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April 10, 2026
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"Der Grundsatz der Anschaulichkeit verlangt daher: gehe vom Anschaulichen aus und schreite von da aus zum Begrifflichen fort, vom Einzelnen zum Allgemeinen, vom Concreten zum Abstracten, nicht umgekehrt! Dieser Grundsatz gilt auf dem ganzen Gebiete des Unterrichts."
"[...] Bestimmung des Menschen: die Selbstthätigkeit im Dienste des Wahren, SchÜnen und Guten."
"Was wär das enthusiastische Volk unsrer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glßcklichen Einflßsse der Phantasie?"
"Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit"
"Wie der Mensch, so wandeln sich auch seine Formen. // Das Verhältnis der vielen Formen untereinander läĂt uns die einzelne Form erkennen. [...] Das Formlose, das Unendliche, die Null bleibt unfaĂbar. Gott bleibt unfaĂbar."
"Der Mensch äuĂert sein Leben in Formen. Jede Kunstform ist AeuĂerung seines innern Lebens. Das AeuĂere der Kunstform ist ihr Inneres."
"Die Sinne sind uns die BrĂźcke vom UnfaĂbaren zum FaĂbaren."
"Ich bin fĂźr Folter. Und das Volk ist auch dafĂźr."
"Da besteht kein Risiko, denn meine SĂśhne wurden gut erzogen."
"Wenn ich sehe, wie sich zwei Männer auf der StraĂe kĂźssen, werde ich sie schlagen."
"Ich habe fßnf Kinder. Vier davon sind Männer. Aber beim fßnften hatte ich einen schwachen Moment und es kam eine Frau heraus."
"Der Fehler der Diktatur war, nur zu foltern und nicht zu tĂśten."
"Gott Ăźber alles. Ich will keinen laizistischen Staat. Der Staat ist christlich und die Minderheit, die dagegen ist, soll gehen. Die Minderheiten sollten sich der Mehrheit unterordnen."
"Sie tun nichts. Ich glaube, sie taugen noch nicht einmal zur Fortpflanzung."
"Ich kĂśnnte einen homosexuellen Sohn nicht lieben. Ich werde da nicht scheinheilig sein. Ich wĂźrde es vorziehen, dass mein Sohn bei einem Unfall ums Leben kommt, als dass er hier mit einem Typen mit Schnurrbart auftaucht."
"Ich wĂźrde dich nie vergewaltigen, weil du es nicht wert bist."
"Ich wßrde Männern und Frauen nicht das gleiche Gehalt zahlen. Aber es gibt auch viele kompetente Frauen."
"Man wills oft nicht wissen, aber wahr ist's, daà Mancher, der durch Irrthum die Gemßter in Gährung bringt, sich mehr Verdienst erwirbt, als Mancher, der immer die Wahrheit sagt."
"Doch was wäre der Mensch ohne Leiden? Ein Kind ohne Erziehung, ein Sohn ohne Vater, ein Wanderer auf dem Wege zum Verderben."
""Wir haben Pfeil und Bogen. Und wenn wir genau zielen, kĂśnnen wir treffen. Nur die Bayern haben"
"Im Moment hat das ja ein bisschen was davon, wie das die Chinesen in der Wirtschaft und Industrie machen. Gucken, was die anderen machen und es dann abkupfern. Und mit mehr Geld und anderen Spielern den gleichen Weg einschlagen. Und schon wird man wieder besser fĂźr den Moment."
"I am the Normal One."
"Wie soll ich einem Blinden erklären, was Farbe ist."
"Wir stehen vor einer der grĂśĂten Aufgaben, die es im FuĂball Ăźberhaupt gibt: Gegen eine italienische Mannschaft zu spielen, der ein Unentschieden zum Weiterkommen reicht."
"Auf der Alm, da gibt's kan SĂźnd'."
"WeiĂt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt?"
"Alle Jahre wieder // Kommt das Christuskind // Auf die Erde nieder, // Wo wir Menschen sind;"
"SĂźĂe, heilige Natur, // LaĂ mich gehn auf deiner Spur!"
"Kennst du den Prßftstein, der des Herzens Gold // Bewähret? Selbstverleugnung heisset er."
"FĂźlle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!"
""Europa. Die Plattform ist geil, aber scheiĂe konfiguriert." Twitter, 27. März 2014 ."
"Ich verstehe, warum das Darknet einen Nutzen in autokratischen Systemen haben kann. Aber in einer freien, offenen Demokratie gibt es meiner Meinung nach keinen legitimen Nutzen. Wer das Darknet nutzt, fĂźhrt in der Regel nichts Gutes im Schilde. Diese einfache Erkenntnis sollte sich auch in unserer Rechtsordnung widerspiegeln."
"Verwandte Seelen verstehen sich ganz!"
"Psyche's AetherflĂźgel sind gebunden; // Doch voll Mutes, wenn sie leise stĂśhnt, // Weiss sie: Nur in schwĂźlen PrĂźfungsstunden // Sprosst die Palme die den Sieger krĂśnt."
"Nur das Dunkel der Nacht enthĂźllt uns die hĂśheren Welten, // Blendendes Sonnenlicht deckt sie mit nichtiger Luft."
"Klag' ist ein Miston im Chore der Sfären! // Trägt denn die SchÜpfung ein Trauergewand? // Hebet die Blicke, die trßbe sich senken! // Hebet die Blicke: des SchÜnen ist viel. // Tugend wird selber zu Freuden uns lenken; // Freud' ist der Weisheit belohnendes Ziel."
"Handelt! durch Handlungen zeigt sich der Weise. // Ruhm und Unsterblichkeit find ihr Geleit. // Zeichnet mit Thaten die schwindenden Gleise // Unserer flĂźchtig entrollenden Zeit."
"Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt."
"Bunt sind schon die Wälder; // Gelb die Stoppelfelder, // Und der Herbst beginnt. // Rothe Blätter fallen, // Graue Nebel wallen, // Kßhler weht der Wind."
"Schnell wird ein Dichter alt, dann hat er ausgesungen; // Doch manche Critici! die bleiben immer Jungen."
"Pracht, Reichtum, eitle Lust kann sie uns nicht gewähren; // Was giebt die Weisheit denn? den Geist dies zu entbehren."
"Dem Kinde bot die Hand zu meiner Zeit der Mann, // Da streckte sich das Kind, und wuchs zu ihm hinan: // Jetzt kauern hin zum lieben Kindelein // Die pädagogische Männelein."
"Worte sind Beute des Sturms."
"Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur // In frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel."
"Warum denn warten // Von Tag zu Tag? // Es blĂźht im Garten // Was blĂźhen mag."
"Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naà im Sande schäumte;"
"O wĂźĂt ich doch den Weg zurĂźck, // Den lieben Weg zum Kinderland!"
"Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Denn tausend Nachen schwimmen // ZertrĂźmmert am Gestad' umher!"
"Drei Dinge kehren nie: // Der Pfeil, der abgeschossen, // Das ausgesprochne Wort, // Die Tage, die verflossen."
"LaĂ deine Augen offen sein, // Geschlossen deinen Mund // Und wandle still, so werden dir // Geheime Dinge kund."