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April 10, 2026
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"Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter StÜhnen zur Mutter."
"Das einzige Rezept: schĂśne Werke schaffen. Dann komme, was mag."
"Am Unheil der Welt leiden und zu gleicher Zeit glĂźcklich sein: eine jener absurden Gleichungen, deren ich mich stets befleiĂigt habe"
"Jeder kann seinen Wagen beliebig anstreichen lassen, wenn der Wagen nur schwarz ist."
"Hunderte von amerikanischen VermÜgen datieren aus dem amerikanischen Bßrgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen VermÜgen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daà Kriege ein gutes Geschäft fßr diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut."
"Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren als scheitern."
"Eine unvoreingenommene Untersuchung des letzten Krieges, der vorhergehenden Ereignisse und seiner Folgen ergibt den unantastbaren Beweis, daĂ es in der Welt eine gewaltige Gruppe von Machthabern gibt, die es vorziehen im Dunkeln zu bleiben, die weder Ămter noch äuĂere Machtinsignien erstreben, die auch keiner bestimmten Nation angehĂśren sondern international sind."
"Geschichte ist weitgehend Humbug."
"Geschichte ist Mumpitz."
"Einen genialen Menschen gibt es, der KĂźnstler ist, aber Wissenschaftler war und der sich vor allem durch diese groĂe wissenschaftliche Demut und Bescheidenheit auszeichnet. Ich meine Mr. H.G. Wells. [âŚ] Das Interessanteste an Mr. H.G. Wells ist die Tatsache, dass er als einziger unter seinen vielen glänzenden Zeitgenossen nicht aufgehĂśrt hat zu wachsen."
"Mir geht es gut."
"Zahllose Menschen [...] werden die Neue Weltordnung hassen [...] und bei dem Versuch sterben, gegen sie zu protestieren."
""Und wir wissen heute"
"Moralische EntrĂźstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein."
"Was war eigentlich diese Zeitreiserei? Ein Mann konnte sich doch nicht mit Staub bedecken, indem er sich in einem Paradoxon herumwälzte, oder?"
"was ich anbiete, sind Sicherheit und Respekt. Das klingt nicht sehr aufregend, aber vielleicht ist es besser als Leidenschaft."
"Frßher oder später muss man Partei ergreifen, wenn man ein Mensch bleiben will."
"Die Harmlosen kann man nicht tadeln, weil sie immer unschuldig sind. Man kann sie nur zĂźgeln und ausmerzen. Die Unschuld ist eine Form des Wahnsinns."
"Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose."
"Kommunisten sind Leute, die sich einbilden, sie hätten eine unglßckliche Kindheit gehabt."
"Es braucht viel Zeit, ein Genie zu sein, man muss so viel herumsitzen und nichts tun, wirklich nichts tun."
"Die WeiĂen glauben nicht wirklich, irgendwo hinzugehĂśren, denn sie bezeichnen alle anderen als Eingeborene."
"Einstein war der schĂśpferische Geist der Philosophie des Jahrhunderts und ich war der schĂśpferische Geist der Literatur des Jahrhunderts."
"Als General Osborne nach dem Sieg zu mir kam, fragte er, was denn meiner Meinung nach getan werden sollte, um die Deutschen umzuerziehen. Ich sagte, da gibt es nur eins und das ist ihnen Ungehorsam beizubringen, so lange sie gehorsam sind, so lange werden sie frßher oder später von einem Schurken herumkommandiert und es wird Unheil geben. Lehren Sie sie Ungehorsam, sagte ich, lassen Sie jedes deutsche Kind wissen, dass es seine Pflicht ist, wenigstens einmal am Tag seine gute Tat zu tun und nicht zu glauben, was sein Vater oder Lehrer ihm sagt, verwirren Sie ihnen die KÜpfe, richten Sie Verwirrung an in ihren KÜpfen und vielleicht werden sie dann ungehorsam sein und die Welt wird Frieden haben. Gehorsame VÜlker gehen in den Krieg, ungehorsame VÜlker lieben Frieden, das ist der Grund, warum Italien keine gute Achse wurde, die Menschen waren nicht gehorsam genug, die Japaner und die Deutschen sind die einzigen wirklich gehorsamen VÜlker auf der Erde, und seht, was herauskommt, lehren Sie sie Ungehorsam, verwirren Sie ihre KÜpfe, lehren Sie sie Ungehorsam und die Welt kann friedlich sein. General Osborne schßttelte traurig seinen Kopf, man wird das den KÜpfen einer Armee niemals verständlich machen kÜnnen."
