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April 10, 2026
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"Das schwerste Wort heiĂt nicht PopocatĂŠpetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heiĂt fĂźr viele: âDankeâ."
"âEin groĂflächiger Verkehrsverbund mit einheitlichem Niedrig- oder Nulltarif wäre die LĂśsung des Nahverkehrsproblems der Städte. Dem Menschen in den Ballungsräumen muĂ eine preismäĂig erschwingliche TransportmĂśglichkeit als Grundrecht zugestanden werden.â, Josef Reding, ââRoter Punktâ und der Nahverkehrâ, in: Welt der Arbeit, Nr. 15, 9.4.1971, S. 9, zitiert in: Hans-Heinrich Bass: Verkehrspolitik unter dem Druck der StraĂe, in: Werkstatt Geschichte, hrsg. vom Verein fĂźr kritische Geschichtsschreibung e. V., Nr. 61: "geschichte und kritik", 2013, S. 53."
"ĂuĂerlich wirklichkeitsnah wĂźrde also nicht wirklichkeitsnah bedeuten, nicht das Wesen der Erscheinungsform erfassen."
"Ein getreues Herze wissen // hat des hĂśchsten Schatzes Preis."
""Wer Fleisch mehrt, mehrt Wßrmer; wer Gßter mehrt; mehrt Sorge; wer Frauen mehrt, mehrt Aberglauben; wer Mägde mehrt, mehrt Unzucht; wer Knechte mehrt, mehrt Diebstahl. Wer aber Tora mehrt, mehrt Leben; wer Schulen mehrt, mehrt Weisheit; wer Beratung mehrt, mehrt Verständnis; wer Wohltätigkeit mehrt, mehrt Frieden; wer sich einen guten Namen erworben, hat ihn fßr sich erworben; wer Worte der Tora sich erworben, hat das Leben der kommenden Welt sich erworben." -Sprßche der Väter 2,8"
"Wenn ich nicht fĂźr mich bin, wer ist dann fĂźr mich? Solange ich aber nur fĂźr mich selber bin, was bin ich? und: Wenn nicht jetzt, wann sonst?"
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht! Das ist die ganze Tora, und alles andere ist die Erläuterung. Geh hin und lerne sie."
"Sage nicht: ÂťSobald ich Zeit dafĂźr habe, werde ich lernenÂŤ; vielleicht hast du nie dafĂźr Zeit."
"Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen."
"Das ist kein Frieden. Es ist ein Waffenstillstand auf 20 Jahre."
"Ich bin eine einsame Läuferin. Aber eine Langstreckenläuferin."
"Ich bin an die Orte gefahren, allein, und habe begriffen, dass man die Dinge kombinieren muss. Man muss wissen und sehen, und man muss sehen und wissen. Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Wenn Sie nach Auschwitz fahren, ohne etwas Ăźber Auschwitz und die Geschichte dieses Lagers zu wissen, sehen Sie nichts, verstehen Sie nichts."
"Gewalt ist schnell und plÜtzlich, Leben geht allmählich."
"Es gibt kein Ziel, das einen unrechten Weg rechtfertigen kĂśnnte."
"Nase hoch beim Ăbersetzen."
"âZugfahrten Ăźber vier Stunden sind eine Tortur.â â Lange Bahnfahrten sind eine Tortur, Der Spiegel, 21. Oktober 2002"
"âWenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, kĂśnnen wir gleich StraĂenbahn fahren.â â Der Bahn-Chef sagt: Kein Zug weniger wird in Mannheim fahren? in: Mannheimer Morgen, Nr. 71, 25. März 2000, S. 10."
"âIm Ăbrigen beschneiden wir einem Bahnreisenden ja nicht das Recht, sich fĂźr viel Geld als 136. Hering in den Flur eines voll besetzten ICE zu quetschen.â"
"âIch habe es wirklich satt, mit angeblichen VerbraucherschĂźtzern wie Pro Mecker diskutieren zu mĂźssen ...â â Wie ein Schneemann im Regen, Der Spiegel, Heft 14/2003, 31. März 2003"
"âDer Fernverkehr muss mehr als 150 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit fahren. Er darf nicht mehr âbei jeder Milchkanneâ anhalten. Aber das tun wir heute. (...)â â Eisenbahn Revue International, Heft 3/2002, S. 131, ISSN 1421-2811"
"Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht."
"Ich werde wiederkommen."
"Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Wßrde des einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich schwÜre, der Aggression und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo immer sie auf Erden auftreten werden. Ich bin stolz darauf, am Kreuzzug fßr die Freiheit teilgenommen zu haben. Ich bin stolz darauf, dass ich zur Herstellung der Freiheitsglocke beigetragen habe und diese Freiheitserklärung unterschrieben habe, dass mein Name nun ein ewiger Bestandteil des Freiheitsschrein in Berlin sein wird, und dass ich mich den Millionen Männern und Frauen in der ganzen Welt angeschlossen habe, denen die Sache der Freiheit heilig ist."
"So hinterbringe man denn dem Herzog von Friedland, daĂ ich ohne Hoffnung zum Leben darnieder liege, aber frĂśhlich dahin scheide, da ich weiĂ, daĂ dieser unversĂśhnliche Feind meines Glaubens [Gustav Adolf] an Einem Tage mit mir gefallen ist."
""Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will." â Jules Sandeau, Ămile de Girardin, Joseph MĂŠry: La croix de Berny, 1855. Quelle: Suzy Platt (ed.) Respectfully Quoted (Washington: Library of Congress, 1989) p. 38"
"Mein Wollen und mein Gewissen ist rein; Unzulänglichkeiten und die NÜte dieses Krieges, die Furchtbarkeit seiner Verhältnisse gehen mir zutiefst zu Herzen. Ich selbst bin bereit, fßr jedes Schicksal, das die Vorsehung mir auferlegt, einzutreten, wie es mein gefallener Sohn tat."
"Niemand kann in Fragen der Entwicklung des sozialen Lebens ein Monopol auf die absolute Wahrheit beanspruchen und niemand hat das letzte Wort weder im Bereich der Praxis noch im Bereich der sozialen und philosophischen Ideen."
""Die Vokabel "altes Europa" zu benutzen, das ist, als wĂźrde man sagen, die BĂźrgerrechte sind alt, Jesus ist alt, die Philosophen sind alt"
"Inmitten dieser Unordnung Gottes Reich als das der Gerechtigkeit und des Friedens anzuzeigen, das ist der prophetische Auftrag der Kirche: der Auftrag ihres politischen Wächteramtes und ihres sozialen Samariterdienstes"
"Der Anklage gegenßber habe ich ein reines Gewissen. Mein ganzes Leben war Dienst an Volk und Vaterland. Ihnen habe ich meine beste Kraft in treuester Pflichterfßllung gewidmet. Ich bin ßberzeugt, dass kein patriotischer Amerikaner oder AngehÜriger eines anderen Landes in gleicher Lage seines Landes an meiner Stelle anders gehandelt hätte. Denn jede andere Handlungsweise wäre Bruch meines Treueides, Hoch- und Landesverrat gewesen"
"Ich mĂźĂte meine ganze Vergangenheit als theoretischer Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen wie als deutschĂśsterreichischer Staatsmann verleugnen, wenn ich die groĂe geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrĂźĂte. (...) Als Sozialdemokrat und somit als Verfechter des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen, als erster Kanzler der Republik DeutschĂśsterreich und als gewesener Präsident ihrer Friedensdelegation zu St-Germain werde ich mit Ja stimmen."
"Ăsterreich ist ein Land, in dem der Erfolg zu den unverzeihlichen Dingen zählt."
"Ich streichle lieber meinen Hund, als Macht auszuĂźben."
""Hat man sich grundsätzlich fßr die Todesstrafe entschlossen, dann ist die entscheidende Schwelle ßberschritten." -vor dem der Debatte ßber die Wiedereinfßhrung der Todesstrafe Anfang der 1950er; WDR: Vor 55 Jahren: Bundestag diskutiert ßber Wiedereinfßhrung der Todesstrafe, 27. März 2005, abgerufen am 17. April 2010"
"Unser Kampf mĂśge den lebenden und kommenden Generationen ein Beispiel dafĂźr sein, auch in der hoffnungslosesten Lage nie zu kapitulieren, dann wird Deutschland siegen."
"Ich habe im Krieg nichts anderes getan als hunderttausende Ăsterreicher auch, nämlich meine Pflicht als Soldat erfĂźllt."
"Als Generalsekretär der Vereinten Nationen, einer Organisation mit 147 Mitgliedsstaaten, die fast alle Bewohner des Planeten Erde repräsentieren, sende ich GrĂźĂe im Namen der Menschen unseres Planeten. Wir treten aus unserem Sonnensystem in das Weltall und suchen nur Frieden und Freundschaft, um zu lehren, wenn man sich an uns wendet, und zu lernen, wenn es das GlĂźck will. Wir wissen sehr wohl, daĂ unser Planet und all seine Bewohner nur ein kleiner Teil des unermeĂlichen Weltraums sind, der uns umgibt, und wir unternehmen diesen Schritt in Demut und Hoffnung."
"Wenn wir Nationalsozialisten uns schämen, eine Krawatte vom Juden zu kaufen, dann mĂźĂten wir uns erst recht schämen, irgendetwas, das zu unserer Seele spricht, das innerste ReligiĂśse vom Juden anzunehmen. Hierher gehĂśrt auch, daĂ unsere Kirche keine Menschen judenblĂźtiger Art mehr in ihren Reihen aufnehmen darf."
"Nicht Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere haben die Politik verdorben."
"Unser langer nationaler Albtraum ist zu Ende."
"John Kennedy wurde ermordet, und auch ich werde ermordet (...) der einzige Unterschied ist: Ich lebe."
"Soll irgendein Pole oder Schwede Indien teilen?"
"Ich habe viel gelitten in meinem Leben, aber ich bin niemals von den Prinzipien abgekommen und lieĂ mich nicht von Ungerechtigkeit unterkriegen, auch, wenn ich dabei mein Leben riskierte."
"Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knßppel."
"Fßr die nächsten fßnf Jahre wird es keine parteipolitischen Aktivitäten geben."
"Trink, iss, schlafe schnarche, träume!"
"Die Menschen sind im allgemeinen von Natur aus bÜse. Ohne Erziehung gäbe es nur wenige gute Menschen."
"Die Welt wird nur dann glĂźcklich sein, wenn sie atheistisch ist."
"Der Mensch ist eine Maschine, welche so zusammengesetzt ist, dass es unmÜglich ist, sich zunächst von ihr eine deutliche Vorstellung zu machen und folglich sie zu definiren. Deshalb sind alle Untersuchungen theoretischer Natur, welche die grÜssten Philosophen angestellt haben, das heisst, indem sie gewissermassen auf den Flßgeln des Geistes vorzugehen versuchten, vergeblich gewesen."
"Behaupten wir also dreist, dass der Mensch eine Maschine ist und dass es in der ganzen Welt nur eine einzige verschieden geartete Wesenheit giebt."