Erfolge haben bei ihm keinen Stolz noch Eitelkeiten hervorgerufen wie es geschehen wäre, wären diese fĂźr eigene Zwecke erlangt worden. In der Zeit seiner grĂśĂten Macht bewahrte er die gleiche Einfachheit in seinem Benehmen und seinem Erscheinen wie in den Tagen der Not. So weit entfernt von KĂśnigsgebaren, war er verärgert, wurden ihm beim Betreten eines Raumes ungewĂśhnliche Ehrerbietungen dargebracht."
""Seine Bereitschaft, fĂźr seinen Glauben Verfolgung zu erdulden, der hohe moralische Charakter der Menschen, die an ihn glaubten und auf ihn als ein Leitpfad blickten, und die GrĂśĂe seines vollendeten Werkes"
"Philosoph, Redner, VerkĂźnder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäĂer Lehren, eines Kults ohne Bilder, GrĂźnder zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen MaĂstäben, an denen menschliche GrĂśĂe gemessen werden kann: Welcher Mensch ist je grĂśĂer gewesen?"
"Mohammed war Puritaner, er wollte den Genuss aus der Welt schaffen, auch wenn dieser niemanden schädigte. Er hat in den Ländern, die den Islam angenommen haben, die Liebe vernichtet. Deshalb hat seine Religion auch weniger in Arabien, ihrer Wiege, als in allen anderen morgenländischen Ländern Wurzel gefasst."
"Man kann in Mohammed den grĂśĂten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte."
"In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk fĂźr die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhĂśrte, geliebt."
"Ich bin der Ăberzeugung, dass der Islam sehr stark kämpferische, sieghafte Elemente fast absolut setzt. Mohammed war ein Krieger. Eroberung ist im Islam ein zentrales Paradigma. In der Bibel hat es von Anfang an eine groĂe MĂśglichkeit der Annahme Anderer gegeben, in ihr finden sich so aufregende Aussagen wie 'Du sollst den Fremden annehmen wie Dich selbst'."
"Es ist fĂźr jemanden, der das Leben und den Charakter des groĂen Propheten Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiĂ wie er gelebt hat, unmĂśglich, etwas anderes fĂźr diesen mächtigen Propheten, einen der groĂen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. Und auch wenn ich in dem, was ich Ihnen mitteile, wohl viele Dinge sagen werde, die vielen Menschen bereits bekannt sind, so empfinde ich persĂśnlich doch jedes Mal, wenn ich es wieder lese, eine neue Art der Bewunderung und neue Verehrung fĂźr diesen mächtigen arabischen Lehrmeister."
"Er war äuĂerst abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein rigoroser Verfechter des Fastens. Er frĂśnte keiner Pracht in seiner Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen GemĂźts bedeutet hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung affektiert, sondern Ergebnis von Geringschätzung einer Vornehmheit solch trivialen Ursprungs."
"Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anfĂźhren lasse, wird einige Leser Ăźberraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiĂśsem als auch auf weltlichem Gebiet hĂśchst erfolgreich war."
""HĂźtet Euch vor den neuen Dingen [in Glaubensfragen], denn jedes neue Ding ist eine Bida (Erneuerung), und jede Bida ein Irregehen, und jedes Irregehen fĂźhrt ins HĂśllenfeuer."
"`Uthman Ibn `Affan sagte, als die Leute Ăźber ihn sprachen, als er die Moschee des Propheten wiederaufbaute: Ihr habt viel gesprochen, und ich hĂśrte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen: Wer eine Moschee errichtet, dem errichtet Allah ein gleiches (Haus) im Paradies."
"Wer an Allah und den JĂźngsten Tag glaubt, der soll seinen Nachbarn freundlich behandeln."
"Wer an Allah und den JĂźngsten Tag glaubt, der soll seinem Gast Gastfreundschaft erweisen."