"Jede jeder beschlieĂt dass keine keiner etwas erfährt selbst wenn jede jeder es weiĂ"
"Wenn ich gestorben bin, sagt dem sĂźssen KĂśnigreich Erde, dass ich es mehr geliebt habe, als ich je auszusprechen wagte."
"Was sollte man in der Welt fĂźrchten auĂer der Einsamkeit und der Langeweile?"
"Gott bewahre mich davor, bloĂ die Sprache des gesunden Menschenverstandes zu sprechen: im Guten wie im BĂśsen ist es ratsam, ein wenig verrĂźckt zu sein."
"jede Ăberzeugung ist eine Krankheit"
"Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
"1. Wir wollen die Liebe zur Gefahr besingen, die Vertrautheit mit Energie und Verwegenheit. [...]"
"HÜr auf, allen Vorbeigehenden der Erde obszÜne Einladungen zuzuflßstern, Venedig, du alte Kupplerin, die du unter deinem schweren Gewand aus Mosaiken zermßrbende romantische Nächte, klagende Ständchen und erschreckende Hinterhalte bereitstellst!"
"Diejenigen, welche heutzutage Dinge benutzen wie Telephon, Grammophon, Eisenbahn, Fahrrad, Motorrad, Ozeandampfer, Luftschiff, Flugzeug, Kinematograph und groĂe Tageszeitungen, denken nicht daran, dass diese verschiedenen Kommunikations-, Verkehrs- und Informationsformen auch entscheidenden Einfluss auf ihre Psyche ausĂźben."
"Meine elementare Pflicht ist es nicht, mich an die Ămter zu klammern, und noch viel weniger mĂśchte ich den JĂźngeren den Weg versperren. Meine Aufgabe ist es vielmehr, Erfahrungen und Ideen beizutragen, deren bescheidener Wert aus einer auĂerordentlichen Epoche stammen, in der ich gelebt habe."
"Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel SpaĂ und ich fĂźhle mich dadurch nur gesĂźnder."
"Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben."
"Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die groĂen Massen Ăźberzeugen kĂśnnen."
""Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, geleistet vermittels ihrer infamen und heuchlerischen Haltung in Genf und ihre beschämende Einsicht und geheimes Einverständnis mit dem extraterritorialen entehrenden Helms-Burton-Gesetz, das nicht akzeptiert werden kann, ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden. // Ăber das Konzentrationslager auf dem illegalen MilitärstĂźtzpunkt Guantanamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen.- Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, cuba.cu"
"Das erste was Diktatoren tun, ist die freie Presse abzuschaffen und die Zensur einzufĂźhren. Es gibt keinen Zweifel, dass die freie Presse der erste Feind der Diktaturen ist."
""Wenn dieser Krieg zu Ende ist, beginnt fĂźr mich ein viel längerer und grĂśĂerer Krieg: der, den ich gegen sie [die Amerikaner] fĂźhren werde. Ich sehe, dass darin meine wahre Bestimmung liegt." â aus einem Brief an seine Vertraute Celia SĂĄnchez vom 5. Juni 1958, während der von den USA unterstĂźtzten GroĂoffensive des Batista-Regimes gegen die w:Kubanische Rebellenarmee; zitiert nach Norberto Fuentes, Die Autobiographie des Fidel Castro, C.H.Beck 2006. S. 436/437 Aus dem Spanischen von Thomas Schultz"
"Verurteilt mich; das hat nichts zu bedeuten; die Geschichte wird mich freisprechen."
"Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit."
"Unter allen Einmischereien ist die, die sich mit Mann und Frau beschäftigt, fßr alle Teile die verhängnisvollste."
"Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue."
"Eine Ehefrau ist die Hecke zwischen den kostbaren Blßten des männlichen Geistes und der Hitze und dem Staub der gemeinen alltäglichen Plackerei."
"Die gesunde Einstellung, die einzig vernßnftige, einem Fehler oder einer begangenen Sßnde gegenßber, ist sicherlich die, seine moralischen Schultern kräftig zu schßtteln."
"Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft."
"Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten."
"Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor."
"âBildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieĂe es Buchung.â â âGedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?â, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4"